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Dr. Michael Ziehensack, Vice President Automotive Networks bei Elektrobit

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Vice President Automotive Networks bei Elektrobit Dr. Michael Ziehensack erzählt im Interview darüber, wie die Devteams im weltweiten Unternehmen die Software entwickeln, was dort Herausforderungen sind und auf was der Fokus beim Recruiting liegt.

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Video Zusammenfassung

In "Dr. Michael Ziehensack, Vice President Automotive Networks bei Elektrobit" erklärt Dr. Michael Ziehensack, wie Elektrobit mit 3.000 Mitarbeitenden in 11 Ländern Betriebssysteme für die 30–100 Steuergeräte moderner Fahrzeuge entwickelt und die Kommunikationssoftware in Wien (120 Personen) mit agilen Sprints und vierteljährlichen Program Increments vorantreibt – inklusive Themen wie Software‑Defined Networking. Technologisch reicht das Spektrum von C für Echtzeit‑Controller und C++ auf POSIX (Linux, QNX, Android) über Java/JavaScript/Python‑basierte Tools bis zu CAN, LIN, FlexRay und Automotive Ethernet mit TSN; hohe Testautomatisierung mit Nightly Builds, MISRA‑C/C++, ISO 26262 und AUTOSAR sichern Qualität, Performance, Security und OTA‑Updates, und ihr Betriebssystem läuft in über 100 Millionen Autos. Der Bewerbungsprozess startet über die Elektrobit‑Homepage mit Telefoninterview, Online‑Coding‑Test und Vor‑Ort‑Gesprächen bis zur zweiten Runde; entscheidend sind beidseitiger Fit und Freude an Automotive Networks, C und C++, und die Investition in einen zugänglichen Prozess (Teamleiter‑Kontakt, Büro‑Einblicke) führt zu sehr geringer Fluktuation.

Automotive-Netzwerke mit Wirkung: Einblicke in Elektrobit Wien mit Dr. Michael Ziehensack, Vice President Automotive Networks bei Elektrobit

Kontext: Eine TechLeadStory über Betriebssysteme, Netzwerke und Verantwortung

In unserer TechLeadStory mit Dr. Michael Ziehensack, Vice President Automotive Networks bei Elektrobit, wird schnell klar, warum Software im Auto zu den anspruchsvollsten Disziplinen der Embedded-Welt zählt. Elektrobit entwickelt Software für Fahrzeuge – konkret die Betriebssysteme, auf denen Steuergeräte laufen. Moderne Fahrzeuge enthalten „so 30 bis 100 Steuergeräte“, die Aufgaben vom Motor- und Antriebsmanagement über Infotainment bis hin zu Fahrerassistenz mit Kameras und Radarsensoren übernehmen. Diese Steuergeräte müssen zuverlässig, rasch und standardkonform miteinander kommunizieren. Genau dafür baut Elektrobit den Kommunikations-Stack – und zwar in Wien.

Nach Ziehensack arbeiten bei Elektrobit rund 3.000 Menschen in elf Ländern. In Wien konzentriert sich ein etwa 120-köpfiges Team speziell auf Automotive-Netzwerke: Kommunikations-Software, die im Fahrzeug von Echtzeit bis High-Performance alles verbindet. Der Anspruch: hohe Qualität, geringe Latenzen, Ressourcen-Effizienz, robuste Sicherheit und schnelle Startup-Zeiten – in einem Umfeld, in dem die Software buchstäblich tonnenschwere Verantwortung trägt.

Auftrag und Wirkung: Betriebssysteme, die in über 100 Millionen Fahrzeugen laufen

Dr. Michael Ziehensack formuliert es ohne Marketing-Floskeln: Elektrobit macht Betriebssysteme für Steuergeräte. Das Besondere ist der Umfang, die Tiefe der Systemarbeit – und der reale Impact. Das Elektrobit-Betriebssystem läuft „in mehr als 100 Millionen Autos mittlerweile“. Wer an Plattformen und Kommunikations-Stacks mitarbeitet, liefert also nicht nur Prototypen, sondern Funktionen, die in großem Maßstab in Serie gehen.

Ein besonders prägender Teil dieser Plattformen entsteht in Wien: der Kommunikations-Stack. Er stellt sicher, dass die zahlreichen Steuergeräte im Fahrzeug zuverlässig miteinander sprechen – über CAN, LIN, FlexRay oder Automotive Ethernet mit TCP/IP und IEEE-TSN-Standards. Diese Basis entscheidet über Reaktionsfähigkeit, Stabilität und Sicherheit aller darauf aufbauenden Funktionen.

„In so einem Fahrzeug müssen diese Steuergeräte miteinander kommunizieren können. Das muss zuverlässig und rasch gehen … den Kommunikations-Stack machen wir in Wien.“

Wer hier entwickelt, arbeitet an der Kernlogik, die domänenübergreifend relevant ist – vom Antriebsstrang bis zum ADAS-Datenpfad. Das erklärt, warum Qualität und Effizienz im Vordergrund stehen und warum Testautomatisierung, Normen und Standards keine Formalien, sondern essenzielle Werkzeuge sind.

Teams, die liefern: Agilität mit Fokus und Verantwortlichkeit

Elektrobit Wien ist in „sehr eigenständige kleine Teams“ organisiert. Das Unternehmen hat „vor einigen Jahren umgestellt auf so einen agilen Softwareentwicklungsprozess“. In jedem Entwicklungsteam gibt es drei klar definierte Rollen:

  • Scrum Master – organisiert das Team und den Prozess.
  • Product Owner – entscheidet, was gemacht wird.
  • Rund acht Entwicklerinnen und Entwickler – bestimmen, wie es gebaut wird.

Gearbeitet wird in Sprints von zwei bis vier Wochen, ergänzt durch übergreifende „Program Increments“ (PI), in deren Rahmen alle Teams gemeinsam neue Funktionen liefern – „alle drei Monate fertigbringen“ ist der Takt. Dieses Setup verbindet Autonomie in den Teams mit einem unternehmensweiten Taktgeber, der Features programmgesteuert bündelt und releast.

Diese Struktur zahlt auf zwei Ziele ein:

  • Vorhersehbarkeit und Koordination über Teamgrenzen hinweg
  • Fokus und Ownership im Team für Qualität, Velocity und kontinuierliche Verbesserung

Die Kombination ist für ein sicherheitskritisches Umfeld entscheidend: kurze Feedback-Schleifen, klare Verantwortungen und ein getaktetes, planbares Gesamtprogramm.

Engineering-Realität: C, C++, POSIX – und Werkzeuge, die das Testen skalieren

In Wien wird Automotive-Software mit einem Technologie-Stack entwickelt, der auf Effizienz, Determinismus und Portabilität ausgelegt ist:

  • Primär C für Echtzeit-Controller
  • C++ für Performance-Controller mit POSIX-basierten Betriebssystemen (Linux, QNX, Android)
  • Für Konfigurations- und Testtools kommen Java, JavaScript, Python zum Einsatz; ebenso XML und JSON

Zentral ist eine „ganz hohe Testautomatisierung“. Unmittelbare Tests und „Nightly Builds“ sorgen dafür, dass Entwicklerinnen und Entwickler schnell Ergebnisse sehen und Anpassungen früh vornehmen. In einem Umfeld, in dem corner cases kritisch sind, ist schnelle, kontinuierliche Verifikation kein Nice-to-have, sondern Grundbedingung.

„Wir müssen wirklich sehr, sehr viel testen … es gibt unmittelbare Tests, es gibt Nightly Builds.“

Normen und Standards bilden das Gerüst dieser Arbeit:

  • MISRA-C und MISRA-C++ als Codierungsstandards
  • ISO 26262 für sicherheitsrelevante Funktionen
  • AUTOSAR als bestimmende Softwarearchitektur

Diese Disziplin erzeugt Robustheit und Nachvollziehbarkeit – eine Voraussetzung, um vernetzte Funktionen sicher und langfristig wartbar in Serie zu bringen.

Netzwerke im Fahrzeug: CAN, LIN, FlexRay, Ethernet, TCP/IP und IEEE-TSN

Die Kommunikationslandschaft im Auto ist vielfältig. Elektrobit adressiert die etablierten Bussysteme (CAN, LIN, FlexRay) ebenso wie Automotive Ethernet mit TCP/IP und „coolen IEEE-TSN-Standards“. TSN (Time-Sensitive Networking) ist im Fahrzeugkontext besonders relevant: Es bringt deterministische Latenzen für zeitkritische Datenströme, die in Fahrerassistenz und verteilten Steuergerätefunktionen benötigt werden.

Ziehen­sack beschreibt Software-Defined Networking (SDN) als „Lieblingsthema“ – das Fahrzeugnetzwerk soll flexibler und skalierbarer werden, gleichzeitig zuverlässig bleiben, schnell starten und sicher sein. Das ist mehr als ein Buzzword: SDN ist ein Ansatz, um Netzwerktopologien, QoS und Sicherheitsrichtlinien dynamisch und softwaregesteuert zu managen, statt sie statisch zu verdrahten.

„Unser Lieblingsthema ist das Software-Defined Networking … flexibler machen und skalierbar machen, aber gleichzeitig zuverlässig bleiben, schnelle Start-Up-Zeiten haben und die Sicherheit gewährleisten.“

Wer in Wien mitarbeitet, gestaltet damit nicht nur Protokolle, sondern auch die Steuerung der Netzwerkinfrastruktur selbst – mit direkten Auswirkungen auf Boot-Zeiten, Latenzen, Redundanz und Abwehrmechanismen.

Sicherheitslage: Updates „wie beim Smartphone“, aber mit Automotive-Anspruch

Das Fahrzeug wird „immer mehr nach außen vernetzt“. Damit steigt der Anspruch an Cybersecurity. Over-the-Air-Updates, die „wie beim Smartphone“ neue Softwarestände ins Auto bringen, sind komfortabel und wirtschaftlich. Gleichzeitig vergrößern sie die Angriffsfläche: Ein Auto lässt sich von jedem kaufen und „zerlegen“. Dort, wo Rechenzentren abgeschirmt sind, ist das Fahrzeug ein offenes, weit verbreitetes Ziel.

Elektrobit investiert gezielt in Schutzmechanismen im Betriebssystem und der Kommunikationsschicht:

  • Authenticated Message Transmission
  • Software-Updates im Fahrzeug
  • Firewalls
  • Intrusion Detection

Dieses Set an Bausteinen schützt Kommunikationspfade, begrenzt Angriffe und ermöglicht eine kontinuierliche Aktualisierung, ohne die Gefährdungslage zu erhöhen. Da Security kein Zustand, sondern ein Prozess ist, verbindet sich das mit der hohen Testabdeckung und regelmäßigen Builds – jede Änderung muss sich in der harten Realität behaupten.

Qualität, Ressourcen, Kosten – die große Optimierung

Die größte Herausforderung in der Automotive-Software fasst Ziehensack in drei Bereichen zusammen:

1) Qualität und Spezifikationstreue

  • Die Software muss „genau das machen, was spezifiziert ist, und auch nichts anderes“.
  • Corner Cases sind kritisch – gerade in Fahrerassistenz und automatisiertem Fahren.
  • Hinter jeder Entscheidung steht reale Verantwortung: „ein Zwei-Tonnen-Gerät … mit 100–150 km/h“.

2) Ressourcenverbrauch und Performance

  • CPU-Last niedrig halten; schnelle Reaktionszeiten; geringer RAM-Verbrauch.
  • Start-up-Zeiten optimieren; deterministische Antwortzeiten sicherstellen.
  • Der Hardware-Footprint skaliert mit Millionen Fahrzeugen.

3) Wirtschaftlicher Effekt

  • In hoher Stückzahl summiert sich jede Optimierung. Ziehensack nennt das Beispiel, dass „wenn man da zwei Euro bei einem Steuergerät spart“, das über Millionen Fahrzeuge signifikant wirkt – zumal das Elektrobit-Betriebssystem bereits in über 100 Millionen Fahrzeugen im Einsatz ist.

Diese drei Dimensionen sind nicht isoliert zu denken: Eine robuste Sicherheitsfunktion, die zu viel Speicher frisst, ist genauso unbrauchbar wie ein performanter Stack, der an corner cases scheitert. Das Engineering-Ziel ist das „Sowohl-als-auch“ – getrieben von Testautomatisierung, Standards und kontinuierlicher Integration.

Hiring bei Elektrobit Wien: Klarer Prozess, Zeit für den „perfect fit“

Wer bei Elektrobit einsteigen will, bewirbt sich am besten über die Elektrobit-Homepage und wählt Österreich aus, um die Jobs zu sehen und sich direkt zu bewerben. Der Prozess ist bewusst mehrstufig und darauf ausgelegt, dass beide Seiten sicher sein können, dass es passt.

Der Ablauf im Überblick:

1) Bewerbung über die Elektrobit-Homepage (Österreich auswählen)

2) Sichtung durch einen „zugänglichen Teamleiter“ gemeinsam mit HR

3) Erstes Telefoninterview

4) Kleiner Online-Test mit Programmierbeispielen und Fragen

5) Kennenlernen im Wiener Büro: HR und Teamleiter sprechen intensiv über die Stelle, lernen die Kandidatin bzw. den Kandidaten kennen und zeigen das Büro

6) Zweite Runde mit einem Abteilungsleiter oder mit Dr. Michael Ziehensack

7) Jobangebot

„Für uns ist echt wichtig, dass das perfekt fit für beide Seiten ist … Wenn jemand Spaß hat, dann macht er die Arbeit auch gut und deshalb ist uns das wichtig. Dann nehmen wir uns Zeit.“

Diese Haltung zeigt Wirkung: „ganz, ganz geringe Fluktuation“ und ein Umfeld, in dem „sich die Leute bei uns auch wohlfühlen“.

Was Elektrobit sucht: Freude an Automotive Networks, C und C++

Die gesuchten Profile sind klar umrissen. Wer sich für Elektrobit Wien interessiert, sollte Lust auf folgende Schwerpunkte mitbringen:

  • Automotive Networks: von CAN/LIN/FlexRay bis Automotive Ethernet mit TCP/IP und TSN
  • Systemnahe Programmierung in C (Echtzeit-Controller) und C++ (POSIX-basierte Performance-Controller)
  • Arbeiten unter strengen Codierungsstandards (MISRA-C/C++), mit Sicherheitsnormen (ISO 26262) und Architekturstandards (AUTOSAR)
  • Testgetriebenes, automatisiertes Arbeiten (unmittelbare Tests, Nightly Builds)

Ergänzend relevant sind Tooling- und Testkompetenzen:

  • Java, JavaScript, Python für Konfigurations- und Testtools
  • XML und JSON als Konfigurations- und Datenformate

Entscheidend ist die Motivation. Ziehensack formuliert es bewusst schlicht: Wer „richtig gern mit Automotive Networks C programmiert, C++ programmiert“, wird hier richtig sein – und gute Arbeit abliefern.

Alltag und Zusammenarbeit: Was Engineering hier ausmacht

Aus der Session kristallisieren sich einige Arbeitsprinzipien, die den Alltag prägen:

  • Kurze Zyklen, klare Lieferobjekte: 2–4-wöchige Sprints, Program Increments alle drei Monate
  • Echte Teamrollen: Product Owner für das „Was“, Entwicklerinnen und Entwickler für das „Wie“, Scrum Master für die Organisation
  • frühes Feedback: unmittelbare Tests und Nightly Builds
  • hohe Standards: MISRA, ISO 26262, AUTOSAR
  • Fokus auf Performance: niedrige CPU-Last, geringer RAM-Verbrauch, deterministische Latenzen, schnelle Start-up-Zeiten
  • Sicherheitsdenken als Default: Authenticated Message Transmission, Firewalls, Intrusion Detection, updatefähige Systeme
  • Netzwerkkompetenz als Kern: Protokolle, Stacks und SDN im Fahrzeug

Die Wiener Einheit hat „ein Herz für diese Kommunikations-Software“. Das merkt man am Themenspektrum: von der Formatierung einer Nachricht über die Absicherung eines Endpunkts bis zur Orchestrierung des gesamten Netzwerkes via SDN. Wer hier baut, hält die Systemfäden in der Hand – und sieht die Wirkung in Serie.

Warum das für Tech-Talente spannend ist

Aus Developersicht sprechen mehrere Faktoren für Elektrobit Wien:

  • Wirkung im Maßstab: Das Betriebssystem läuft „in mehr als 100 Millionen Autos“. Was gebaut wird, fährt wirklich – millionenfach.
  • Tiefe in der Technik: C/C++ nah an der Hardware, POSIX-Stacks auf High-Performance-Controllern, Netzwerkprotokolle und TSN – Engineering auf Systemebene.
  • Sicherheits- und Qualitätskultur: MISRA, ISO 26262, AUTOSAR; testgetrieben, automatisiert, nachvollziehbar.
  • Agiles Arbeiten mit Takt: Sprints und Program Increments verbinden Teamautonomie mit verlässlichen Lieferterminen.
  • Klare Werte im Hiring: Zeit für Passung, Freude an der Aufgabe als Kriterium, niedrige Fluktuation.
  • Wiener Fokusfeld: Ein 120-köpfiges Team, das den Kommunikations-Stack verantwortet – nah am Kern dessen, was moderne Fahrzeuge vernetzt.

Diese Mischung richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die gerne Verantwortung übernehmen, Standards als Werkzeug begreifen und Spaß daran haben, aus knappen Ressourcen performante, sichere Systeme zu formen.

Die besondere Herausforderung: Alles gleichzeitig gut machen

„Qualität“, „Ressourcen“, „Security“, „Fehlertoleranz“ – jedes Stichwort für sich ist schon anspruchsvoll. In der Automotive-Praxis müssen alle gleichzeitig erfüllt werden. Das prägt Architekturentscheidungen, Coding-Standards und die Auswahl der Protokolle. Ein Beispiel ist TSN: Es hilft, Latenzen vorhersehbar zu machen, löst aber nicht automatisch alle Integrationsprobleme – dafür braucht es Tests, Nightly Builds und das strikte Einhalten von MISRA-Regeln.

In den Ausführungen von Ziehensack fällt auf, wie konsequent die Klammer Testautomatisierung gesetzt wird. Sie verbindet die agilen Zyklen mit den Sicherheitsanforderungen und der Performance-Optimierung. „Schnelle Ergebnisse sehen“ ist nicht nur Motivationstool, sondern ermöglicht frühe Korrekturen – und spart in Summe die Euros, die in Großserie den Unterschied machen.

Bewerbung: Schritt für Schritt zum Angebot

Noch einmal der Weg vom ersten Klick bis zum Angebot, zusammengefasst:

  • Über die Elektrobit-Homepage Österreich auswählen und direkt bewerben
  • Teamleitung und HR sichten die Unterlagen
  • Erstes Telefoninterview
  • Online-Test (Programmierung und Fragen)
  • Vor-Ort-Gespräch im Wiener Büro mit HR und Teamleiter, inklusive Office-Tour
  • Zweite Runde mit einem Abteilungsleiter oder Dr. Michael Ziehensack
  • Angebot

Dieses Prozedere ist investiv – bewusst so aufgesetzt, dass beide Seiten Klarheit gewinnen. Wer gerne in C und C++ systemnah entwickelt, sich in Automotive-Netzwerken zuhause fühlt und mit Standards sicher umgeht, bekommt hier die Gelegenheit, an einer Plattform zu arbeiten, die heute schon in einer neunstelligen Zahl von Fahrzeugen steckt.

Fazit: Kommunikations-Software als Fundament der Mobilität

Die Session mit Dr. Michael Ziehensack, Vice President Automotive Networks bei Elektrobit, zeigt ein klares Bild: In Wien entsteht die Kommunikationsschicht eines Automotive-Betriebssystems, die in Millionen Fahrzeugen die Interaktion von Steuergeräten sicher, schnell und effizient macht. Getragen wird das von kleinen, autonomen Teams, strengen Standards, hoher Testautomatisierung und einer Hiring-Kultur, die auf beidseitige Passung setzt.

Wer seine Energie auf Wirkung, Qualität und Systemtiefe richtet – und „richtig gern mit Automotive Networks C programmiert, C++ programmiert“ – findet hier nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Plattform, an der sich Engineering-Können im besten Sinne reiben kann: an Echtzeit, an Sicherheit, an Performance und an der Realität der Großserie.

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