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Ismail Hanli, Head of Data Acquisition bei Storyclash

Description

Head of Data Acquisition von Storyclash Ismail Hanli gibt im Interview Einblicke in die verschiedenen Devteams mit deren Technologien und was neue Bewerbungen im Unternehmen erwartet.

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Video Zusammenfassung

In "Ismail Hanli, Head of Data Acquisition bei Storyclash" erläutert Speaker Ismail Hanli die Engineering-Struktur mit CTO an der Spitze und getrennten Techleads für Datenbanken, Backendcrawler, MyPath, die Webapp sowie ein internes CMS; kleine Teams mit 2–4 Devs wachsen stetig und ermöglichen es Entwicklern, sich dank Techleads auf Umsetzung statt Management zu konzentrieren. Er beschreibt einen Recruiting-Prozess auf Augenhöhe mit Gesprächen mit Techleads und einem Coffee-Chat mit Teammitgliedern, der vor allem den Cultural Fit prüft, während fachliche Kompetenz vorausgesetzt wird; beim Onboarding starten Neue mit vordefinierten, machbaren Aufgaben („ins kalte Wasser“), um sich ins System einzuarbeiten. Zudem nennt er einen breiten Tech-Stack (u. a. Vue.js, PHP, Python für Machine Learning, Node.js für Headless-Browser, Redis, PostgreSQL, CrateDB) und betont die Aufbereitung großer Social-Media-Datenmengen zu nutzbaren Insights für Kunden.

Techlead-Struktur, Tech-Stack und Recruiting bei Storyclash: Insights von Ismail Hanli, Head of Data Acquisition

Kontext und Überblick

In der Session „Ismail Hanli, Head of Data Acquisition bei Storyclash“ (Speaker: Ismail Hanli, Company: Storyclash) bekamen wir einen selten klaren Einblick in die technische Organisation, den Recruiting-Prozess und die Produktdenke eines datengetriebenen Unternehmens. Hanli sprach offen darüber, wie Storyclash seine Engineering-Teams strukturiert, welche Technologien zum Einsatz kommen und worauf es im Alltag wirklich ankommt: Social-Media-Daten so zu verstehen, zu sammeln und aufzubereiten, dass Kundinnen und Kunden daraus unmittelbar Mehrwert ziehen – ohne manuelle Zwischenarbeit.

Was sich dabei durch die gesamte Erzählung zieht: eine Techlead-Organisation, die Entwicklerinnen und Entwicklern den Rücken freihält, und ein Recruiting-Prozess, der konsequent auf Augenhöhe stattfindet. Dazu kommt ein breiter Tech-Stack von Vue.js über PHP, Python und Node.js bis hin zu Redis, PostgreSQL und CrateDB – mit Headless-Browser-Services als essentielle Bausteine der Datenerfassung. Kurz: Bei Storyclash wird die Komplexität von Social-Media-Daten in produktive, nutzbare Insights übersetzt.

Die Engineering-Organisation: CTO an der Spitze, Techleads in Fachbereichen

Hanli beschreibt das Setup knapp, aber eindeutig: oben steht der CTO, darunter ist die Verantwortung auf Techleads verteilt, die jeweils einen Fachbereich verantworten. Die Bereiche sind klar benannt:

  • Datenbanken
  • Backendcrawler
  • MyPath
  • Webapp-Team
  • CMS-Projekt (für interne Verwendungen)

„Also überall steht mal der CTO, der steht mal fest und danach ist alles aufteilt in Fachbereiche.“

„… unser Webapp mit dem Team. Und nochmal ein CMS Projekt haben wir laufen für interne Verwendungen. … das sind mal die Techleads, die wir haben … und darunter sind dann die Entwickler, die dann wirklich die schwere Arbeit machen und alles umsetzen, was man geplant hat.“

Das Bild, das hier entsteht, ist eines klarer Verantwortlichkeiten: Techleads definieren Richtung, priorisieren, klären Schnittstellen – und Entwicklerinnen und Entwickler können sich auf Umsetzung und technische Tiefe konzentrieren. Die Techlead-Schicht ist nicht Selbstzweck, sondern eine Schutzschicht, die Management-Overhead reduziert und produktive Arbeit ermöglicht.

Kleine, fokussierte Teams – und „Room for growth“

Hanli nennt die Teamgrößen explizit: zwei bis vier Entwicklerinnen/Entwickler pro Team. Das ist klein genug für kurze Wege und schnelle Entscheidungen – und groß genug, um Verantwortung zu teilen. Wichtig: Das Setup wächst kontinuierlich.

„Die Teamgrößen sind vier bis zwei Leute, Devs pro Team, ständig am wachsen. Wir suchen Leute. Genau. Room for growth.“

Dieser Satz trägt doppelt: Storyclash ist einerseits auf Wachstumskurs. Andererseits signalisiert er, dass neue Kolleginnen und Kollegen nicht in starre Strukturen kommen, sondern in ein Umfeld, in dem Rollen und Verantwortlichkeiten sich erweitern können. Für technisches Talent, das Verantwortung übernehmen möchte, ist genau diese Mischung ein überzeugendes Argument.

Warum Techleads den Unterschied machen

Die Rolle der Techleads zeigt ihren Wert vor allem an einem Punkt: Sie schaffen Freiraum für tiefes Arbeiten. Hanlis Formulierung ist unmissverständlich.

„Als Entwickler kann man sich darauf konzentrieren, dass man seine Arbeit machen kann und nicht mit Management-Sachen beschäftigt ist. Das ist gut dran, dass man wirklich Techleads hat.“

Dieser Fokus ist kein Detail. In datenintensiven Produkten, wie sie Storyclash baut, ist kognitive Breite und Tiefe gefragt: vom effizienten Crawler über die konsistente Speicherung und performante Abfrage bis zur nutzbaren Darstellung in der Web-App. Jede unnötige Ablenkung kostet Qualität und Tempo. Die Techlead-Schicht dient hier als Puffer – und als fachlicher Anker für Entscheidungen, Roadmaps und Prioritäten.

Recruiting: Auswahl auf Augenhöhe statt Prüfungsspirale

Besonders eindrücklich ist Hanlis Bewertung des Recruiting-Prozesses. Er spricht von dem besten Prozess, den er bisher erlebt hat – und begründet das mit einem Aspekt, der in der Praxis oft unterschätzt wird: echte Augenhöhe.

„Der Recruiting-Prozess ist bis jetzt der beste, den ich gesehen habe. Ich habe schon bei vielen Firmen gearbeitet, aber so einen habe ich wirklich noch nie gehabt. Das war von Anfang an auf Augenhöhe die Kommunikation …“

Statt eines Gefühls, „vielleicht gut genug“ sein zu müssen, dominieren Passung und Zusammenarbeit.

„… es war nie so, ich bewege mich jetzt bei der Firma und hoffentlich nehmen sie mich, hoffentlich bin ich gut genug, sondern es war wirklich, passt du zu uns und alles andere machen wir schon.“

Hanli beschreibt die Prozessschritte konkret:

  1. Gespräche mit Techleads (z. B. mit ihm selbst) – also früh fachlicher Austausch statt nur HR-Touchpoints.
  2. Coffee-Chat – ein ungezwungenes Kennenlernen mit einer Handvoll Teammitglieder, um zu spüren, ob man sich versteht und gut zusammenarbeiten kann.
  3. Angebot – wenn das gegenseitige Gefühl passt, folgt zeitnah der nächste Schritt.

„Man spricht dann mit den Techleads, mit mir zum Beispiel. Es gibt einen Coffee-Chat, wo man die ganzen Mitarbeiter kennenlernt, also eine Handvoll Mitarbeiter aus dem Team, dass man mal so ein Gefühl dafür hat, ob man überhaupt sie versteht, ob man wirklich zusammenarbeiten kann …“

Bemerkenswert ist noch eine weitere Nuance: Technische Kompetenz wird vorausgesetzt. Das heißt nicht, dass sie nicht geprüft würde – aber sie ist kein Selbstzweck, der den Prozess dominiert. Entscheidend ist, ob Kandidatinnen und Kandidaten in das Setup und die Zusammenarbeit passen.

„Im Wesentlichen … probieren sie, ob wir können. Das ist schon vorausgesetzt.“

Für Tech-Talente bedeutet das: Man begegnet sich als Profis. Die Gespräche suchen Realitätsnähe, nicht Rätsellösen.

Onboarding: „ins kalte Wasser“ – mit klaren Leitplanken

Auch das Onboarding bleibt pragmatisch. Nach den ersten Setup-Tagen geht es direkt ins Tun – bewusst so, dass es fordernd, aber nicht überfordernd ist.

„… und ich schmeiße dann die Leute gern ins kalte Wasser, also mit vordefinierten Aufgaben, wo ich weiß, es überwältigt die Leute nicht, aber man kann es mal machen lassen und sie müssen sich alles anschauen.“

Dieses Vorgehen hat zwei Effekte: Erstens zwingt es zu einem holistischen Blick auf das System. Zweitens reduziert es die Zeit bis zum ersten „Aha“-Moment – und damit bis zum ersten sichtbaren Beitrag. In einem Umfeld mit vielen Technologien und Datenpfaden ist das der schnellste Weg zu echtem Verständnis.

Der Tech-Stack: breit aufgestellt, auf Leistung ausgelegt

Hanli führt die eingesetzten Technologien eindeutig auf. Der Stack spiegelt die Anforderungen eines Systems wider, das große Datenmengen aus Social Media erfassen, verarbeiten und nutzbar machen muss.

  • Frontend/Web-App: Vue.js
  • Hauptsprache der Applikationsentwicklung: PHP
  • Python: Machine-Learning-Anwendungen
  • Node.js: Headless-Browser-Aufgaben
  • Headless-Browser-Services: als eigenständige Dienste im Betrieb
  • Redis: Performance-Optimierung
  • PostgreSQL: Datenbank
  • CrateDB: zusätzliche Datenbank

„Technologieweise, wir haben ziemlich viel im Einsatz, wenn man anfängt bei unserer Web-App. Das fängt an bei Vue.js, hauptsächlich PHP als Programmiersprache. Wir haben aber Python-Projekt laufen für die ganzen Machine-Learning-Applikationen. Wir haben Node.js laufen für die ganzen Headless-Browser-Sachen, die wir brauchen. Wir haben Headless-Browser-Services an sich laufen, wir haben Redis laufen … PostgreSQL für die Datenbanken, CrateDB für die Datenbank.“

Die Verteilung der Aufgaben ist nachvollziehbar: Headless-Browser-Services deuten auf skalierbare Crawler hin, die Inhalte automatisiert abrufen und analysieren. Redis sorgt für schnelle Zugriffe und entlastet Datenbanken. PostgreSQL und CrateDB adressieren unterschiedliche Persistenz- und Abfrageanforderungen – von relational-konsistent bis zu skalierten, verteilten Workloads. Python ist die natürliche Wahl für Machine Learning, während Node.js im Headless-Umfeld eine robuste Operationalisierung liefert. Dass die Web-App mit Vue.js arbeitet und hauptsächlich in PHP entwickelt wird, verankert das alles in einer stabilen Anwendungslandschaft.

Entscheidend ist dabei Hanlis Fazit:

„Also wir müssen da wirklich sehr viel Technologien einsetzen, dass wir mit unserem Produkt dahin kommen, wo wir hinwollen.“

Das ist kein „Tool-Zoo“, sondern bedarfsgetriebener Technologieeinsatz.

Das Produktprinzip: Social-Media-Daten verstehen, bündeln, aufbereiten

Der Kern von Storyclash liegt dort, wo Daten in Nutzen überführt werden. Hanli formuliert es als Dreiklang: Social-Media-Plattformen verstehen, relevante Datenquellen identifizieren, Daten so aufbereiten, dass sie für Kundinnen und Kunden direkt wertvoll sind.

„Das Spannendste ist eigentlich, die ganzen Social-Media-Plattformen zu verstehen, wie die funktionieren, dass man weiß, wo man die Daten herkriegt und dass man dann auch weiß, was für den Kunden wichtig sein könnte und wie man die Daten aufbereitet, dass der wirklich einen Mehrwert hat.“

Diese Aufgabe ist anspruchsvoll: Plattformen verändern ihre Schnittstellen und Formate, Relevanz ist kontextabhängig und Datenqualität entscheidet über Vertrauen. Storyclash adressiert das, indem große Datenmengen zusammengeführt und so aufbereitet werden, dass sie ohne zusätzliche manuelle Bearbeitung nutzbar werden.

„Und das ist das ganze Grundkonzept von Storyclash eigentlich, dass man die Menge an Daten, die man hat, wirklich zusammenführt, aufbereitet und dann den Kunden was präsentieren kann, von dem sie wirklich was anfangen können und dass da 20 Leute dahinter sitzen müssen und das alles manuell machen.“

Mit anderen Worten: Automatisierung ersetzt repetitive, manuelle Arbeit. Und Aufbereitung ersetzt bloße Datenanzeige. Für das Engineering heißt das: robuste Crawler, belastbare Datenpipelines, ein performanter, verständlicher Zugriff in der App – und Entscheidungslogiken, die die richtigen Signale an die Oberfläche bringen.

Zusammenarbeit, die trägt: Verstehen als Einstellungskriterium

Die Gespräche im Recruiting sowie der Coffee-Chat zeigen, worauf Storyclash Wert legt: gegenseitiges Verstehen – fachlich und menschlich. Das wird nicht als „Kultur-Add-On“ betrachtet, sondern als produktives Kriterium. Wer ein datenintensives Produkt baut, braucht Klarheit in Schnittstellen und Zielbildern. Hanli formuliert es unspektakulär, aber präzise:

„… dass man mal so ein Gefühl dafür hat, ob man überhaupt sie versteht, ob man wirklich zusammenarbeiten kann oder nicht oder ob das Feeling in der Firma einfach passt für einen, wo man sich so wohlfühlt.“

Das lässt sich nicht testen wie ein Algorithmus. Es lässt sich nur erleben. Genau dazu dient der Coffee-Chat: echtes Kennenlernen, echte Gespräche mit mehreren Teammitgliedern – nicht nur mit einer Person.

Was Tech-Talente bei Storyclash erwartet

Aus Hanlis Erzählung lassen sich konkrete, belastbare Erwartungen ableiten – ohne über das Gesagte hinauszugehen:

  • Kleine, schlagkräftige Teams (2–4 Devs) mit klaren Verantwortlichkeiten.
  • Techleads, die Management-Last abfangen und fachlich navigieren.
  • Ein Recruiting auf Augenhöhe, das Passung und Zusammenarbeit priorisiert.
  • Ein Onboarding mit echten Aufgaben „im kalten Wasser“ – aber mit klaren Leitplanken.
  • Ein Tech-Stack, der die Breite moderner Datenprodukte abdeckt: Vue.js, PHP, Python, Node.js, Headless-Browser-Services, Redis, PostgreSQL, CrateDB.
  • Eine Produktdenke, die Daten nicht nur sammelt, sondern so aufbereitet, dass sie Kundenarbeit ersetzen – nicht nur ergänzen.
  • Echtes Wachstum („Room for growth“) – in Teamgröße und in persönlicher Entwicklung.

Für Entwicklerinnen und Entwickler heißt das: viel Praxis, viel Verantwortung, viel Lernen – mit klarer fachlicher Führung.

Engineering-Perspektive: Warum dieser Stack sinnvoll ist

Ohne über das Gesagte hinauszugehen, lässt sich der Stack in seiner Logik einordnen:

  • Headless-Browser-Services sind zentral, wenn Plattformen keine stabilen APIs für alle relevanten Daten liefern oder wenn gerenderte Inhalte erfasst werden müssen. Node.js ist hier bewährt: starke Ökosysteme für Headless-Operationen, gute Parallelisierungsmuster.
  • Redis wirkt als Beschleuniger: Caches für häufige Zugriffe, Queues für asynchrone Verarbeitung, schnelle Schlüssel-Wert-Lookups.
  • PostgreSQL ist der Anker für relationale Konsistenz; CrateDB erweitert die Möglichkeiten, wenn größere Datenmengen und verteilte Abfragen gefragt sind.
  • Python steht für ML-Workloads – vom Feature-Engineering bis zu Klassifikation/Clustering – und fügt sich gut in eine serviceorientierte Architektur ein.
  • Vue.js und PHP bilden ein vertrautes, produktives Web-App-Setup, in dem Daten sinnvoll präsentiert werden.

Diese Architektur ist nicht „exotisch“ – sie ist funktional und bewährt. Entscheidend ist, dass Storyclash Technologie als Mittel zum Zweck nutzt: Daten verstehen, verarbeiten, nützlich machen.

„Bestes Recruiting, das ich gesehen habe“: Was steckt dahinter?

Hanlis Bewertung ist deutlich – aber was macht diesen Prozess aus, jenseits des Zitats? Aus der Beschreibung lesen wir drei Grundprinzipien:

  • Augenhöhe: Kandidatinnen und Kandidaten begegnen Fachleuten – nicht Gatekeepern. Das verändert Gespräche fundamental.
  • Passungsfokus: Das Teamklima, das gemeinsame Verständnis und die Zusammenarbeit stehen im Vordergrund. Technische Kompetenz ist gesetzt – die Frage ist, ob sie im Kontext wirkt.
  • Klarheit: Der Weg ist strukturiert (Techlead-Gespräch, Coffee-Chat, Angebot). Keine ausufernden Schleifen.

Für Bewerbende bedeutet das weniger Unsicherheit und mehr echte Einblicke. Für das Team bedeutet es bessere Entscheidungen.

Onboarding in der Praxis: Warum „kaltes Wasser“ funktioniert

„Kaltes Wasser“ klingt hart – Hanli nimmt aber bewusst den Druck heraus: vordefinierte Aufgaben, die fordern, aber nicht überfordern. Der Effekt: schnelles Kontextverständnis. Wer einmal durch die Pfade von Crawlern, Datenbanken, Services und Web-App gegangen ist, versteht Zusammenhänge – statt nur einzelne Tickets zu lösen. Genau das ist in einer Multi-Tech-Umgebung wertvoll.

„… mit vordefinierten Aufgaben, wo ich weiß, es überwältigt die Leute nicht … und sie müssen sich alles anschauen.“

Das ist ein lernpsychologisch starker Ansatz: möglichst früh Ownership spüren, möglichst früh echte Systeme sehen – und dabei abgesichert sein.

Social-Media-Daten als Produkt: vom Rohstoff zum Nutzen

Hanli beschreibt Social Media nicht als Datenquelle „unter vielen“, sondern als strukturbestimmend: Jede Plattform tickt anders, verändert sich schnell, erfordert spezifisches Verständnis. Daraus folgt, dass die Datenerfassung und -aufbereitung nicht nur eine technische, sondern auch eine produktstrategische Aufgabe ist. Was ist für Kundinnen und Kunden wirklich wichtig? Welche Metriken, welche Inhalte, welche Kontexte? Erst wenn das klar ist, kann Technik ihren Mehrwert voll ausspielen.

„… dass man dann auch weiß, was für den Kunden wichtig sein könnte und wie man die Daten aufbereitet, dass der wirklich einen Mehrwert hat.“

Die Vision dahinter: Nicht 20 Leute, die Daten manuell zusammentragen und ordnen – sondern ein System, das diese Arbeit automatisiert und in der Web-App verständlich macht.

Warum Storyclash als Arbeitgeber überzeugt

Aus allem, was Hanli beschreibt, ergeben sich handfeste Gründe, warum Tech-Talente hier andocken wollen:

  • Fokus auf Technik: Wer baut, darf bauen – Techleads halten den Rücken frei.
  • Verantwortliche Teamstruktur: Kleine Teams, klare Domains, sichtbarer Impact.
  • Lernkurve durch Praxis: Onboarding über echte Aufgaben, breiter Stack, viel Systemkontakt.
  • Respektvolle Prozesse: Recruiting auf Augenhöhe, frühe Begegnung mit dem echten Team.
  • Sinnvolle Mission: Daten nicht nur sammeln, sondern so aufbereiten, dass Kundinnen und Kunden echte Entscheidungen treffen können – ohne manuelle Friktion.
  • Wachstum: „Wir suchen Leute“ und „Room for growth“ sind klare Signale.

Das ist kein Versprechen von „Coolness“, sondern ein Angebot für professionelle Arbeit mit Substanz.

Zitatgalerie: die prägenden Sätze

  • „… von Anfang an auf Augenhöhe die Kommunikation …“
  • „… passt du zu uns und alles andere machen wir schon.“
  • „Die Teamgrößen sind vier bis zwei Leute … ständig am wachsen. Wir suchen Leute. … Room for growth.“
  • „… als Entwickler kann man sich darauf konzentrieren, dass man seine Arbeit machen kann und nicht mit Management-Sachen beschäftigt ist.“
  • „… ins kalte Wasser … vordefinierte Aufgaben … nicht überwältigt … alles anschauen.“
  • „… Headless-Browser-Services … Redis … PostgreSQL … CrateDB …“
  • „… die ganzen Social-Media-Plattformen verstehen … Daten herkriegen … aufbereiten … Mehrwert …“
  • „… die Menge an Daten … zusammenführt, aufbereitet … präsentieren … ohne, dass 20 Leute … das alles manuell machen.“

Fazit: Struktur schafft Freiraum – und Freiraum schafft Produktivität

„Ismail Hanli, Head of Data Acquisition bei Storyclash“ zeigt eindrücklich, wie Organisation, Technologie und Produktlogik zusammengehören. Mit klaren Techleads, kleinen Teams und einem Recruiting, das auf Augenhöhe stattfindet, schafft Storyclash die Voraussetzung für konzentrierte, wirkungsvolle technische Arbeit. Der Tech-Stack ist breit, aber zweckmäßig; die Mission ist glasklar: Social-Media-Daten so zu verstehen und aufzubereiten, dass Kundinnen und Kunden sofort etwas damit anfangen können – ohne manuelle Umwege.

Für Tech-Talente, die Wirkung vor Show stellen, ist das eine starke Einladung.

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