Elektrobit
Michael Wegner, Senior Software Developer bei Elektrobit
Description
Michael Wegner von Elektrobit erzählt im Interview über seine Tätigkeit als Developer für Automotive Software, welche Challenges es hier gibt und gibt Tipps für Neueinsteiger.
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Video Zusammenfassung
In „Michael Wegner, Senior Software Developer bei Elektrobit“ beschreibt Michael Wegner seine Arbeit an Ethernet-Treibern für Mikrocontroller im Auto, die große Datenmengen etwa von Kameras zwischen mehreren Controllern übertragen. Er arbeitet extrem hardwarenah – Bits setzen, Debugging mit Hardware-Debuggern und Oszilloskop, Bitbanging – und betont, dass Embedded-Entwicklung seine Leidenschaft ist. Sein Rat: mit Internet-Tutorials und konkreten Problemen starten, Umwege als Lernchance sehen und im Embedded-Bereich Studiengrundlagen wie Stack, Heap und Interrupts ernst nehmen, da er sie täglich braucht.
Embedded-Ethernet im Auto: Michael Wegner (Elektrobit) über Treiber, Bits – und warum Grundlagen jeden Tag zählen
Wer spricht – und was seine Arbeit besonders macht
In dieser DevJobs.at-Devstory gibt uns „Michael Wegner, Senior Software Developer bei Elektrobit“ einen direkten, ungefilterten Einblick in die Realität moderner Embedded-Entwicklung im Auto. Der „Speaker: Michael Wegner“ arbeitet an genau den Bausteinen, die vernetzte Fahrzeuge heute überhaupt erst handlungsfähig machen: Er entwickelt Ethernet‑Treiber für Mikrocontroller. Die Aufgabenstellung klingt nüchtern, ist in der Praxis aber kompromisslos nah an der Hardware und voll von Entscheidungen, die das Verhalten eines Systems Bit für Bit prägen.
Seine Beschreibung lässt keinen Zweifel: Im Auto lauern nicht nur mehrere Mikrocontroller, sie müssen auch miteinander sprechen – zuverlässig und mit Bandbreite. Kameras am Fahrzeug erzeugen große Datenmengen, die zu zentralen oder verteilten Punkten transportiert werden müssen. Dafür setzt man auf Ethernet. Es ist bewährt, allgegenwärtig und bewältigt genau diese Datenvolumina. Und die Brücke zwischen der elektrischen Realität auf dem Board und dem Kommunikationsstack, der später Daten bewegt, sind die Treiber, die Michael schreibt.
Er fasst seine Arbeit prägnant zusammen: ganz nah an der Hardware, Bits in den Controllern setzen, Hardware-Debugger nutzen, mit Oszilloskopen arbeiten, Bitbanging. Das ist Embedded Development – und es ist exakt das, was er gerne macht.
Warum Ethernet im Fahrzeug: Daten, die ankommen müssen
Was wir aus der Session mitnehmen: In modernen Autos sind mehrere Mikrocontroller die Regel. Sie sind verteilt, übernehmen Aufgaben und müssen miteinander kommunizieren. Mit Kameras als Sensoren entsteht ein Datenstrom, der „an einen zentralen Punkt oder an mehrere Punkte gebracht werden“ soll. Hier zählt vor allem eines: Das Volumen muss in Echtzeit bewegt werden können – zuverlässig. Ethernet „hat sich bewährt“, „gibt es überall“ und „kann das“. Diese kurzen Aussagen zeichnen ein klares Bild: Wenn Datenmengen wachsen und viele Mikrocontroller verbunden werden, schlägt die Stunde eines etablierten, leistungsfähigen Kommunikationsprimitivs.
Für Entwicklerinnen und Entwickler bedeutet das: Nicht jedes Problem verlangt nach einer exotischen, neuen Technologie. Manchmal ist die beste Wahl die robuste, bekannte Lösung, die gut skaliert, gut verstehbar ist und in vielen Umgebungen funktioniert. Der Einsatz von Ethernet ist hier nicht als Modeerscheinung, sondern als Konsequenz aus Anforderungen und Erfahrung beschrieben.
Treiberentwicklung in der Praxis: Bits setzen, messen, verstehen
Die Arbeitsrealität, die Michael skizziert, ist taktil und präzise. Er spricht davon, „einzelne Bits in den Controllern [zu] setzen, um zu schauen, dass der dann genau das tut, was er tun soll“. Diese Formulierung zeigt, wie konkret Embedded-Entwicklung ist: Es geht nicht um abstrakte Patterns, sondern um direkte Bewirkung. Jede registernahe Einstellung ist eine Entscheidung, die sich im Verhalten der Hardware manifestiert.
Er nennt Debugging mit Hardware-Debuggern, den Einsatz von Oszilloskopen und Bitbanging. Aus diesen Stichworten formt sich ein Arbeitsbild:
- Hardware-Debugger: Wenn die Software direkt mit Mikrocontroller-Peripherie und physikalischen Interfaces interagiert, sind Debugger nicht Nice-to-have, sondern zentraler Bestandteil des Weges zur Fehlerursache. Man beobachtet, hält an, steppt, vergleicht – auf der Ebene, auf der jede Instruktion zählt.
- Oszilloskop: Signale werden nicht nur vermutet, sie werden vermessen. Sichtbar gemacht. In einer Welt, in der Bitfolgen, Taktbezüge und elektrische Zustände den Unterschied zwischen „funktioniert“ und „funktioniert nicht“ ausmachen, ist Messen Verstehen.
- Bitbanging: Dieser Begriff steht für bewusstes, softwareseitiges Erzeugen von Signalen durch direktes Setzen und Löschen von Bits, taktnah und sequenziell. Er taucht in seiner Liste selbstverständlich auf – als Ausdruck der Bereitschaft, sich nicht auf Komfortschichten zu verlassen, sondern auch die niedrigste Ebene präzise zu steuern.
So entsteht ein vollständiges Bild dessen, was er Embedded Development nennt. Nicht weichgezeichnet, sondern real: nahe an Registern, nahe an Pins, mit Augenmerk auf deterministische Wirkung. Und spürbar: Er macht das gerne.
Was diese Nähe zur Hardware verlangt
Die Beschreibung macht deutlich: Diese Nähe verlangt Konzentration und ein Fundament an Verständnis. Es genügt nicht, die richtige API zu finden. Es geht darum, dass ein Mikrocontroller „genau das tut, was er tun soll“. Der Anspruch ist Klarheit in der Ursache-Wirkung-Kette. Wer Bits setzt, erwartet eine physische, beobachtbare Reaktion auf dem Board und im Bus. Fehlersuche ist messbar, reproduzierbar, handfest.
Gerade darin liegt die Faszination dieser Arbeit. Jede Verbesserung, jeder Fix, jede Erkenntnis ist sofort im Verhalten des Systems erlebbar. Der Weg führt über Debugger und Oszilloskop, nicht über hypothetische Vermutungen. Dieses Bild der Disziplin hilft, die Kompetenzen zu rahmen, die in Michaels Alltag zählen: Sorgfalt, systematisches Vorgehen und die Bereitschaft, Signale nicht nur logisch, sondern auch physisch zu betrachten.
Lernen heute: Internet-Tutorials und Problemgetriebenheit
Gefragt, wie man heute den Einstieg findet, ist seine Antwort eindeutig: Internet. Internet‑Tutorials. Wer Interesse an etwas hat – entscheidend ist die Idee oder das Problem, das man lösen möchte. Und es spielt keine Rolle, ob das Heimautomatisierung, eine gewünschte App oder eine Mod für ein Spiel ist, das man gerne spielt: Im Internet gibt es „überall zu jedem Thema zumindest den Startpunkt, womit man anfangen kann“.
Diese Betonung auf dem Startpunkt ist wichtig. Der Anspruch ist nicht, sofort alles zu verstehen, sondern anzufangen. Michael rät, sich nicht entmutigen zu lassen, wenn man zunächst nicht dort ankommt, wo man hin wollte. Vielleicht war das Problem „viel zu kompliziert […] als Anfänger“. Doch der Weg bringt Erkenntnisse. Er erzählt, dass er „auch schon öfters so gegangen“ sei, „dass [er] eben woanders angekommen [ist], als [er] hin wollte“. Interessant war dieser Weg trotzdem – und gelernt hat er *auf alle Fälle* etwas.
Diese Haltung lohnt es sich zu verinnerlichen:
- Starte mit einem Problem, das dich wirklich interessiert.
- Nimm den ersten Faden auf – ein Tutorial, ein Post, ein Beispiel.
- Erwarte Umwege, akzeptiere sie als Teil des Lernens.
- Miss den Fortschritt nicht ausschließlich an der Zielerreichung, sondern an den Dingen, die du unterwegs verstanden hast.
Es ist eine Einladung, Lernen als offene Route zu sehen, nicht als linearen Pfad. In einer Welt, in der sich Technologien schnell bewegen, ist diese Resilienz ein entscheidender Faktor.
Studium und Embedded: Wenn Grundlagen täglich gebraucht werden
Michael lässt keinen Zweifel: „Ein Studium hilft auf alle Fälle. Ich denke gerade im Embedded‑Bereich.“ Man kann sich vieles selbst anlernen, sagt er, doch ein Studium ist „genau das“: man lernt Grundlagen. Und genau diese Grundlagen sind im Embedded-Bereich relevanter als in anderen Feldern. Er zieht einen klaren Vergleich: In der Webentwicklung wird man viele Dinge aus dem Studium nicht brauchen. Im Embedded-Bereich hingegen „braucht man viele Sachen“. Er nennt explizit: Stack, Heap, Interrupts.
Und er verschweigt auch nicht, dass viele das als „sehr trockener Stoff“ empfinden. Aber sein Fazit ist eindeutig: „Wir brauchen das täglich. Ich brauche das täglich in meiner Arbeit.“ Diese Sätze sind bemerkenswert, weil sie die Brücke zwischen Theorie und Praxis benennen. Das, was oft abstrakt wirkt, wird in seiner Arbeit konkret – jeden Tag.
Für Studierende und Quereinsteigerinnen bedeutet das: Die Langsamkeit der Grundlagen zahlt sich aus, wenn man auf Hardware-Nähe zusteuert. Wer sich in Embedded zuhause fühlen will, investiert in diese Basiskonzepte – und erkennt später ihre unmittelbare Wirkung im Verhalten von Mikrocontrollern, Treibern und Kommunikationspfaden.
Die Essenz seiner Haltung: Interesse, Ausdauer, Fundament
Fasst man die Aussagen zusammen, kristallisieren sich drei Haltungen heraus:
- Interesse als Motor: Ob Hobbyprojekt oder berufliche Aufgabe – der Startpunkt ist ein echtes Motiv. Ohne Interesse fehlt der Zug, den es braucht, um Friktion zu überwinden.
- Ausdauer und Flexibilität: Umwege gehören dazu. Selbst wenn ein Ziel zu groß ist, bringt der Weg dorthin Wissen. „Auf alle Fälle hat man was gelernt.“
- Fundament vor Abkürzung: Gerade im Embedded-Bereich tragen Grundlagen. Stack, Heap, Interrupts – nicht als Prüfungswissen, sondern als tägliche Werkzeuge.
Diese drei Eckpunkte ergeben zusammen ein realistisches, zugleich ermutigendes Bild: Beginne, bleib dran, und investiere in die Basen, die deine Arbeit tragen.
Konkrete Bilder aus dem Alltag: So fühlt sich Embedded an
Michael spricht nicht in großen Metaphern, sondern benennt Tätigkeiten, aus denen man das Gefühl für den Alltag gewinnt:
- Bits setzen und prüfen: Eine Entscheidung im Code wird zum elektrischen Zustand auf einem Pin oder zum Eintrag in einem Controllerregister.
- Mit Debuggern arbeiten: Haltepunkte, Registereinblicke, Schritt-für-Schritt-Verstehen. Nichts wird sich selbst überlassen.
- Oszilloskop einsetzen: Das Signal wird sichtbar; das, was sein soll, wird gemessen. Man verlässt die Idee und betritt die Beobachtung.
- Bitbanging nutzen: Kontrolle bis ins Timing hinein, um genau das Verhalten zu erzeugen, das gebraucht wird.
Diese Bilder sind konkreter als jede Buzzword-Liste. Sie zeigen den Kern: Embedded ist ein Feld, in dem Software und physische Realität unmittelbar kollidieren. Erfolg bedeutet, die Brücke stabil zu bauen – akribisch, beobachtbar, reproduzierbar.
Rat an Einsteigerinnen und Einsteiger: Den eigenen Weg bahnen
Aus Michaels Aussagen lassen sich einfache, belastbare Schritte ableiten:
- Finde ein Problem, das dich reizt: etwas, das du haben willst, das es so noch nicht gibt, oder das in deinem Alltag fehlt.
- Such dir den Startpunkt: Internet-Tutorials liefern Anknüpfungen in nahezu jedem Themenfeld.
- Akzeptiere die Lernkurve: Komplexe Ziele können anfangs zu groß sein. Mach trotzdem weiter, zerlege, nimm Umwege bewusst in Kauf.
- Nutze Messwerkzeuge: Wer an Hardware arbeitet, profitiert davon, wenn Verhalten nicht nur gedacht, sondern beobachtet wird – Debugger, Oszilloskop, klare Checks.
- Investiere in Grundlagen: Im Embedded-Bereich werden Stack, Heap, Interrupts und ähnliche Konzepte zum täglichen Handwerkszeug.
Diese Schritte sind nicht spektakulär, aber verlässlich. Sie passen zu dem ruhigen, sachlichen Ton, in dem Michael von seiner Arbeit spricht.
Was wir bei DevJobs.at aus der Session mitnehmen
- Kommunikation im Auto ist ein Systemthema: Mehrere Mikrocontroller, große Datenmengen, klare Wege. Ethernet ist hier ein probater Pfad, weil es sich bewährt hat und leistungsfähig ist.
- Treiber sind die Brücke: Sie verbinden Hardware und Datenfluss. Wer diese Brücke baut, arbeitet bewusst in der Tiefe – an Bits, an Signalen, an messbaren Phänomenen.
- Lernen beginnt mit einem echten Anlass: Ein Problem, eine Idee – das Internet liefert den ersten Anker. Der Rest ist Beharrlichkeit und die Bereitschaft, unterwegs zu lernen.
- Grundlagen sind kein Selbstzweck: Im Embedded-Umfeld sind sie tägliche Praxis. Trockener Stoff wird zum Werkzeug.
Diese Punkte unterstreichen, dass Embedded kein glamouröses Buzzword-Spiel ist, sondern ein präzises, manchmal hartes, aber erfüllendes Handwerk. Die Motivation speist sich aus dem unmittelbaren Erleben: Der Controller macht, was er soll – weil jemand die richtigen Bits gesetzt und die richtigen Schlüsse aus Messungen gezogen hat.
Denkimpulse für die nächste Woche
- Formuliere ein kleines, echtes Problem aus deinem Umfeld, das dich interessiert. Ein klarer Satz reicht.
- Suche den „Startpunkt“: ein Tutorial, eine Dokumentation, ein Beispielprojekt. Beginne, bevor der Plan perfekt ist.
- Erlaube dir Umwege: Notiere, was du unterwegs lernst – unabhängig davon, ob das ursprüngliche Ziel in Reichweite bleibt.
- Schau auf die Grundlagen: Greife gezielt eines der Themen auf, die Michael nennt (Stack, Heap, Interrupts), und verbinde es mit deiner aktuellen Aufgabe.
- Mache Verhalten sichtbar: Wenn du mit Hardware arbeitest, überlege, wie du Beobachtungen – per Debugger oder Messgerät – systematisch in deinen Prozess holst.
Diese Impulse folgen dem Geist der Session: pragmatisch, konkret, ohne falsche Versprechen – dafür mit Fokus auf das, was sich jeden Tag bewährt.
Schluss: Embedded als präzises Handwerk – und als Haltung
„Embedded Development und das ist genau das, was ich gerne mache.“ Dieser Satz von Michael Wegner bleibt hängen. Er wirkt nicht großspurig, sondern ruhig, klar und überzeugt. Man spürt: Für ihn ist Embedded die Arbeit an der Substanz – eine, in der das Setzen eines Bits, der Blick auf ein Oszilloskop und das geduldige Suchen mit dem Debugger keine Randphänomene sind, sondern die Essenz.
Gleichzeitig macht er Mut: Es braucht kein perfektes Setup, um zu starten. Ein Problem, ein Startpunkt im Internet, und die Bereitschaft, unterwegs zu lernen – das reicht. Und wer Embedded ernst nimmt, erkennt, wie sehr Grundlagen tragen. Stack, Heap, Interrupts: trocken im Hörsaal, täglich gebraucht im Labor.
So ergibt sich ein stimmiges Bild dieser devstory: Ein Entwickler, der Ethernet‑Treiber für Mikrocontroller im Auto schreibt, verbindet eine robuste Technologie mit handfestem Handwerk und einer lernorientierten Haltung. Es ist eine Einladung an alle, die in die Tiefe wollen: Fang an, bleib dran – und bau dir das Fundament, das dich trägt.
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