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TechLead-Story: Armin Reiter, CIO bei Cryptix

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Team

Wie groß ist das Dev-Team? Wie setzt sich das Team, in Funktionen aufgeteilt, zusammen?

Aktuell arbeiten wir an zwei Produkten: eCredits und Blocktrade. Für jedes Produkt setzen wir mehrere kleine Teams an verschiedenen Standorten ein. Summiert sind das über 35 Personen in der Entwicklung, darunter Projektleiter, Architekten, Entwickler, Quality Assurance, Designer sowie DevOps.

Wie ist euer Dev-Team organisiert und aus welchem Grund habt ihr euch für eine bestimmte Organisation entschieden? Worin liegen die Vorteile, wo die Nachteile?

Die Cryptix Gruppe wurde vor zwei Jahren gegründet und ist seither kontinuierlich gewachsen. Die Organisation im DevTeam haben wir fortlaufend der Größe angepasst. 

Zu Beginn, als erst wenige Personen in der Entwicklung gearbeitet haben, haben wir sehr informell auf Zuruf gearbeitet. Mit dem Wachstum orientierten wir uns immer stärker an Scrum. Es ist natürlich nicht sinnvoll bei drei Personen das vollständige Scrum Framework zu benutzen, aber sobald das Team wuchs, wurde es notwendig, die Organisation stärker zu formalisieren.

Wir sind nach wie vor im Wachstum und erweitern unsere Produkte laufend. Im Zuge dessen passen wir auch unsere Organisation laufend an, um die beste Balance zwischen formalen und statischen, sowie informellen und dynamischen Prozessen zu finden. 

Zusätzlich zum agilen Entwicklungsprozess verwenden wir übergeordnete Projektpläne, um die einzelnen Streams wie App- und Web-Entwicklung, Support, Accounting, Core oder die beiden Produktlinien zu synchronisieren. 

Was macht euer Team im Vergleich zu anderen Teams besonders?

Wir sind sehr international aufgestellt und vereinen selbst in unserem noch kleinen Team bereits über zehn Nationen. Diese Diversität bringt unterschiedliche Blickwinkel und hilft dem gesamten Unternehmen, offene Denkweisen nicht nur zu leben, sondern auch täglich zu erleben. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und dem Wissen, dass man sich aufeinander verlassen kann.

Recruiting

Wie ist eure Dev-Abteilung in den Recruiting-Prozess integriert?

Wir laden potentielle Bewerber/innen zu mehreren Gesprächen ein. Damit möchten wir ihnen ermöglichen, die künftigen Kollegen/innen sowie die Arbeitsumgebung näher kennenzulernen, um sich ein Bild von der Stelle machen zu können. Ist es zeitlich möglich, versuchen wir gemeinsam zum Mittagessen zu gehen, damit sich der/die Bewerber/in und unser Team auch außerhalb des Büros kennenlernen.

Gibt es ein konkretes Prozedere für neue Kollegen? Wie werden diese integriert?

Wir legen sehr großen Wert auf Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Daher werden neue Kollegen/innen „ins kalte Wasser geschmissen“ und starten direkt mit den ersten Tasks. Sind die neuen Mitarbeiter vom ersten Tag an involviert, geht das Onboarding üblicherweise sehr schnell.

Bei der Einführung werden die grundlegenden Tools und Arbeitsweisen erklärt. In kurzen Webinaren werden die Organisation, Systeme und deren Abhängigkeiten erläutert. Bei unklaren Themen, die auch für andere neue Kollegen interessant sein könnten, halten wir eine Videokonferenz auf Microsoft Teams und nehmen dieses als Webinar auf.

Neue Mitarbeiter/innen werden zudem ermutigt, die bestehenden Dokumentationen und Guides zu erweitern, um allen folgenden Mitarbeitern den Start zu vereinfachen.

Neben der fachlichen Qualifikation, worauf legt ihr noch Wert, wenn ihr nach Entwicklern für euer Team sucht?

Der Kandidat/die Kandidatin muss nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich ins Team passen. Zudem ist eine Begeisterung für Technik essentiell. Wir arbeiten mit cutting-edge Technologien. Ohne entsprechendem Interesse ist es kaum möglich, mit all den Entwicklungen Schritt zu halten.

Technologien

Welchen technischen Herausforderungen seht ihr Euch gegenüber?

Wir sind ein cloud-only Fintech Unternehmen, welches Finanzprodukte entwickelt. In diesem Bereich gibt es rechtliche Anforderungen, wie etwa PSD2, MiFiD ll oder EBA Richtlinien, welche wir erfüllen müssen. Gleichzeitig sorgen wir für die Sicherheit, Skalierung und hohe Verfügbarkeit unserer Produkte. Dies ist gerade im Finanzbereich essentiell.

Eine weitere Kerntechnologie im Unternehmen ist Blockchain. Der gesamte Bereich rund um Blockchain und Distributed Ledger Technologies entwickelt sich einerseits technologisch rasant weiter, andererseits aber auch rechtlich und regulatorisch.

Mit welchen Technologien arbeitet ihr?

Wir verwenden für jedes unserer Produkte den für den Anwendungsfall am besten passenden Technologie Stack. Cryptix ist als Microsoft Gold Partner jedoch prinzipiell sehr Microsoft-lastig. Wir verwenden unter anderem Microsoft Azure (PaaS), C#, .NET Core und Angular. Die mobilen Apps sind native Apps in Java und Kotlin bzw. Swift.

Wie hat sich die Technologie des Unternehmens seit der Gründung verändert?

Der Main Tech-Stack blieb bisher unverändert. Durch die kürzliche Akquisition von Blocktrade, einem Digital Assets Exchange, hat sich unser Tech Stack erweitert. Wir werden diese beiden Stacks bis zu einem gewissen Grad harmonisieren.

Zudem forschen wir an verschiedenen Blockchain-Technologien und bleiben auch hier am Ball.

 

 

 

Armin Reiter

Web: https://cryptix.ag/

Twitter: https://twitter.com/arminreiter

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/arminreiter/