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Vanessa Fediuk, Software Developerin bei solvistas

Description

Vanessa Fediuk von solvistas spricht im Interview darüber, wie sie zum Programmieren gekommen ist, was ihr im Unternehmen gefällt und gibt Tipps für Anfänger.

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Video Zusammenfassung

In „Vanessa Fediuk, Software Developerin bei solvistas“ schildert Speaker: Vanessa Fediuk ihren Weg von der Matura über einen prägenden „Frauen in die Technik“-Tag an der JKU sowie Praktika bis zum Masterabschluss und ihrem Einstieg bei solvistas, wo sie seit rund zweieinhalb Jahren arbeitet. Sie modernisiert in zwei Kundenprojekten Altsysteme mit Spring Boot und Angular, verbessert Usability und Funktionalität und unterstützt sowie organisiert das fachliche Onboarding neuer Kolleginnen und Kollegen im ersten Monat. Sie hebt die Flexibilität, flache Hierarchien und den direkten Kundendialog bei solvistas hervor und rät Einsteigern, Zeit zu investieren, Fehler als Lernchance zu sehen und aktiv Unterstützung im Team zu suchen.

Vom Gymnasium zur Softwaremodernisierung: Vanessa Fediuk, Software Developerin bei solvistas GmbH, über Einstieg, Onboarding und Arbeiten mit Spring Boot & Angular

Einleitung: Eine DevStory, die viele Wege öffnet

In unserer DevJobs.at-Reihe devstory hat uns die Session „Vanessa Fediuk, Software Developerin bei solvistas“ mit Speaker: Vanessa Fediuk (Company: solvistas GmbH) besonders beschäftigt. In knappen, klaren Worten zeichnet Vanessa einen Weg nach, der für viele Entwicklerinnen und Entwickler in Österreich – und weit darüber hinaus – vertraut klingt: von naturwissenschaftlicher Neugier im Gymnasium über ein Informatikstudium bis hin zu Verantwortungsbereichen in Kundenprojekten und im internen Onboarding. Was uns daran beeindruckt: Sie erzählt ohne Pathos, aber mit präzisen Schwerpunkten – Modernisierung bestehender Software mit Spring Boot und Angular, ein strukturiertes fachliches Onboarding für neue Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitsweisen, flache Hierarchien und direkte Kund:innenkommunikation.

Diese Punkte bilden das Rückgrat eines professionellen Entwickleralltags – und zugleich eine Art Kompass für alle, die am Anfang stehen, einen Quereinstieg erwägen oder sich fragen, wie man vom Studium in die Praxis hineinwächst. Aus Vanessas Aussagen destillieren wir in diesem Artikel die zentralen Stationen, Hürden und Learnings – und leiten konkrete Impulse für Entwickler:innen und Teams ab.

Der Weg in die Informatik: Interesse wecken, Entscheidung treffen

Vanessa beginnt ihren Werdegang mit einer Beobachtung, die viele von uns teilen: Bereits im Gymnasium war das Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Themen groß. Zugleich betont sie, dass sie „noch nicht so viel mit Informatik zu tun gehabt“ hatte. Dieses Spannungsfeld – Faszination für Technik, aber keine tiefe Informatikerfahrung – ist der Ausgangspunkt vieler Karrieren.

Ein Moment sticht in ihrer Erzählung hervor: der „Frauen in die Technik“‑Tag an der JKU. Dieser Tag wirkte für sie als Katalysator. Aus Interesse wird ein konkreter Pfad. Sie beschreibt, wie sie „auf den Informatikbereich gekommen“ ist und „nach der Matura entschlossen“ hat, mit dem Studium zu beginnen. Genau hier liegt ein zentrales Muster für Studien- und Berufsentscheidungen in der IT: Ein punktuelles Erlebnis kann den Ausschlag geben, die Neugier in eine Richtung zu lenken und den Schritt vom allgemeinen technischen Interesse zur Informatik zu wagen.

Was wir daraus lernen

  • Orientierung kann über Erlebnisse entstehen: Ein Einblickstag, eine Vorlesung, ein Gespräch – solche Momente können die Richtung definieren.
  • Ein Start ohne Vorerfahrung ist möglich: Vanessas Betonung, dass sie zunächst „noch nicht so viel mit Informatik zu tun“ hatte, normalisiert den Einstieg ohne HTL‑Background.
  • Entscheidung durch Ausprobieren: Die bewusste Wahl „nach der Matura“ ins Studium einzusteigen, zeigt: Es ist legitim, die Entscheidung erst zu treffen, wenn ein Funke überspringt.

Praxisnähe früh mitdenken: Ferialpraktika und Teilzeit während des Studiums

Vanessa verankert ihre Studienzeit in der Praxis. „Während dem Studium habe ich dann schon ein paar Ferialpraktiken gemacht und ein bisschen Teilzeit gearbeitet.“ Das ist mehr als ein biografisches Detail. Es ist ein Hebel, der den Übergang erleichtert: Kontakte knüpfen, Technologien im Alltag erleben, Arbeitsrhythmen und Teamprozesse verstehen – all das entsteht nicht nur im Hörsaal.

Nach dem Masterabschluss folgt der nächste prägnante Schritt: „eine Vollzeitstelle gesucht“ – und „zum Glück relativ schnell zu solvistas gekommen“. Heute ist sie dort „schon ungefähr zweieinhalb Jahre“. Hinter dieser kompakten Reihenfolge steckt ein Lehrstück über Timing und Rhythmus beim Einstieg: Wer parallel zum Studium Praxiserfahrung aufbaut, verschafft sich Optionen und Selbstvertrauen für den Berufseinstieg.

Was wir daraus lernen

  • Ferialpraktika und Teilzeitrollen wirken als Brücke: Sie können Übergänge verkürzen und Orientierung geben.
  • Praxis baut Entscheidungssicherheit: Wer reale Projekte erlebt, kann den Berufseinstieg gezielter angehen.
  • Schnelligkeit ist kein Zufall: Eine klare Ausrichtung im Studium plus Erfahrungen erhöhen die Chancen, schnell „anzukommen“.

Der aktuelle Fokus: Altsysteme modernisieren, Benutzererlebnis verbessern

Besonders konkret wird Vanessa, wenn sie über ihre aktuelle Arbeit spricht. „Ich bin jetzt bei zwei Kundenprojekten dabei, wo wir alte Software erneuern.“ Der Kern: Modernisierung. Sie beschreibt den Ansatz knapp und klar: „neue Technologien benutzen, also jetzt Spring Boot und Angular, dass wir umsteigen auf das“, sowie „die Usability und User Experience ein bisschen verbessern, die Funktionalität einfach ein bisschen verbessern.“

Damit umreißt sie drei Eckpfeiler, die Modernisierungsprojekte prägen:

  • Technologie-Stack aktualisieren (Spring Boot, Angular)
  • Usability und User Experience verbessern
  • Funktionalität schärfen und erweitern

Warum diese Trias zählt

  • Technologie-Upgrade: Der Wechsel auf Frameworks wie Spring Boot und Angular steht sinnbildlich für Aktualität, Wartbarkeit und Geschwindigkeit in der Entwicklung – ohne dass Vanessa tiefer ins Technische gehen muss, wird die Richtung klar: Moderne Werkzeuge strukturieren die Arbeit neu.
  • UX‑Verbesserungen: „Usability und User Experience … verbessern“ rückt den Menschen in den Fokus. Anwendungen werden wertvoll, wenn sie verstehbar und angenehm zu bedienen sind.
  • Funktionsschärfung: Funktionen nicht nur beibehalten, sondern „ein bisschen verbessern“ – dieser Ton macht deutlich, dass Modernisierung keine 1:1‑Kopie ist, sondern eine Chance zur Justierung.

Praxisnahes Arbeiten in zwei Projekten

Dass Vanessa „bei zwei Kundenprojekten“ parallel arbeitet, impliziert ein Arbeiten im Spannungsfeld aus Zeit, Prioritäten und Kommunikation. Sie betont zudem, wie sehr ihr die flachen Hierarchien und der direkte Draht zu Kunden gefallen – dazu später mehr. Zusammengenommen entsteht das Bild einer Rolle, in der Technik, Benutzerfokus und Dialog mit Stakeholdern Hand in Hand gehen.

Onboarding als Verantwortung: Begleiten, ansprechbar sein, Struktur geben

Ein zweiter Arbeitsfokus von Vanessa überrascht angenehm: „Zusätzlich mache ich auch noch die Onboardings bei uns bei der Firma.“ Was heißt das konkret? „Als neuer Mitarbeiter haben wir immer so im ersten Monat ein bisschen fachliches Onboarding. Dabei begleite ich sie ein bisschen, dass sie Unterstützung haben, dass sie jederzeit jemanden haben, den sie fragen können. … dass ich sie ein bisschen organisiere und dass sie leichter in die Projekte reinkommen.“

Mit diesen Sätzen beschreibt sie ein Onboarding, das drei Qualitäten vereint:

  • Fachlicher Rahmen im ersten Monat
  • Ständige Ansprechbarkeit („jederzeit jemanden haben, den sie fragen können“)
  • Organisatorische Begleitung, um „leichter in die Projekte“ zu kommen

Warum das wirkt

  • Sicherheit in der Anfangsphase: Ein klarer fachlicher Rahmen nimmt Druck aus der Lernkurve.
  • Soziale Verankerung: Ansprechbarkeit baut Hürden ab – Fragen werden zur Normalität, nicht zur Ausnahme.
  • Strukturierte Übergänge: Wer organisiert in Projekte hineinwächst, lernt schneller und nachhaltiger.

In Summe zeigt Vanessa, wie Onboarding zur Teamsache wird – getragen von Entwickler:innen, die nicht nur Code schreiben, sondern Kolleg:innen aktiv in die Arbeit hineinführen. Das ist besonders konsistent mit ihren späteren Hinweisen zum Umgang mit Fehlern und zur Lernhaltung.

Arbeitskultur: Flexibilität, Freiheiten, flache Hierarchie, direkte Kundenkontakte

Was schätzt Vanessa an ihrem Arbeitsumfeld? Sie antwortet ohne Umschweife: „Mir gefällt wahnsinnig gut, dass es so flexibel ist. Man hat wahnsinnig viele Freiheiten … Wir haben eine flache Hierarchie, … dass man immer viel direkt mit den Kunden reden kann.“

Diese Punkte konkretisieren, welche Rahmenbedingungen ihre Arbeit tragen:

  • Flexibilität und Freiheiten: Autonomie in Aufgaben und Arbeitsweise
  • Flache Hierarchie: Kurze Wege, direkter Austausch, weniger Hürden
  • Direkte Kund:innenkommunikation: Fachliches Verständnis eng mit Anwenderrealität verzahnen

Warum das für Entwickler:innen zählt

  • Autonomie fördert Verantwortung: Wer Freiheitsgrade hat, übernimmt eher Ownership – ein Baustein für Qualität.
  • Flache Strukturen beschleunigen Lernen: Entscheidungen werden transparenter, Feedback kommt schneller.
  • Kundennähe schärft Prioritäten: Direkter Dialog reduziert Missverständnisse und fördert nutzerzentriertes Denken – genau der Fokus, den Vanessa in ihren Projekten („Usability und User Experience verbessern“) hervorhebt.

Einstieg ohne HTL: Lernkurve akzeptieren, Fehler zulassen, Unterstützung suchen

Besonders wertvoll sind Vanessas Worte an jene, die ohne HTL‑Hintergrund in die Softwareentwicklung einsteigen. Sie sagt: „Am Anfang ist es oft ein bisschen schwer, dass man da reinkommt, gerade weil man eben nicht direkt von der HTL kommt. Da muss man ein bisschen Zeit reinstecken und ein bisschen Energie reinstecken.“ Der zweite Teil ist fast ein Credo: „Das Wichtigste ist, dass man weiß, dass man Fehler machen kann. Es macht jeder Fehler. Ich glaube auch die erfahrensten Programmierer machen nur Fehler. Und das Wichtige ist, dass man daraus lernt und dass man sich da Unterstützung holt von Kolleginnen und Kollegen.“

Diese Sätze verknüpfen drei Grundhaltungen:

  • Lernkurve annehmen: Zeit und Energie investieren
  • Fehlerkultur leben: Fehler als Lernanlass, nicht als Makel
  • Unterstützung aktiv einholen: Kolleg:innen als Ressource

Konkrete Handlungsimpulse für den Einstieg

  • Plane eine Lernphase ein: Neue Stacks, Prozesse und Teamroutinen brauchen Zeit. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Normalität.
  • Frage früh und häufig: „jederzeit jemanden haben, den sie fragen können“ – dieser Onboarding‑Gedanke lässt sich verallgemeinern. Fragen sind Werkzeuge.
  • Dokumentiere dein Lernen: Wer Learnings fixiert, lernt schneller und kann später selbst unterstützen.
  • Pflege kurze Feedbackschleifen: Kleine Iterationen, häufige Abstimmungen – so wird Unsicherheit abgebaut.
  • Suche Verbindungspunkte zu UX und Funktionalität: Vanessas Fokus auf Usability zeigt, dass Technik allein nicht reicht. Nutzerbedürfnisse mitdenken.

Leitmotive aus der Praxis: Was Vanessas Aussagen bündeln

Wenn wir Vanessas DevStory als Ganzes betrachten, kristallisieren sich verbindende Leitmotive heraus, die wir aus ihren Formulierungen ableiten:

  • Vom Interesse zur Entscheidung: Ein konkreter Einblick kann den Weg in die Informatik ebnen – wie der „Frauen in die Technik“‑Tag an der JKU bei ihr.
  • Praxis parallel zum Studium: Ferialpraktika und Teilzeitjobs schaffen Übergänge und beschleunigen den Einstieg.
  • Modernisierung als Teamleistung: Technologie‑Upgrade (Spring Boot, Angular), UX‑Verbesserung und Funktionsschärfung gehören zusammen.
  • Onboarding als Kulturleistung: Fachlicher Rahmen, Ansprechbarkeit und Organisation machen den Start leichter – und setzen ein Zeichen: Fragen sind erwünscht.
  • Arbeitskultur zählt: Flexibilität, Freiheiten, flache Hierarchie und direkter Kundenkontakt schaffen Verantwortung und Nähe zum Problem.
  • Fehler sind Lernmomente: Auch „die erfahrensten Programmierer“ sind nicht fehlerfrei – entscheidend ist, daraus zu lernen und sich Unterstützung zu holen.

Aus der DevJobs.at‑Redaktion: Konkrete Empfehlungen für Entwickler:innen

Auf Basis der Aussagen aus „Vanessa Fediuk, Software Developerin bei solvistas“ formulieren wir praxisnahe Empfehlungen – als Einladung, die eigenen nächsten Schritte zu justieren:

  1. Suche aktiv nach Auslösern für Entscheidungen.
  • Nutze Einblicke, Events und Gespräche, um zu testen, ob ein Feld für dich passt.
  1. Verbinde Lernen mit Anwenden.
  • Ferialpraktika und Teilzeit können dein Studium ergänzen und dir Sicherheit geben.
  1. Entwickle ein Modernisierungs‑Mindset.
  • Sieh Technologie‑Upgrades und UX‑Verbesserungen als zwei Seiten derselben Medaille.
  1. Übe Kundennähe.
  • Direkte Gespräche schärfen dein Verständnis und fokussieren deine Arbeit.
  1. Mache Onboarding zum Teamsport.
  • Biete dich an, neue Kolleg:innen zu begleiten. Du festigst dein eigenes Wissen und stärkst die Kultur.
  1. Normalisiere Fehler – professionell.
  • Teile Learnings, hole Feedback ein und dokumentiere Entscheidungen.
  1. Halte den langen Atem.
  • Gerade ohne HTL‑Hintergrund ist Ausdauer eine Stärke. Plane Zeit ein, um dich einzuarbeiten.

Empfehlungen für Teams und Unternehmen

Vanessas Punkte sind nicht nur individueller Kompass – sie zeigen auch, was Teams stark macht:

  • Strukturiertes fachliches Onboarding im ersten Monat: definiert, ermutigend, ansprechbar.
  • Flache Hierarchien ernst nehmen: Informationsflüsse verkürzen, Entscheidungen transparent machen.
  • Direkter Kundenkontakt ermöglichen: Entwickler:innen in Gespräche einbinden, um Bedürfnisse früh zu erkennen.
  • Fehlerkultur pflegen: Fragen belohnen, Lernmomente sichtbar machen, Unterstützung proaktiv anbieten.
  • Modernisierung ganzheitlich denken: Technologie, UX und Funktionalität zusammenführen.

Stimmen, die hängen bleiben: Zitate und Kernaussagen

Einige Formulierungen bleiben nach der Session besonders präsent:

„Ich bin jetzt bei zwei Kundenprojekten dabei, wo wir alte Software erneuern … jetzt Spring Boot und Angular … Usability und User Experience … verbessern.“

„Als neuer Mitarbeiter haben wir immer so im ersten Monat ein bisschen fachliches Onboarding … dass sie jederzeit jemanden haben, den sie fragen können … dass sie leichter in die Projekte reinkommen.“

„Mir gefällt wahnsinnig gut, dass es so flexibel ist … Wir haben eine flache Hierarchie … dass man immer viel direkt mit den Kunden reden kann.“

„Am Anfang ist es oft ein bisschen schwer … gerade weil man eben nicht direkt von der HTL kommt … Das Wichtigste ist, dass man weiß, dass man Fehler machen kann … und dass man sich da Unterstützung holt.“

Diese Sätze bilden zusammen eine klare Haltung: Technik ist wichtig – Menschen, Prozesse und Lernkultur sind es ebenso.

Fazit: Ein klarer, ermutigender Kompass für den Entwickleralltag

„Vanessa Fediuk, Software Developerin bei solvistas“ (solvistas GmbH) ist eine DevStory mit prägnanten Markierungen: Ein Einstieg aus naturwissenschaftlicher Neugier, die bewusste Entscheidung für ein Informatikstudium nach einem Schlüsselerlebnis, frühe Praxiserfahrung in der Studienzeit und schließlich eine Rolle, die Modernisierung und Onboarding verbindet. Das Umfeld, das Vanessa beschreibt – flexibel, frei, flach hierarchisch und kundennah – wirkt wie ein Beschleuniger für gutes Arbeiten.

Für alle, die ihren Weg in die Softwareentwicklung noch finden oder festigen möchten, bleiben zwei Leitsätze aus Vanessas Worten haften: Nimm dir „Zeit und Energie“ für deinen Einstieg – und verstehe Fehler als normale, produktive Stationen des Lernens. Wer diese Haltung mit einer kundenzentrierten Modernisierungsarbeit verbindet, so wie Vanessa es skizziert, wird nicht nur Software erneuern, sondern auch das eigene professionelle Profil kontinuierlich schärfen.

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