ECO-Soft GmbH
Ricardo Reindl, Software Developer bei ECO-Soft
Description
Ricardo Reindl von ECO-Soft erzählt in seinem Interview von den spielerischen Anfängen während der Schulzeit und über seinen weiteren Werdegang bis zum Software Development – und was das Wichtigste für Neueinsteiger ist.
Beim Videoaufruf stimmst Du der Datenübermittlung an YouTube und der Datenschutzerklärung zu.
Video Zusammenfassung
In "Ricardo Reindl, Software Developer bei ECO-Soft" schildert Speaker Ricardo Reindl seinen Weg vom medienaffinen Computerfan, der durch den Zuspruch seines Opas Informatik wagte, vom Studium jedoch in eine Lehre bei ECO-Soft wechselte. Heute arbeitet er dort als Full-Stack-Web-Developer, gestaltet Browser-UIs und implementiert Domänenlogik, Schnittstellen und Datenbankzugriffe, wobei ihm das C#-Backend wegen der technischen und fachlichen Herausforderungen besonders liegt. Er hebt das junge, unterstützende Team mit kurzen Wegen hervor und rät Einsteiger:innen zu Online-Grundlagen, leidenschaftsgetriebenen Projekten (z. B. Koch-Website oder Game-Mods), Praxis, Spaß, Selbstorganisation, Flexibilität und frühem Networking.
Vom Gamer zum Full‑Stack‑Developer: Warum Ricardo Reindl (ECO‑Soft GmbH) auf Praxis, C#‑Backend und Teamspirit setzt
Kontext: Unsere Learnings aus „Ricardo Reindl, Software Developer bei ECO‑Soft“
Wir haben uns die Session „Ricardo Reindl, Software Developer bei ECO‑Soft“ mit Speaker Ricardo Reindl von der ECO‑Soft GmbH angesehen – und selten war ein Werdegang so greifbar, pragmatisch und ermutigend. Statt der großen Pathos‑Erzählung liefert Ricardo eine ehrliche, bodenständige Devstory: von den ersten Berührungen mit Computern über die Motivation durch den Opa („Ricardo, du bist ein Logiker“), die Einsicht „Informatik ist voll meins – das Studium aber nicht“, bis hin zur Lehre und seiner heutigen Rolle als Full‑Stack‑Web‑Developer.
Was uns besonders beeindruckt: Ricardos Blick auf Softwareentwicklung ist stets doppelt verankert – in der Technik (mit C# im Backend und Webtechnologien im Frontend) und in der Praxis (Domänenlogik, Nutzerperspektive, Zusammenarbeit im Team). Er zeigt, wie man Breite (Full‑Stack) und Tiefe (Backend mit C# und Domäne) miteinander verbindet, ohne den Spaß am Tüfteln zu verlieren.
Der Ursprung: Medien schneiden, Spiele zocken, Welten bauen
Schon als Jugendlicher verbrachte Ricardo viel Zeit am Computer: Medien bearbeiten, Filme schneiden, spielen. Es ist die typische Mischung aus Kreativität und Neugier, die viele Techkarrieren initiiert – der Schritt von der Faszination für digitale Welten zur Frage, wie diese Welten eigentlich entstehen.
„Ich wusste, damit kann man wirklich ganze Welten erschaffen.“
Dieser Satz bleibt hängen. Er erklärt, warum Ricardo an Computern nicht nur Konsum, sondern Gestaltung sieht. Zugleich wirft er ein Schlaglicht auf eine Hürde, die viele kennen: Informatik wirkt zuerst abstrakt – fast wie eine geheime Sprache, die nur „Besondersbegabte“ beherrschen.
Mentoring, das Türen öffnet
Ricardos Opa durchbricht diese gedankliche Blockade mit einem einfachen, aber prägenden Zuspruch: „Ricardo, du bist ein Logiker.“ Zwischen den Zeilen steckt darin mehr als ein Kompliment. Es ist die Botschaft: Denkweise schlägt Mythos. Wer strukturiert denken kann, darf Informatik probieren – und wird sich darin vermutlich zurechtfinden.
Mit 18 folgt Ricardo dieser Ermutigung und schreibt sich für Informatik ein. Was er dabei entdeckt, ist eine klare, aber zweischneidige Erkenntnis:
- Informatik als Fach: „voll meins“ – inhaltlich trifft es einen Nerv, es passt zur eigenen Logik und Neugier.
- Die Form des Studiums: „gar nicht meins“ – Lernstil, Tempo oder didaktischer Rahmen, irgendetwas davon passt nicht zu seinem Weg.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie eine verbreitete Verwechslung adressiert: Wer an der Form scheitert, scheitert nicht am Inhalt. Und wer am Inhalt Freude hat, darf nach anderen Lernpfaden suchen.
Der Richtungswechsel: Von der Uni in die Lehre bei ECO‑Soft
Aus dieser Einsicht zieht Ricardo einen pragmatischen Schluss und bewirbt sich bei der ECO‑Soft GmbH für eine Lehre als Softwareentwickler. Damit zeigt er eine Option, die im Tech‑Kontext oft unterschätzt wird: praxisnahe Ausbildung mit direktem Projektbezug, engen Feedbackschleifen und spürbarer Verantwortung.
Heute ist seine Rolle klar umrissen: Full‑Stack‑Web‑Developer bei ECO‑Soft – mit Tätigkeiten, die vom Browser bis zur Datenbank reichen. Dass ihn genau diese Vielseitigkeit reizt, zieht sich wie ein roter Faden durch die Session.
Full‑Stack in der Praxis: Überblick halten, Perspektiven wechseln
Ricardo beschreibt Full‑Stack‑Webentwicklung als „vielschichtige Rolle“, in der man „den ganzen Aufbau des Programms“ kennt. Was bedeutet das konkret? Drei Spannungsfelder dominieren seinen Alltag:
1) Frontend – der sichtbare Teil im Browser
- Arbeit an der Benutzeroberfläche
- clientseitiger Code und Darstellung
- Augenmerk auf gutes Aussehen und Bedienbarkeit
2) Backend – die Logik hinter der Fassade
- Implementierung der Domänenlogik
- Schnittstellen zu anderen Diensten
- Interaktion mit der Datenbank
3) Kontext – die Menschen, die das System nutzen oder weiterbauen
- Perspektive der zukünftigen End‑User
- Perspektive anderer Entwicklerinnen und Entwickler, die später übernehmen
Der Knackpunkt ist für Ricardo nicht eine einzelne Technologie, sondern das „Den Überblick behalten“ und „verschiedene Perspektiven einnehmen“. Das ist Full‑Stack als Denkdisziplin: zwischen Oberfläche und Logik wechseln, Nutzerbedürfnisse antizipieren und zukünftige Wartbarkeit mitdenken.
Warum das Backend mit C# gerade am meisten Spaß macht
Neben der Breite gibt es für Ricardo eine klare Präferenz: das Backend – speziell mit C‑Sharp (C#), das bei ECO‑Soft zum Einsatz kommt. Der Grund ist eine reizvolle Doppelbelastung: technische Herausforderung plus Domänenherausforderung. Es ist nicht nur „Code korrekt schreiben“, sondern „Geschäftslogik korrekt abbilden“. Und genau diese Kombination macht für ihn den Reiz aus.
„Mit dem Backend, mit C‑Sharp, aber auch die Domänen‑Herausforderungen – das in Kombination finde ich einfach super spannend.“
Wir nehmen daraus zweierlei mit:
- Technologie als Werkzeug fühlt sich dann gut an, wenn sie nah an echten Domänenproblemen arbeitet.
- Backend‑Arbeit motiviert, wenn sie nicht im luftleeren Raum stattfindet, sondern auf konkrete Schnittstellen, Daten und Regeln trifft.
Teamkultur bei ECO‑Soft: klein, jung, unkompliziert
In Ricardos Beschreibung der ECO‑Soft GmbH spiegelt sich eine Teamkultur, die Experimente und Eigenverantwortung fördert:
- kleines, junges Team mit kurzen Kommunikationswegen
- „man kann wirklich sehr viel ausprobieren“
- „man kann mit allen kommunizieren, mit allen reden“
- Unterstützung ist jederzeit da
- persönliches Wachstum, Projektfortschritt und Teamentwicklung greifen ineinander
- „sehr dynamisch, sehr kurze Kommunikationswege, unkompliziert“
Wer Full‑Stack denkt, profitiert von genau so einem Umfeld: schnelle Feedbacks, direkter Zugang zu Stakeholdern, wenig Silodenken, Mut zum Ausprobieren. Die Kultur ist kein „Nice to Have“, sondern ein Katalysator für Lernkurven.
Einstieg ins Programmieren: vom Online‑Grundkurs zum Projekt aus Leidenschaft
Ricardos Ratschlag für Menschen ohne Vorerfahrung ist bewusst niedrigschwellig:
1) Online‑Grundkurse für die Basics. Nicht alles, sondern das Nötigste, um loszulegen.
2) Danach sofort in ein persönliches Mini‑Projekt wechseln – je näher an der eigenen Leidenschaft, desto besser.
Beispiele, die er nennt:
- Kochen: ein kleines Web‑Projekt, das Lieblingsgerichte dokumentiert
- Gaming: einer Modding‑Community beitreten und Add‑ons fürs Lieblingsspiel programmieren
Der inhaltliche Kern:
„Programmieren ist was Praktisches – man muss es ausprobiert haben.“
Und vielleicht der wichtigste Leitsatz der ganzen Session:
„Noch wichtiger ist … dass man einfach Spaß hat. Spaß haben, damit man Lust hat, weiterzulernen.“
Spaß ist hier nicht der Gegensatz zu Disziplin – er ist deren Motor. Wer Freude empfindet, hält dran, wagt Wiederholungen, akzeptiert Friktion. Das ist eine Lernstrategie, kein Zufallsprodukt.
Schlüsselkompetenzen: Selbstorganisation und Flexibilität
Neben Lernfreude betont Ricardo zwei Meta‑Skills, die die IT‑Karriere tragen:
- Selbstorganisation: Aufgaben ordnen, Zeit managen, Prioritäten steuern
- Flexibilität: anpassungsfähig bleiben in einer Branche, die sich „ständig sehr viel“ verändert
Diese Fähigkeiten sind nicht nur im Studium oder in der Lehre gefragt, sondern jede Woche im Projektalltag. Wer Frontend und Backend koordiniert, Schnittstellen plant und Datenflüsse entwirft, lebt von guter Selbstorganisation. Und wer mit beweglichen Anforderungen, neuen Tools oder zusätzlichen Services konfrontiert ist, braucht Flexibilität als Haltung, nicht nur als Skill.
Kein Einheitsweg in die IT – also finde deinen
Eine starke Botschaft der Session ist die Abkehr vom „einen richtigen Weg“. Weder die eine Ausbildung noch das eine Curriculum sind Pflicht. Die Beispiele in Ricardos Erzählung – Studium testen, Lehre wählen, Full‑Stack wachsen – zeigen, dass Wege sich kombinieren lassen.
„Es gibt nicht diesen einen Weg, um in der IT erfolgreich zu werden.“
Was bleibt, ist der Appell zur Vernetzung:
- „Kontakte zu Menschen aufbauen, die ähnliche Ziele haben.“
- „Gemeinsam erreicht man einfach viel mehr.“
Netzwerke sind hier kein abstraktes Buzzword, sondern die realistische Antwort auf Lernkurven, Motivationstiefs und Wissenslücken. Wer sich mit Gleichgesinnten zusammentut, beschleunigt Fortschritt – ob in einer Modding‑Community, Lerngruppe oder im Team.
Praktische Takeaways für angehende Entwicklerinnen und Entwickler
Aus Ricardos Punkten lassen sich klare Handlungsimpulse ableiten. Wir formulieren sie so, wie wir sie selbst nach der Session umsetzen würden – konsequent entlang seiner Aussagen:
1) Starte praktisch – und baue um deine Leidenschaft herum
- Wähle nach einem kurzen Online‑Grundkurs ein Mini‑Projekt, das dir inhaltlich Spaß macht.
- Kochst du gern? Sammle Rezepte in einer kleinen Web‑App mit Bildern, Kategorien und Notizen.
- Spielst du gern? Suche eine Modding‑Community zu deinem Lieblingsspiel und beginne mit einem kleinen Add‑on.
- Halte den Scope klein, aber greifbar: ein Feature, das funktioniert. Dann erweitern.
2) Plane Lernen als Serie kurzer Feedbackschleifen
- Übe praktisch, statt Theorie zu horten. Das entspricht Ricardos „man muss es ausprobiert haben“.
- Baue früh sichtbare Ergebnisse (eine Seite, ein Formular, eine kleine API) und hole dir Feedback von Peers.
- Notiere, was Spaß gemacht hat und wo du hängst. Spaß zeigt Richtung, Hänger zeigen Lernlücken.
3) Pflege die Full‑Stack‑Perspektive – auch im Kleinen
- Denke eine UI‑Ansicht (Frontend), eine Datenablage (Datenbank) und eine Logikschicht (Backend) zusammen – selbst beim Mini‑Projekt.
- Frage dich bei jeder Änderung: Was bedeutet das für Nutzer? Für andere Entwicklerinnen/Entwickler, die später übernehmen könnten?
- Trainiere damit den Perspektivwechsel, den Ricardo als Kernkompetenz beschreibt.
4) Entdecke die Faszination der Domänenlogik
- Schau im Backend nicht nur auf „Code läuft“, sondern auf „Regeln stimmen“ – das ist die Domänenbrille.
- Nutze C# oder ein anderes Backend‑Ökosystem, in dem du dich wohlfühlst. Wichtig ist die Verknüpfung von Technik und Domäne.
- Dokumentiere Entscheidungen in einfacher Sprache: Welche Regel gilt wann? Das schärft dein Verständnis und hilft dem Team.
5) Nimm Teamkultur ernst – und suche kurze Wege
- Achte beim Einstieg auf Umfelder mit kurzen Kommunikationswegen und gelebter Unterstützung.
- Frage regelmäßig aktiv um Hilfe – Ricardos Erfahrung: „Man kriegt immer Unterstützung, wenn man die braucht.“
- Teile kleine Erfolge – sie sind sozialer Klebstoff und motivieren dich selbst.
6) Trainiere Selbstorganisation und Flexibilität wie Skills
- Plane Wochenziele, tracke Lernzeit, priorisiere klar. Selbstorganisation schirmt Fokus.
- Erwarte Veränderung – neue Anforderungen, Tools, Ideen. Flexibilität macht das Normalfall.
- Verknüpfe beides mit Spaß: Was motiviert dich? Plane davon mehr.
7) Baue früh Netzwerke auf
- Suche Peers mit ähnlichen Zielen – Lerngruppen, Communities, Kolleginnen/Kollegen.
- Tausch dich regelmäßig aus: Show‑and‑Tell deiner Mini‑Projekte, Fragen, Tipps.
- Sieh Vernetzung als Multiplikator, nicht als Kür. „Gemeinsam erreicht man einfach viel mehr.“
Full‑Stack als Haltung: Überblick, Verantwortung, Nutzerfokus
Ricardos Erzählung ist auch eine Definition von Full‑Stack als Haltung. Es geht um die Fähigkeit, zwischen folgenden Ebenen zu pendeln und Verbindungen herzustellen:
- Oberfläche: Wie fühlt es sich für Nutzerinnen und Nutzer an?
- Logik: Abbildet die Software die Regeln der Domäne korrekt?
- Infrastruktur: Wie hängen Datenbank, Schnittstellen und Dienste zusammen?
- Zusammenarbeit: Wie übergebe ich an andere? Wie dokumentiere ich, damit das Projekt weiterwächst?
An diesem Punkt spürt man, warum ihm die Arbeit im Backend so viel Freude bereitet: Dort treffen Technologien wie C# auf die Realität der Domäne. Was zählt, ist nicht einzelne Syntax, sondern ob das System „stimmt“ – fachlich, technisch und für die Menschen, die damit arbeiten.
Was wir als Redaktion mitnehmen
- Ermutigung wirkt: Ein Satz („du bist ein Logiker“) kann Barrieren lösen und den Start erleichtern.
- Form ist nicht Inhalt: Wer Informatik liebt, muss nicht zwingend im Studium bleiben – Praxiswege wie eine Lehre können besser passen.
- Full‑Stack heißt Perspektivenvielfalt: Frontend, Backend, Nutzer, zukünftige Entwicklerinnen/Entwickler – alles gehört zusammen.
- Technik + Domäne = Motivation: C# im Backend macht dann Spaß, wenn die Domänenlogik herausfordert.
- Teamkultur ist Beschleuniger: Klein, jung, unkompliziert – das verkürzt Wege und fördert Experimente.
- Lernen ist praktisch und soll Spaß machen: Nur so bleibt man dran und wächst.
- Erfolg hat viele Pfade: Netzwerke früh aufbauen, gemeinsam mehr erreichen.
Zitate und Kernaussagen, die hängen bleiben
„Ich wusste, damit kann man wirklich ganze Welten erschaffen.“
„Ricardo, du bist ein Logiker.“
„Informatik ist voll meins. Ich habe aber auch gemerkt, das Studium ist gar nicht meins.“
„Als Full‑Stack‑Web‑Dev hat man … das Frontend … und … die Seite des Backend‑Devs … und man arbeitet natürlich auch viel mit der Datenbank.“
„Die Herausforderungen sind … den Überblick behalten und … verschiedene Perspektiven einnehmen.“
„Das Backend mit C‑Sharp … in Kombination mit den Domänen‑Herausforderungen … super spannend.“
„Wir sind ein kleines, junges Team … sehr dynamisch, sehr kurze Kommunikationswege, unkompliziert.“
„Online‑Grundkurse … und dann kleine Projekte aus den eigenen Leidenschaften.“
„Programmieren ist was Praktisches – man muss es ausprobiert haben.“
„Noch wichtiger … dass man einfach Spaß hat.“
„Sich selbst gut organisieren … und sehr flexibel sein.“
„Es gibt nicht diesen einen Weg … Kontakte zu Menschen … Gemeinsam erreicht man einfach viel mehr.“
Für wen sich diese Learnings lohnen
- Einsteigerinnen und Einsteiger, die zunächst Respekt vor „abstrakter Informatik“ haben – Ricardos Weg zeigt: Probieren schlägt Perfektionismus.
- Umsteiger, die merken, dass die Lernform nicht passt – die Praxis kann der bessere Hebel sein, wenn der Inhalt begeistert.
- Full‑Stack‑Interessierte, die bewusst zwischen Frontend, Backend und Nutzerbedürfnissen wechseln wollen.
- Teams, die Kultur als Produktivitätsfaktor sehen: kurze Wege, Support, Offenheit.
Fazit: Deinen Weg finden – und mit Freude gehen
Die Session „Ricardo Reindl, Software Developer bei ECO‑Soft“ ist eine Einladung, Technik vom Menschen her zu denken: Freude als Antrieb, Praxis als Lernform, Teamkultur als Beschleuniger. Ricardo zeigt, wie man Full‑Stack nicht als Modetrend, sondern als Haltung lebt – mit Fokus auf Übersicht, Nutzerperspektive und tragfähige Domänenlogik.
Wer heute anfängt, muss keine perfekte Roadmap haben. Reicht oft: ein Grundkurs, ein kleines Projekt, ein Kreis von Menschen, die die gleichen Ziele teilen. Der Rest wächst – so wie bei Ricardo Reindl bei der ECO‑Soft GmbH. Und genau das macht seine Devstory so wertvoll: Sie ist realistisch, wiederholbar und motivierend.
Weitere Tech Lead Stories
ECO-Soft GmbH Hans Burgstaller, Full Stack Developer bei ECO-Soft
Hans Burgstaller von ECO-Soft gibt im Interview Einblicke in die Entstehung des Unternehmens, das heutige Development Team, die Technologien die dort zum Einsatz kommen und wie das Recruiting im Unternehmen gestaltet ist.
Jetzt ansehenECO-Soft GmbH Florian Knoll, Full Stack Developer bei ECO-Soft
Florian Knoll von ECO-Soft beschreibt im Interview das Team des Unternehmens, den Ablauf des Bewerbungsprozesses und gibt Einblicke in die technologischen Challenges.
Jetzt ansehen
Weitere Dev Stories
ECO-Soft GmbH David Kandler, Software Developer bei ECO-Soft
David Kandler von ECO-Soft spricht in seinem Interview davon, wie er seinen beruflichen Wechsel ins Software Development durchgezogen hat, wie er im Unternehmen gestartet hat und welche Tipps er für Beginner geben kann.
Jetzt ansehenECO-Soft GmbH Tobias Hafner-Fuchs, Full Stack Developer bei ECO-Soft
Tobias Hafner-Fuchs von ECO-Soft spricht im Interview über seine Anfänge im Programmieren, was seine Aufgaben als Full Stack Developer im Team umfassen und gibt Empfehlungen für Einsteiger.
Jetzt ansehenECO-Soft GmbH Bastian Schmidt, Software Developer bei ECO-Soft
Bastian Schmidt von ECO-Soft redet in seinem Interview von seinem Werdegang als Developer – von den frühen Anfängen, bis hin zur aktuellen Arbeit als Developer – und welche Tipps er für Anfänger hat.
Jetzt ansehen