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Wie du als Freelancer in der Programmierung mehr Aufträge erhältst

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Heutzutage gibt es unzählige Outsourcing-Plattformen, die hauptberuflichen Freelancern und Zusatz-Verdienern, Zugang zu einer Vielzahl von technischen Projekten auf der ganzen Welt verschaffen.

Auf einigen Webseiten wird jedoch von Freelancern erwartet, dass diese bereits einen detaillierten Kostenvoranschlag auf Grundlage einer nebulösen Projektbeschreibung erstellen können. Schlimmer noch, als inländischer Freelancer musst du möglicherweise noch gegen internationale Mitbuhler konkurrieren, die oft mit Dumpingpreisen feilschen.

Um dir bei der Gewinnung von Aufträgen Zeit zu sparen, haben wir dir einige Tipps zusammengefasst. Diese sollen, freiberuflichen Programmierern auch helfen, einige kritische Fehler zu vermeiden.

Finde deinen USP

Starten solltest du zunächst einmal mit einer Analyse von Profilen mit ähnlichen Fähigkeiten und Erfahrungen, die bereits zu den TOP-Verdienern gehören. Viele Spezialisierungen sind bereits durch ein großes Angebot an freiberuflichen Entwicklern übersättigt. Der Zweck deiner Wettbewerbsanalyse besteht daher darin, die Stärken und Schwächen konkurrierender Bieter zu eruieren. Dadurch kannst du herausfinden, was du anbieten musst, um dich bestmöglich von der Konkurrenz zu differenzieren.

Identifiziere einen Platz in einer profitablen Nische und verbessere deine Positionierung, bzw. Botschaft hinsichtlich deiner Zielgruppe. Falls du mit den Spitzenverdienern noch nicht Schritt halten kannst, biete spezielle Skills oder Dienstleistungen an, welche andere nicht leisten können oder wollen.

Sei kein Discounter

Verschwende deine Zeit nicht mit Auftraggebern, die nach dem günstigsten Preis suchen. Wir empfehlen, nicht auf Projekte zu bieten, die mit Dumpingpreisen gekennzeichnet sind, sondern beschäftige dich lieber mit der Motivation, bzw. den Bedürfnissen deiner zukünftigen Kunden und deren Projektausschreibungen.Möchtest du dir eine nachhaltige Kundenbeziehung aufbauen, konzentriere dich auf Interessenten, die Wert auf Qualität legen und laufend Projekte ausschreiben.

Gute Vorbereitung

Lies dir das  Projekt Briefing des Kunden sorgfältig durch und beweise dein Verständnis, indem du eine benutzerdefinierte und personalisierte Antwort erstellst. Freelancer müssen bereit sein, auch einiges an Vorarbeit zu leisten, um die Chance auf einen Projektauftrag zu erhöhen. Du benötigst auf jeden Fall genügend Informationen, um ein passendes Angebot unterbreiten zu können.

Du sollst dem Kunden erklären, wie du jede Anforderung seines Briefings umsetzen kannst. Viele Bieter machen den Fehler und lesen sich die Anforderungen überhaupt nicht durch und befeuern den Markt, nach dem Gießkannenprinzip, mit vorgefertigten Antworten. Als Freelancer benötigst du zum demonstrieren deiner Skills ein professionelles Portfolio. Da kein Kunde deine gesamte Sammlung durschauen möchte, pass deine Arbeitsproben nach Projektauftrag und Kundenbedürfnis an.

Verwandle schlechte Leads in gute Leads

Falls die Projektspezifikationen unklar oder unrealistisch sind, nutze die Gelegenheit um dich persönlich mit dem Klienten in Verbindung zu setzen. Vorzugsweise machst du das per Video-Chat oder über das Telefon. In der Vor- und Nachbereitung gibt es sehr viele Credits, die du dir sehr einfach verdienen kannst. Eine genaue Bedarfsanalyse kann Vertrauen schaffen und dich von der Konkurrenz abheben. Dabei kannst du mit einer hohen Kommunikationsfähigkeit punkten. Im direkten Kundenaustausch kannst du mit deinem Fachwissen beeindrucken und mit anregenden und gezielten Fragen, die tatsächlichen Ziele und Bedürfnisse des Kunden abholen. Vielleicht hast du auch die Chance, dem potenziellen Kunden bessere Alternativen vorzuschlagen, oder den Arbeitsumfang genauer zu definieren, sobald du Mission, Anforderungen, Zielgruppe usw. besser verstanden hast.

Kundenbeziehung aufbauen

Achte darauf, dein Angebot aus Sicht des Kunden zu formulieren. Je mehr du darauf konzentriert bist, dem Kunden beim Erreichen seiner Ziele zu helfen, desto mehr Gebote wirst du gewinnen. Personalisiere beispielsweise deine Antworten, indem du so oft wie möglich den Namen des Kunden platzierst. Beseitige auch Fachjargon und Buzzwords, insbesondere wenn der Interessent keinen technischen Hintergrund hat. Beende deine Kommunikation immer mit einem Handlungsaufruf, welcher zum Anrufen oder Chatten animieren soll. Habe auch keine Angst, deine menschliche Seite zu zeigen, denn egal, ob du dich persönlich oder über ein Online-Portal triffst, Menschen stellen immer noch Menschen ein. Wenn du den Online-Bieterprozess als Möglichkeit nutzt, um schon im Vorhinein Kundenbeziehungen aufzubauen, wirst du in der Lage sein, den Zuschlag für viele Projekte zu bekommen, ohne den wirklichen Bieterprozess durchlaufen zu müssen.