Elektrobit
Aleksandra Konopacka, Software Engineer bei Elektrobit
Description
Aleksandra Konopacka von Elektrobit spricht im Interview über ihren ursprünglichen Zugang zum Programmieren, was ihre aktuelle Arbeit beinhaltet und gibt Hinweise für Anfänger.
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Video Zusammenfassung
In „Aleksandra Konopacka, Software Engineer bei Elektrobit“ schildert Aleksandra Konopacka, wie sie über Mathematik, Logikrätsel und die Inspiration durch Iron Man zur Tech-Karriere fand und in Automatisierung und Robotik sowie Telekommunikation mit C++ die Freude am Problemlösen entdeckte. Bei Elektrobit arbeitet sie am Kommunikationsmodul für Adaptive Autosar, das Services im Fahrzeug verbindet; sie implementiert neue Features, wartet die Software und unterstützt Kunden und schätzt die kreative, nicht monotone Arbeit im hilfsbereiten Team. Ihr Rat: an der Uni programmieren, gemeinsam lernen, viel praktisch üben und sich ständig weiterbilden—unterstützt durch Wissensaustausch-Sessions und Wiener „Technologiedocs“.
Von Iron Man zu Adaptive AUTOSAR: Wie Aleksandra Konopacka bei Elektrobit mit C++, Teamgeist und Lernkultur Automotive-Software baut
Ein Devstory-Porträt von DevJobs.at
Als wir „Aleksandra Konopacka, Software Engineer bei Elektrobit“ zuhörten, bekamen wir Einblick in eine Laufbahn, die aus Neugier, Mut zur Herausforderung und echter Freude am gemeinsamen Lernen gewachsen ist. Ihre Geschichte beginnt nicht mit jahrelanger Programmierpraxis in der Schule, sondern mit einer Vorliebe für Mathematik und logische Rätsel – und einem Moment Popkultur, der die Richtung änderte.
„Ich erinnere mich, dass ich das erste Mal Iron Man gesehen habe… Besonders die Szene, in der er den ersten Kostüm von Anfang an macht. Denn ich dachte, es muss so toll sein, dass die Menschen etwas von nichts machen können.“
Dieser Impuls führte Aleksandra in die Technik – zuerst in ein Studium, in dem Programmierung Pflicht war und C++ direkt zu Beginn auf dem Lehrplan stand. C++ gilt als anspruchsvoll, aber gerade darin entdeckte sie ihren Zugang zum Problemlösen und zum Denken in Systemen. Später vertiefte sie sich in Telekommunikation, Netzwerke, Protokolle und auch in Themen der Cybersicherheit. Heute arbeitet sie bei Elektrobit in einem Team, das ein Kommunikationsmodul für Adaptive AUTOSAR entwickelt: eine Grundlage dafür, dass Services im Auto zuverlässig miteinander sprechen und Daten austauschen.
In diesem Beitrag rekapitulieren wir die Stationen, Einsichten und Ratschläge, die in dieser Devstory mitschwingen – und was wir als Redaktion für Entwicklerinnen und Entwickler daraus mitnehmen.
Der Funke: Mathematik, Logik und ein Filmmoment
Am Anfang steht Freude an Struktur und Neugier auf Mechanismen: Mathematik und logische Puzzle. Programmierung spielte in der Schule nur eine kleine Rolle. Die Richtungsentscheidung fiel später – an der Hochschule. Genau dort wirkte ein kultureller Impuls als Katalysator. Die Szene, in der Iron Man sein erstes Suit „von Anfang an“ baut, kam für Aleksandra zur Metapher: Dinge erschaffen, wo vorher nichts war.
- Motivation: die Idee, „etwas von nichts zu machen“.
- Ausgangspunkt: wenig Programmiererfahrung, aber starkes Interesse an logischen Strukturen.
- Entscheidung: in Richtung Technologie gehen, mit einem Studium, das Programmieren beinhaltet.
Von diesem Moment an ist der Weg zwar geradlinig in der Motivation, aber nicht frei von Hürden. Die erste davon: C++.
Die erste große Hürde: C++ als Einstieg – schwierig, aber prägend
„Programmierung war eine der Pflichtkurse. Wir haben mit C++ angefangen. Das ist nicht die einfachste Sprache, die man lernen kann. Aber es gibt auch viele Möglichkeiten…“
C++ ist als Einstieg eine Herausforderung. Genau das sagt Aleksandra – und betont im selben Atemzug die Breite der Möglichkeiten. Entscheidend ist, wie sie den Lernprozess anging: konzentriert, mit dem Ziel mitzuhalten und den Stoff wirklich zu durchdringen.
„Am Anfang war es ziemlich herausfordernd. Aber ich habe mich auf diesen Kurs konzentriert… Ich habe mich am Programmierung gefallen. Wie man Probleme lösen kann. Und wie es sich verändert, wie man denkt.“
Was wir daraus mitnehmen:
- Ein anspruchsvoller Start ist kein Nachteil, wenn das Lernumfeld „Probleme lösen“ erlebbar macht.
- Programmieren formt Denkweisen – vom logischen Ableiten bis zum systematischen Testen von Annahmen.
- Dranbleiben zahlt sich aus: Die anfängliche Hürde wird zum Fundament für spätere Spezialisierungen.
Studienpfade: Automatisierung/Robotik – und der Blick auf Telekommunikation und Sicherheit
Aleksandra verankert ihre technische Basis zunächst in Automatisierung und Robotik. Daraus entsteht ein stabiles Verständnis dafür, wie Systeme zusammenspielen und wie Software Hardware steuert. Später richtet sie ihren Fokus auf Telekommunikation: Netzwerke, Protokolle und Aspekte der Cybersicherheit.
„Ich wollte mehr über Netzwerke und Netzwerkeprotokoll lernen. Und auch über Cyber-Sicherheit.“
Damit verbindet sie zwei Perspektiven: das Systemische aus der Automatisierung und das Vernetzte aus der Kommunikationstechnik. Gerade für Automotive-Software ist dieser Brückenschlag zentral: Moderne Fahrzeuge sind vernetzte Systems-of-Systems, in denen Dienste zuverlässig und sicher interagieren müssen.
Der heutige Wirkungsort: Elektrobit und das Kommunikationsmodul für Adaptive AUTOSAR
„Ich arbeite für Elektrobit, eine … Software-Firma. Mein Team ist Teil des Kommunikationsmoduls für Adaptive Autosar. Dank diesem Modul können die verschiedenen Services in der Karte miteinander kommunizieren und Daten exchanzieren. Wir implementieren neue Features und bieten die Maintenance für unsere Software. Zusätzlich bieten wir Unterstützung für die Kunden.“
In knappen Worten skizziert Aleksandra die Essenz ihres Alltags: Sie arbeitet an einem Kommunikationsmodul für Adaptive AUTOSAR – jenes Baustein-Ökosystem, das zunehmend die Software-Architektur moderner Fahrzeuge prägt.
- Zweck des Moduls: Services im Fahrzeug miteinander reden lassen und Daten austauschen.
- Aufgaben im Team: neue Features entwickeln, bestehende Komponenten warten, Kunden unterstützen.
- Skills im Einsatz: C++-Erfahrung, Verständnis für verteilte Systeme, Blick für Robustheit und Wartbarkeit.
Wir betonen hier die Mischung der Tätigkeiten. Featurearbeit und Maintenance sind kein Entweder-Oder, sondern gehören zusammen. Ebenso die Supportrolle gegenüber Kunden: Wer Module liefert, liefert letztlich auch Antworten – auf Integrationsfragen, auf Erwartungen an Performance und Stabilität.
Warum der Job Freude macht: Kreativität, Vielfalt, Wachstum
„Eine gewöhnliche Person verbringt einen Drittel ihres Arbeitszeitraums. Es ist sehr wichtig für mich, das zu mögen, was ich tue. Ich finde es toll, dass ich meine Kreativität in meinem Job nutzen kann, um verschiedene Probleme zu lösen. Ich mag auch, dass es nicht monoton ist, und ich meine Fähigkeiten und Wissen entwickeln kann.“
Drei Aspekte stechen hervor:
- Sinn und Zufriedenheit: Wer ein Drittel seiner Lebenszeit arbeitend verbringt, sollte die Tätigkeit mögen.
- Kreativität: Problemlösen ist ein kreativer Akt – besonders in der Softwareentwicklung, in der jede Lösung eine Entscheidungskette aus Alternativen erfordert.
- Kontinuierliche Weiterentwicklung: Technik wandelt sich, und mit ihr wachsen Fähigkeiten und Wissen.
Diese Haltung erklärt, warum Aleksandra die tägliche Arbeit als abwechslungsreich erlebt. Es geht nicht nur um Codezeilen, sondern um das Design von Kommunikationsbeziehungen, die in Fahrzeugen zuverlässig funktionieren müssen.
Teamkultur: Miteinander arbeiten, voneinander lernen – und zwischendurch Tischfußball
„Außerdem ist eine großartige Teil meiner Arbeit, mit meinem Team zu arbeiten, weil die Leute in meinem Team wirklich klug und hilfsbereit sind. Nach der Arbeit liegen wir auch manchmal zusammen und verbringen Zeit zusammen. Meine Lieblingsaktivität während der Pause ist Tablesoccer.“
Das Bild ist klar: Teamarbeit ist keine Floskel. Sie ist tägliche Praxis, die sich auch in kleinen Ritualen zeigt. Hilfsbereitschaft im Projekt, das Beisammensein nach der Arbeit und die Tischfußballrunde in der Pause – all das stärkt Bindung und Vertrauen.
Aus unserer Sicht ist diese Kultur ein Beschleuniger für Qualität. Wenn Wissen niedrigschwellig geteilt wird und Beziehungen stimmen, lassen sich auch komplexe Kommunikationsmodule für Adaptive AUTOSAR mit mehr Gelassenheit und besserer Fehlertoleranz entwickeln.
Lernen als Prinzip: Universität, „Learning by Doing“ und Wissensaustausch
Aleksandra kommt ohne Umwege auf das Thema Lernen zu sprechen – auf zwei Ebenen: Struktur und Praxis.
„Für mich begann meine Programmierung an der Universität. Ich kann es empfehlen, weil es eine Überblick gibt auf verschiedene Themen, die für den zukünftigen Job nützlich sein können. Außerdem sind die Studierenden sehr hilfreich. Es ist toll, zusammen zu lernen und Interessen mit den Leuten zu teilen.“
Die Universität liefert einen Überblick und schafft den Raum, gemeinsam zu lernen. Mindestens genauso wichtig ist das Tun selbst:
„Ich finde es auch wichtig, das zu lernen, was ich tue, weil es der beste Weg ist, etwas zu lernen und zu kontrollieren, wie die Veränderungen im Kodeinflux die Arbeit des Programms beeinflussen.“
Das ist „Learning by Doing“ in Reinform: Änderungen am Code beobachten, Wirkung verstehen, Hypothesen bilden und verifizieren. Dazu kommt der Anspruch, aktuell zu bleiben:
„Um gut in deinem Job zu sein, musst du deine Wissenschaft und Fähigkeiten ständig entwickeln und auch auf dem Zeitpunkt bleiben.“
Wie geschieht das im Alltag? Aleksandra nennt zwei Formate, die wir besonders hervorheben:
- Wissens-Sharing-Sessions bei Elektrobit, in denen Teams Erfahrungen und Wissen zu unterschiedlichen Themen teilen.
- „Technologiedocs“ in Wien, wo Menschen über verschiedene Automotive-Themen sprechen und mehr darüber erfahren.
Diese Routinen verankern Lernen im Kalender – nicht als Ausnahme, sondern als Gewohnheit.
Was wir aus der Devstory ableiten: Leitlinien für Entwicklerinnen und Entwickler
Aus Aleksandras Stationen und Aussagen lassen sich klare, handfeste Leitlinien extrahieren – nützlich für Studierende, Berufseinsteigerinnen und erfahrene Entwickler gleichermaßen.
1) Folge der Neugier, auch wenn die Praxis später kommt
Wenig Programmiererfahrung in der Schule ist kein Hemmschuh. Wichtig ist das Interesse an Struktur, Logik und dem Wunsch, „etwas von nichts“ zu schaffen. Studium und erste Projekte liefern den praktischen Rahmen, um dieses Interesse in Kompetenz zu verwandeln.
2) Nimm die Herausforderung an – C++ als Übungsfeld
Der Start mit einer anspruchsvollen Sprache kann überwältigen. Die Erfahrung von Aleksandra zeigt: Mit Fokus und Beharrlichkeit wird aus der Hürde ein Werkzeugkasten. Bonus: Das Denken verändert sich – man lernt, Probleme in präzise Schritte zu zerlegen.
3) Baue Brücken zwischen Disziplinen
Die Kombination aus Automatisierung/Robotik und späterer Telekommunikation (inklusive Netzwerkprotokollen und Cybersicherheit) ist im Automotive-Bereich goldwert. Software in Fahrzeugen ist vernetzt und sicherheitsrelevant – wer beides denkt, schafft robustere Lösungen.
4) Denke in Produktlebenszyklen: Feature, Maintenance, Support
Aleksandras Team implementiert neue Features, wartet bestehende Software und unterstützt Kunden. Dieses Dreieck sorgt dafür, dass Lösungen nicht nur gebaut, sondern auch über die Zeit stabil gehalten und in echte Umgebungen integriert werden.
5) Pflege die Teamkultur
Klug, hilfsbereit, gemeinschaftlich – diese Schlagworte sind keine Soft-Skills am Rand, sondern zentrale Produktivitätsfaktoren. Vom Pairing über die Wissensrunde bis zum Tischfußball: Austausch schafft Vertrauen, Vertrauen beschleunigt Entscheidungen.
6) Lerne in Zyklen: Universität, Praxis, Wissensformate
- Universität: Überblick und Struktur, Peer-Learning, sichere Räume zum Ausprobieren.
- Praxis: Änderungen im Code beobachten und daraus lernen – Lernen durch Tun.
- Sharing: Formate wie Wissens-Sessions und „Technologiedocs“ halten Teams „auf dem Zeitpunkt“.
Ein Blick in den Arbeitsalltag: Kommunikation als Systemaufgabe
Wenn wir die Teile zusammensetzen, entsteht ein Bild von Softwarearbeit, die wir mit drei Stichworten beschreiben: Kommunikation, Robustheit, Verantwortung.
- Kommunikation: Das Modul im Adaptive-AUTOSAR-Kontext sorgt dafür, dass Services sich finden, sprechen und Daten austauschen. Ohne diese Ebene bleibt jede Funktion isoliert.
- Robustheit: Featureentwicklung und Maintenance greifen ineinander. Jede Erweiterung muss in das bestehende System passen, Servicegrenzen respektieren und gut testbar bleiben.
- Verantwortung: Kundenunterstützung heißt, reale Integrationssituationen zu begleiten. Das bedeutet, Kontextfragen zu klären und Software in heterogenen Umgebungen wirksam zu machen.
Diese drei Aspekte sind keine Zusatzaufgaben, sondern die Essenz dessen, was Automotive-Software real tragfähig macht.
Warum „Mögen, was man tut“ mehr als ein Spruch ist
Aleksandra formuliert es direkt: Ein Drittel der Lebenszeit verbringen wir mit Arbeit – es ist entscheidend, Freude daran zu haben. In ihrem Fall speist sich diese Freude aus Kreativität, Abwechslung und Wachstumschancen. Genau diese Trias bildet die Basis für langfristige Motivation:
- Kreativität: produktive Freiheit innerhalb klarer Systemgrenzen.
- Abwechslung: Featureentwicklung, Fehleranalyse, Kundenfragen – nie nur ein Modus.
- Wachstum: neue Themen, geteiltes Wissen, kontinuierliche Aktualisierung.
Für uns als Redaktion ist das der pragmatischste Karrierekompass: Suche Rollen, in denen du Probleme wirklich lösen darfst, nicht nur Spezifikationen abarbeitest; Umgebungen, in denen Lernen vorgesehen ist; Teams, die Zusammenarbeit spürbar machen.
Stimmen, die haften bleiben
Einige Sätze aus „Aleksandra Konopacka, Software Engineer bei Elektrobit“ tragen weit über die Session hinaus:
„Ich habe mich am Programmierung gefallen… wie man Probleme lösen kann. Und wie es sich verändert, wie man denkt.“
„Dank diesem Modul können die verschiedenen Services in der Karte miteinander kommunizieren und Daten exchanzieren.“
„Um gut in deinem Job zu sein, musst du deine Wissenschaft und Fähigkeiten ständig entwickeln und auch auf dem Zeitpunkt bleiben.“
Sie markieren drei Koordinaten: Freude an der Methode, Sinn des Produkts, Haltung zum Lernen.
Praktische Anstöße für den nächsten Schritt
Ohne über das Gesagte hinauszugehen, lassen sich aus Aleksandras Weg konkrete Anstöße ableiten:
- Starte dort, wo Struktur lockt: Mathe, Logik, Puzzle – alles valide Startpunkte für Software.
- Wähle Lernsettings, die dich fordern: Ein Pflichtkurs in C++ kann zum Katalysator werden.
- Ergänze Breite mit Tiefe: Von Automatisierung/Robotik in die Welt der Netzwerke und Sicherheit.
- Achte auf Rollen, die den Produktzyklus komplett abdecken: Feature, Maintenance, Support.
- Suche Teams, die Wissen teilen – formal (Sessions) und informell (Pausen, Spiele, Gespräche).
- Lerne am Code: Beobachte, wie Änderungen wirken, und schließe den Feedbackkreis.
Wien, „Technologiedocs“ und das Ökosystem des Lernens
Aleksandra nennt explizit Wien als Ort, an dem „Technologiedocs“ stattfinden – Treffen, bei denen über Automotive-Themen gesprochen und Wissen vertieft wird. Solche Formate verankern das Lernen im lokalen Ökosystem: Menschen aus Teams und Firmen tauschen Standpunkte aus, machen Erfahrungen sichtbar und verbinden Theorie mit Praxis.
In Summe entsteht ein Kreislauf: Universität als Fundament, Arbeitsalltag als Übungsfeld, Community-Formate als Katalysator.
Schlussgedanken: Eine Laufbahn als Bauplan für Lernende
Die Devstory von Aleksandra Konopacka zeigt, wie eine moderne Entwicklerlaufbahn entstehen kann: aus Neugier und Disziplin, mit anspruchsvollen Werkzeugen wie C++ und mit einem Arbeitsfeld, das echte Wirkung hat – in diesem Fall die Kommunikation zwischen Services im Fahrzeug.
In „Aleksandra Konopacka, Software Engineer bei Elektrobit“ wird deutlich, dass drei Dinge die Richtung halten:
- die Lust, Probleme zu zerlegen und Lösungen zu bauen,
- die Bereitschaft, kontinuierlich zu lernen,
- und die Kraft eines Teams, das Wissen teilt und gemeinsam wächst.
Wer diese drei Konstanten kultiviert, findet im Automotive-Softwareumfeld Aufgaben, die sowohl herausfordernd als auch erfüllend sind – und gestaltet Technik, die sich im Alltag bewährt.
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