4 Möglichkeiten um deine Work-Life-Balance (in diesem Jahr) zu schützen

4 Möglichkeiten um deine Work-Life-Balance (in diesem Jahr) zu schützen

Diese vier Taktiken können dir helfen, in diesem Jahr bessere Work-Life-Balance-Gewohnheiten zu entwickeln.

1. Führe einen offenen Dialog mit deinem Vorgesetzten und deinen Kollegen

Ein neues Jahr kann ein guter Zeitpunkt für ein Reset sein - sowohl außerhalb des Büros als auch bei der Arbeit. Wenn du versuchst das Gleichgewicht näher an das „Leben“ und weg von der „Arbeit“ zu bringen, sprich mit deinem Vorgesetzen, um ihn wissen zu lassen, dass du einige Anpassungen vornehmen möchtest.

Stelle dabei vor allem sicher, dass sie verstehen warum dies für dich wichtig ist und dass du bereit bist alles zu tun, um sicherzustellen, dass deine beruflichen Aufgaben nicht beeinträchtigt werden. Positioniere es als etwas das dich bei der Arbeit besser macht - weil du dadurch ausgeruhter, glücklicher und weniger ärgerlich bist.

Es ist auch eine gute Idee dies mit Kollegen zu besprechen mit denen du eng zusammenarbeitest, insbesondere wenn diese dazu neigen unangemessene Anforderungen an dich zu stellen. Führe ein offenes Gespräch darüber was funktioniert und was nicht: Das Letzte was du möchtest ist, dass dein Chef oder deine Kollegen dich heimlich missbilligen.

2. Zeige deine Grenzen

Im Rahmen des Gesprächs mit dem Team empfiehlt es sich neue Grenzen vorzuschlagen von denen du glaubst, dass sie am wirkungsvollsten sind.

Wenn du beispielsweise in der Mittagspause trainieren möchtest, bitte dein Team nach Möglichkeit keine Besprechungen während dieser Stunde einzuplanen. Vielleicht möchtest du abends mehr mit deiner Familie zu tun haben: Lasse sie wissen, dass du nach einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr auf E-Mails antwortest (aber dass du telefonisch erreichbar bist, wenn es etwas wirklich Dringendes ist).

Denke daran ein gewisses Maß an Flexibilität beizubehalten: Wenn sich eine der neuen Grenzen negativ auf deine Arbeit oder die Leistungsfähigkeit des Teams auswirkt, liegt es in deiner Verantwortung, dies zu erkennen und entsprechend anzupassen.

3. Vermeide ein trauriges Mittagessen am Schreibtisch

Unabhängig davon wie beschäftigt du bist kann die Gewohnheit am Schreibtisch zu Mittag zu essen zu einer geringeren Produktivität führen, da dein Gehirn nicht die Pause bekommt die es benötigt um weiter auf einem hohen Niveau zu arbeiten. Du könntest auch denken, dass das Auslassen des Mittagessens bedeutet, dass du früher am Abend fertig bist, aber Forscher haben herausgefunden, dass durch eine Mittagspause tatsächlich die Gehirnleistung gesteigert wird.

Darüber hinaus kann das Essen am Schreibtisch gesundheitsschädlich sein und die positiven Auswirkungen gesunder Initiativen die du außerhalb der Arbeit unternimmst zunichtemachen. Noch alarmierender ist, dass Bewegungsmangel und lange Arbeitszeiten das Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes erhöhen können.

Außerdem kann das Mittagessen eine gute Möglichkeit sein, mehr Zeit für das Kennenlernen deiner Kollegen zu haben. Dies kann nicht nur Spaß machen, sondern auch deiner Karriere zugutekommen, da es zur Erweiterung deines Netzwerks beiträgt.

4. Engagiere dich für ein neues Hobby

Es kann leicht sein sich selbst eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu versprechen, diese jedoch nicht aufrechtzuerhalten wenn man beschäftigt ist. Sich einem Hobby zu widmen ist eine Möglichkeit dies zu umgehen, da dadurch strukturiert wird was „Gleichgewicht“ eigentlich bedeutet.

Vielleicht meldest du dich für Sprachkurse an oder trittst einem Buchclub bei. Dein Hobby kann alles sein woran du interessiert bist und was dich glücklich macht - solange es dich dazu verpflichtet jede Woche etwas Freizeit einzuplanen.