Arbeitsplatz Bild solvistas GmbH

Michael Hartlauer, Business Unit Leiter Software Solutions bei solvistas

Description

Michael Hartlauer von solvistas erzählt im Interview über seinen Weg zum Unternehmen und wie sich die Rolle der Business Unit Leitung ergeben hat und spricht über Dinge, die seiner Meinung nach für Neueinsteiger wichtig sind.

Beim Videoaufruf stimmst Du der Datenübermittlung an YouTube und der Datenschutzerklärung zu.

Video Zusammenfassung

In "Michael Hartlauer, Business Unit Leiter Software Solutions bei solvistas" schildert Speaker Michael Hartlauer seinen Weg von der HTL und dem Studium der Wirtschaftsinformatik über eine Teilzeitrolle in der Softwareentwicklung bei solvistas, erste Internetprojekte und interne Tools bis hin zu Kundenprojekten und der Rolle als Product Owner mit anschließender Business-Unit-Verantwortung. Er beschreibt eine breite Aufgabenpalette von Bewerbungen, Projektthemen und -monitoring über Budget- und Strategiethemen bis zu Prozessen und der Arbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – mit Freude an Erfolgen und Learnings. Als Kernwert betont er Flexibilität und rät Einsteigerinnen und Einsteigern: Sei du selbst, illustriert durch eine frühe Erfahrung mit der informellen, wertegeprägten Kultur bei solvistas.

Vom HTL-Start zur Business-Unit-Verantwortung: Wie Michael Hartlauer bei solvistas GmbH Verantwortung, Produktrolle und Unternehmenskultur verbindet

Einleitung: Warum diese Dev-Story für Tech-Talente zählt

In der Session „Michael Hartlauer, Business Unit Leiter Software Solutions bei solvistas“ (Speaker: Michael Hartlauer, Company: solvistas GmbH) erleben wir eine Karrieregeschichte, die vielen Entwicklerinnen und Entwicklern vertraut vorkommen dürfte: vom schulischen Technikstart über die Studienentscheidung, vom Werkstudierenden in der Softwareentwicklung bis hin zur Verantwortung für Kunden, Produkte, Prozesse, Budgets und vor allem Menschen. Als Redaktion von DevJobs.at haben wir besonders genau hingehört, weil sich in dieser kompakten Erzählung viele wiederkehrende Muster einer nachhaltigen Tech-Karriere bündeln: Neugier, frühes Anpacken, mutige Kurswechsel und eine Kultur, die Flexibilität nicht nur behauptet, sondern alltäglich lebt.

Das Besondere an dieser Geschichte ist nicht ein heroischer Sprung oder eine spektakuläre Produkteinführung, sondern der konsequente Weg über viele kleine, bewusste Schritte: erste Internetprojekte, interne Tool-Administration, das Hineinwachsen in Kundenprojekte, der Übergang in die Projektorganisation und die Product-Owner-Rolle, schließlich die Mitgestaltung einer neu zugeschnittenen Unternehmensstruktur samt Bewerbungsprozess für die Leitung einer Einheit („Wissensunits“). Genau dieser Verlauf – vom Ausprobieren über das Schärfen der eigenen Rolle bis hin zu echter Verantwortung – ist für Tech-Talente hochrelevant.

Frühe Orientierung: Vom Gymnasium zur HTL – und zur Studienfrage

Michael Hartlauer beschreibt seinen Einstieg nüchtern: Nach der Unterstufe am Gymnasium wechselte er an eine HTL mit Schwerpunkt Informatik. Danach stand die große Frage an: Informatik oder Wirtschaftsinformatik? Dass er zu Beginn nicht genau wusste, was Wirtschaftsinformatik eigentlich ist, teilt er „wie viele andere auch“. Und doch fällt sein Urteil klar aus: Die Entscheidung für Wirtschaftsinformatik war „definitiv die richtige Wahl“.

Aus unserer Sicht lassen sich daraus drei Ankerpunkte für angehende Entwicklerinnen und Entwickler ableiten:

  • Unsicherheit ist normal: Die meisten kennen das Gefühl, eine Studien- oder Ausbildungsspur zu wählen, ohne jedes Detail verstanden zu haben. Entscheidend ist, eine Richtung zu wählen, die die eigene Neugier fördert – und in der man früh echte Praxis sammelt.
  • Wert der Schnittstelle: Wirtschaftsinformatik verbindet Technik mit Prozessen, Kundennutzen und Organisationssicht. Gerade später – bei Produktverantwortung, Budgetthemen und Prozessgestaltung – zahlt sich diese Brücke aus.
  • Entscheidungen validieren sich in der Praxis: Ob etwas „die richtige Wahl“ ist, zeigt sich oft erst, wenn man parallel zum Lernen baut, betreibt, gestaltet.

Studierende in die Praxis: Teilzeit in der Softwareentwicklung

Während des Studiums hat Michael aktiv nach einer beruflichen Herausforderung gesucht – und sie gefunden. Nach kurzer Zeit in einem anderen Unternehmen wechselte er zu solvistas, zunächst Teilzeit in der Softwareentwicklung. Dort startete er mit ersten Projekten, „vorwiegend Internetprojekte“, und übernahm zugleich Verantwortung für ein internes Tool in der Administration.

Diese Kombination – externe Projekte plus interne Toolpflege – ist lehrreich:

  • Außenwirkung und Binnenstruktur: Kundenprojekte schärfen die Lieferfähigkeit und Kommunikation; interne Tools zeigen, wie Prozesse tatsächlich funktionieren (oder eben nicht) und wo reibungslose Abläufe anfangen.
  • Verantwortung durch Ownership: Ein internes Tool zu administrieren bedeutet, verlässlich zu sein, Probleme früh zu erkennen und Strukturen zu verbessern. Das prägt Denken in Systemen – eine Grundlage für spätere Produkt- oder Budgetverantwortung.
  • Teilzeit als Hebel: In der Studienzeit Teilzeit in die Praxis einzusteigen, beschleunigt Lernkurven, weil Theorie sofort mit Realität gespiegelt wird.

Erste Kundenprojekte: Vom Mitwirken zum Gestalten

„Irgendwann begonnen dürfen, Kundenprojekte zu gestalten oder mitzuwirken“ – dieser Punkt markiert einen subtilen Wechsel: vom Zuarbeiten hin zur Mitgestaltung. Gestaltung heißt, Entscheidungen vorzubereiten, Alternativen abzuwägen, Kundenbedürfnisse zu verstehen und die Implementierung im Blick zu behalten. Für Entwicklerinnen und Entwickler ist das oft der Moment, in dem Technik-Depth mit Produkt- und Prozessverständnis verschmilzt.

Wir sehen hier einen roten Faden: Ownership wächst Schritt für Schritt. Wer interne Tools stabil betreibt, versteht Abläufe; wer Internetprojekte produziert, spürt Echtzeit-Feedback; wer Kundenthemen gestaltet, lernt Priorisierung unter Zeit- und Budgetrestriktionen. Genau aus dieser Kombination entsteht Wirkung – und damit die Berechtigung, mehr Verantwortung zu tragen.

Der Richtungswechsel: Projektorganisation und Product Owner

„Mehr Richtung Projektorganisation zu gehen, mehr Richtung Product Owner“ – diese Worte markieren eine bewusste Rollenveränderung. Michael hat die Chance ergriffen, als sie sich bot. Der Wechsel aus der reinen Entwicklung hin zur Produkt- und Projektverantwortung verlangt einen neuen Fokus:

  • Vom Wie zum Warum: Nicht nur „Wie bauen wir das?“, sondern „Warum bauen wir das jetzt? Welche Wirkung erzeugt es beim Kunden?“
  • Stakeholder-Taktung: Product Owner verbinden Teams, Kundinnen und Kunden, Budgetrahmen, Roadmap-Tempo und technische Machbarkeit.
  • Entscheidungsreife: Gute Product-Owner-Entscheidungen sind informierte Kompromisse – sie balancieren Zeit, Qualität, Kosten und Nutzen.

Bemerkenswert ist hier die Haltung: Michael beschreibt den Schritt als Mischung aus Gelegenheit und kurzer, entschlossener Überlegung. Das ist ein wiederkehrendes Muster in Tech-Karrieren: Man erkennt das Zeitfenster, bewertet es pragmatisch – und springt.

Unternehmensstruktur im Wandel: Bereiche und „Wissensunits“

Später wurde die Struktur von solvistas weiterentwickelt. Aus der Erzählung wird deutlich, dass „Bereiche“ gegründet wurden und es einen Bewerbungsprozess für „Wissensunits“ gab – ein Prozess, in dem Michael sich gemeinsam mit einem Kollegen beworben hat und den sie „bis zum heutigen Tag machen dürfen“.

Auch hier sehen wir die Verbindung von Gelegenheit und Ownership:

  • Struktur schafft Klarheit: Die Neugründung von Bereichen/Einheiten verdeutlicht Verantwortungsräume. Wer sich um eine Leitung bewirbt, erklärt sich bereit, Ergebnisse, Menschen und Prozesse zusammenzubringen.
  • Bewerbung als Commitment: Eine interne Bewerbung ist kein Verwaltungsakt, sondern ein Commitment zur Verantwortung – für Budgets, Monitoring, Personalentscheidungen und für die Weiterentwicklung der Prozesse.

Für Tech-Talente ist das lehrreich: Führung ist inhaltlich anschlussfähig. Sie wächst organisch aus praktischer Verantwortung und der Bereitschaft, die nächste Ebene mitzugestalten.

Breit gefächerter Alltag: Kunden, Projekte, Budgets – und vor allem Menschen

Wenn Michael „kurz den einen Tag dieser Woche Revue passieren lässt“, dann umfasst er Bewerbungen, Projektthemen, Projektmonitoring und Budgetplanungen. Dazu kommen Strategiethemen und der starke Fokus „auch um Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen“.

Damit zeigt sich das Spektrum einer Verantwortung, in der Technik, Prozesse und Menschen jeden Tag zusammenfinden:

  • Bewerbungen: Recruiting-Entscheidungen prägen die Teamleistung langfristig. Hier zählen Potenzial, kulturelle Passung und Lernhaltung.
  • Projektthemen und Monitoring: Transparenz über Fortschritt, Risiken, Abhängigkeiten – und die Fähigkeit, früh gegenzusteuern.
  • Budgetplanung: Entscheidungen messbar machen, Investitionen priorisieren, Spielräume sichern.
  • Strategiethemen: Richtung geben, ohne die Umsetzungsrealität aus dem Blick zu verlieren.
  • Mitarbeiterfokus: Entwicklung, Feedback, Motivation und das Ausbalancieren von Ambition und Nachhaltigkeit.

Wer sich in solchen Aufgaben wohlfühlt, erkennt: Technische Tiefe bleibt wertvoll – aber sie wirkt in dieser Rolle vor allem dadurch, dass sie Entscheidungen fundiert und Teams sicher navigiert.

Führung, die Flexibilität lebt: Kultur als roter Faden

„Flexibilität“ beschreibt Michael als „Kernunternehmenswert, der von Tag eins auch spürbar war“. Das ist mehr als ein Buzzword. In seiner Anekdote zeigt sich, wie Kultur schon im ersten Kontakt erlebbar wurde: Am ersten Tag – ausgerechnet ein Strategiemeeting mit dem gesamten Unternehmen – kam es zu einer Begegnung am Parkplatz. Er hatte sich „sehr nobel“ gekleidet und alle gesiezt, bis ihn der damalige Geschäftsführer und Eigentümer mit einem einfachen „hey, servus“ begrüßte. Der Ton war gesetzt: natürlich, nahbar, unkompliziert.

Für uns ist das ein Sinnbild: Kultur materialisiert sich in kleinen Gesten. „Servus“ statt Distanz. Flexibilität statt Formalismus. Genau daraus entsteht Raum für Verantwortung – und für die Entwicklung von Personen, die vom Internen zur Kundenschnittstelle und weiter in die Bereichsleitung wachsen.

Ein einfacher Tipp mit großer Wirkung: „Sei einfach du selbst“

Sein Rat für Einsteigerinnen und Einsteiger ist kurz – und trägt weit: „Sei einfach du selbst.“ Im Kontext seiner Geschichte gewinnt der Satz Substanz:

  • Authentizität beschleunigt Lernen: Wer sich nicht hinter Formen verstecken muss, lernt schneller, fragt offener und probiert mutiger aus.
  • Passung vor Pose: Es geht weniger darum, perfekt zu wirken, als darum, wirksam zu sein – in Projekten, im Team und beim Kunden.
  • Kultur fit erkennen: Ein „Servus“ kann entkrampfen – und signalisieren, dass man genau so willkommen ist, wie man ist.

Praxisnahe Learnings für Entwicklerinnen und Entwickler

Aus der Session mit Michael Hartlauer haben wir als DevJobs.at-Redaktion folgende, unmittelbar anwendbare Erkenntnisse mitgenommen:

1) Studien- und Berufsentscheidungen durch Praxis validieren

  • Neben dem Studium arbeiten: Teilzeit in die Entwicklung einsteigen, um Theorie schnell zu erden.
  • Unterschiedliche Firmen kennenlernen: Bereits ein kurzer Zwischenstopp schärft das Bild, was man sucht – und was nicht.
  • Interne und externe Perspektiven kombinieren: Interne Tool-Administration plus Kundenprojekte ergeben ein 360-Grad-Lernen.

2) Vom Entwickeln zur Gestaltung wachsen

  • Früh Verantwortung übernehmen: Kleine Ownerships (z. B. ein internes Tool) sind Trainingsfelder für spätere Produktverantwortung.
  • Kundennähe suchen: Projekte „gestalten“ heißt, Entscheidungen vor- und mitzubereiten – das vertieft Verständnis und Sichtbarkeit.
  • Mit Gelegenheit gehen: Wenn sich ein Fenster zur Projektorganisation/Product-Owner-Rolle öffnet – bewusst prüfen, dann springen.

3) Führung ist anschlussfähig – und lernbar

  • Strukturelle Steps: Wenn Bereiche/„Wissensunits“ entstehen, eröffnen sie Verantwortungsspielräume.
  • Bewerben als Bekenntnis: Eine interne Bewerbung signalisiert Bereitschaft, Ergebnisse, Budgets und Teams zusammenzuführen.
  • Breite akzeptieren: Recruiting, Monitoring, Budgets, Strategie und Mitarbeiterentwicklung – Führung ist Vielfalt, kein Einzelskill.

4) Kultur wirkt im Kleinen

  • Flexibilität als gelebter Wert: Nicht nur behauptet, sondern erlebbar – gerade am Anfang.
  • Ton macht Musik: Ein „Servus“ kann mehr Zugehörigkeit stiften als jede Policy.
  • Authentizität zulassen: „Sei einfach du selbst“ ist kein Kalenderspruch, sondern eine Produktivitätsstrategie.

Reflexionsfragen für deinen nächsten Karriereschritt

  • Welche kleinen Ownerships kann ich in den nächsten drei Monaten übernehmen (internes Tool, Onboarding-Prozess, Kundenfeature)?
  • In welchen Momenten wechsle ich vom Wie zum Warum – und wie bewusst kommuniziere ich diese Entscheidungen?
  • Welche Gelegenheit zur Rollenentwicklung hat sich (vielleicht unscheinbar) geöffnet – und was spricht dafür, sie zu ergreifen?
  • Wie zeigt sich Flexibilität in meinem Team konkret – in Meetings, in Sprache, in Entscheidungen?
  • Wo hilft mir Authentizität, schneller zu lernen und klarer zu entscheiden?

Micro-Habits für mehr Wirkung in Projekt und Produkt

  • Wöchentlicher Projekt-Check: 15 Minuten für Monitoring – Status, Risiken, nächste zwei Entscheidungen.
  • Budget-Blick: Bei jeder größeren Entscheidung einmal kurz Kosten/Nutzen laut denken und dokumentieren.
  • Stakeholder-Snapshot: Wer muss diese Woche informiert, wer eingebunden, wer entlastet werden?
  • Kundenperspektive zuerst: Jede User Story mit einem klaren „Warum jetzt?“ versehen.
  • Kultur sichtbar machen: Eine kleine Geste pro Woche, die Nähe statt Distanz signalisiert (Wording, Feedback, Einladung).

Für angehende Product Owner und Teamleads

Die Reise von Michael Hartlauer zeigt, wie anschlussfähig die Product-Owner- und Führungsrolle ist, wenn man sie aus der Praxis heraus entwickelt:

  • Aus Technik heraus führen: Technisches Verständnis bleibt Grundlage – aber die Leitfrage wechselt hin zu Wirkung und Prioritäten.
  • Prozessgestaltung als Produkt: Prozesse sind nie fertig. Sie werden so ernst genommen wie Features – mit Messpunkten und Iteration.
  • Menschen als Multiplikator: Mitarbeiterentwicklung ist kein „Soft-Thema“, sondern der stärkste Hebel, um Qualität und Tempo zu erhöhen.

Gerade der beschriebene Alltag – Recruiting, Projektthemen, Monitoring, Budget, Strategie – zeigt: Wirkungsvolle Führung ist die Kunst, Spannungen zu halten und produktiv zu machen. Dafür braucht es Flexibilität als Haltung und Authentizität als Arbeitsmodus.

Was wir aus dieser Session mitnehmen

Aus der Session „Michael Hartlauer, Business Unit Leiter Software Solutions bei solvistas“ (Speaker: Michael Hartlauer, Company: solvistas GmbH) nehmen wir drei Kernaussagen mit:

  • Praxis macht Wahl zur Wahrheit: Die Entscheidung für Wirtschaftsinformatik war für Michael „definitiv die richtige Wahl“ – sichtbar geworden durch frühes, praktisches Arbeiten in Projekten und Tools.
  • Verantwortung wächst organisch: Vom internen Tool zur Kundengestaltung, von der Entwicklung zur Projektorganisation und Product Owner – und schließlich zur Leitung einer Einheit im Zuge der Umstrukturierung.
  • Kultur trägt Leistung: Flexibilität als gelebter Wert und der einfache Rat „Sei einfach du selbst“ bilden die Grundlage für Vertrauen, Tempo und nachhaltige Ergebnisse.

Schluss: Eine Karriere als Muster für wirksame, menschliche Tech-Führung

Die Geschichte von Michael Hartlauer wirkt gerade deshalb inspirierend, weil sie alltäglich ist: Sie zeigt, wie aus praktischer Neugier und konsequentem Anpacken echte Wirkung entsteht – in Projekten, Produkten und Teams. Wer als Entwickler oder Entwicklerin den nächsten Schritt sucht, findet hier eine klare Landkarte: früh Verantwortung nehmen, Kundennähe suchen, den Wechsel zur Produkt- und Projektperspektive aktiv gestalten, Gelegenheiten nutzen – und dabei die eigene Persönlichkeit nicht verkleiden.

Die Dev-Story erinnert uns daran, dass gute Führung nicht mit einem Titel beginnt, sondern mit Ownership im Kleinen: ein internes Tool, eine kluge Priorisierung, ein ehrliches Gespräch. Daraus wächst das Vertrauen für mehr. Und wenn am Anfang ein „Servus“ steht, ist vielleicht genau das der Ton, auf dem langfristiger Erfolg aufbaut – für Menschen, Teams und Unternehmen wie die solvistas GmbH.

Weitere Dev Stories