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Müssen Programmierer leidenschaftlich sein?

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Unter IT-Fachkräfte wird sehr oft diskutiert, ob nur ein leidenschaftlicher Programmierer wirklich ein guter Programmierer sein kann. Heißt das, dass nur echte IT-Enthusiasten für eine Developer Position geeignet sind? In unserem Artikel werden wir versuchen, die Antwort auf diese Frage zu finden. 

Zwei Arten von Programmierern

Ben Collings-Sussman unterteilt Programmierer nach der 20/80 Regel. Zwanzig Prozent sind wahre Code-Enthusiasten und immer offen für neue Technologien. Diese verbringen auch ihre Freizeit ständig damit Neuheiten aus der IT-Branche zu lesen, programmieren viel und haben eventuell auch einen eigenen Tech-Blog. Zu diesen Menschen gehören Vorreiter, Leader und Bahnbrecher. *1

Die restlichen 80 % sind Menschen, die zwar gut mit ihrem Beruf zurechtkommen, aber nicht daran interessiert sind, ihm jeden freien Moment zu widmen. Sie machen ihre Arbeit gut, möchten sich allerdings in der Freizeit nicht ständig Weiterbilden. 

Berufliche Aussichten für Nicht-Enthusiasten

Dir muss bewusst sein, dass du als Programmierer aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung immer mit neuen Technologien, Frameworks und Methoden konfrontiert wirst. Versuche dir selbst die Frage zu beantworten, ob du wirklich gewillt bist, dein ganzes Leben immer etwas Neues lernen zu müssen, vor allem wenn die Programmierung nicht deine volle Passion ist. Vollblut-Programmierer sind immer auf dem neuesten Stand. Ihnen machen ständige Erneuerungen einfach Spaß. Aus diesem Grund fällt es ihnen auch nicht schwer, sich ständig neue Fähigkeiten anzueignen.

"Etwas dazwischen"

Denke daran, dass du in erster Linie mögen solltest was du machst. Um den IT-Job gerne machen zu können, geht es allerdings nicht darum jede freie Minute der Programmierung bzw. den neuesten IT-News zu widmen, wie das bei den oben genannten 20 %-Typus der Fall ist.

Wie wir persönlich finden, gibt es zwischen “absolut nicht interessiert” und “ist leidenschaftlich” etwas, wo sich die Mehrheit der Coder befinden. Für diese Gruppe ist das Programmieren ein gewöhnlicher Job, den sie einfach mögen, ohne jeden freien Moment dafür opfern zu müssen. Wenn du also gerne programmierst und die Arbeit einfach nur ein Beruf ist um Geld zu verdienen gehörst du zur großen Mehrheit.

Zufriedenheit mit dem devjob

Ist man mit dem Job zufrieden, ist man meistens auch zufriedener mit seinem Leben. Man verbringt ja auch einen Großteil seines Lebens im Job. Zufriedenheit korreliert stark mit dem eigenen Aufgabengebiet. Allerdings ist Zufriedenheit von mehreren Faktoren abhängig, wie der Beziehung zwischen den Kollegen, der Arbeitsorganisation und einem zufriedenstellenden Gehalt. 

Quelle:

*blog.codinghorror.com