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Robert Aistleitner, Principal Engineer bei Ubitec

Description

Principal Engineer bei Ubitec Robert Aistleitner redet im Interview über die Organisation des Devteams, auf was beim Recruiting und Onboarding Acht gegeben wird und welche technologischen Challenges das Bot-Framework von Ubitec mit sich bringt.

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Video Zusammenfassung

In "Robert Aistleitner, Principal Engineer bei Ubitec" beschreibt Robert Aistleitner ein sechsköpfiges Dev-Team ohne starre Backend/Frontend-Trennung, das zwischen Framework-Weiterentwicklung und Kundenprojekten wechselt und bereits früh technische Leitungen übernimmt. Die Kultur ist hands-on, offen und hilfsbereit; Kandidaten werden über selbst erstellte Profile, ein CTO-Screening, ein Gespräch und einen halbtägigen Hands-on-Check eingestellt, wobei Teamfit zentral ist. Wachstum wird durch wählbare Projektkomplexität, gegenseitige Unterstützung und ein standardisiertes Onboarding mit Checkliste und Gesprächen mit allen Mitarbeitenden gefördert; technisch geht es um ein generisches, Docker-basiertes Bot-Framework (Python-Django, Postgres) für heterogene, oft On-Prem-Deployments sowie Redaktions- und Widget-Frontends.

Engineering-Ownership, On-Premise-Exzellenz und ein generisches Bot-Framework: Einblicke aus „Robert Aistleitner, Principal Engineer bei Ubitec“ (Ubitec GmbH)

Warum diese Techlead-Story bei Entwicklerinnen und Entwicklern hängen bleibt

Wir bei DevJobs.at haben „Robert Aistleitner, Principal Engineer bei Ubitec“ (Ubitec GmbH) aufmerksam verfolgt – und selten ein so kompaktes, klares Bild einer Engineering-Kultur gehört, die Ownership, Kollegialität und technische Tiefe so bewusst zusammendenkt. In wenigen, präzisen Punkten beschreibt Robert eine Arbeitsumgebung, in der ein kleines, schlagkräftiges Team ein generisches Bot-Framework baut, es in unterschiedlichsten Kundenumgebungen betreibt und dabei konsequent darauf achtet, dass Menschen wachsen können: durch Verantwortung, durch echte Lead-Rollen und durch die tägliche Praxis an heterogenen Deployments.

Die Stichworte, die sich durch die gesamte Session ziehen, sind: Freiheit in der Arbeitsteilung (Frontend/Backend), frühe Verantwortung in Kundenprojekten, ein strukturierter Hiring- und Onboarding-Prozess, On-Premise-Fähigkeit für Enterprise- und öffentliche Auftraggeber, sowie ein Docker-basiertes, generisches Infrastrukturkonzept, das sich an OpenShift- und Kubernetes-Umgebungen anpasst.

„Unser Dev-Team besteht aus sechs Personen … Backend- und Frontend-Team [ist] eigentlich nicht wirklich aufgeteilt … jeder kann sich da frei entfalten.“

Diese Haltung prägt das Technikumfeld bei Ubitec GmbH – und macht die Story vor allem für Talente spannend, die Handlungsfreiheit, Hands-on-Mentalität und komplexe Integrationsaufgaben suchen.

Das Team: klein, fokussiert, cross-funktional

Robert benennt das Setup ohne Umschweife: sechs Personen im Dev-Team, drei Senior- und drei Junior-Engineers. Die Besonderheit liegt in der Arbeitsweise: Es gibt keine harte Trennung zwischen Backend und Frontend. Stattdessen gilt das Prinzip: Die Person, die die Aufgabe übernehmen will und kann, übernimmt sie – unterstützt durch das Team.

„… jeder kann sich da frei entfalten und auch ein bisschen hin und her springen zwischen den Teams … und sich aussuchen, welche Arbeiten man machen will.“

Was das aus unserer Sicht für die Engineering-Kultur bedeutet:

  • Cross-funktionales Arbeiten ist der Default: Wer bei Ubitec GmbH einsteigt, arbeitet nicht in einer starren Rolle. Das ermöglicht breiten Kompetenzaufbau und schnelle Lernkurven – gerade in einem Feld, in dem Backend-Services, Frontend-Widgets, Datenhaltung und Deployment eng verzahnt sind.
  • Autonomie und Verantwortungsgefühl sind ausdrücklich erwünscht: Aufgaben werden nicht nur zugeteilt, sie werden aktiv gewählt. Das setzt Vertrauen voraus – und fördert Ownership.
  • Mentoring ergibt sich aus dem Mix Senior/Junior: Drei Senior-Engineers geben Erfahrung und Best Practices natürlich weiter, während Juniors von Beginn an praxisnah lernen.

Dazu gehört auch eine realistische Einordnung: Heterogene Deployments kosten Zeit. Das Team benennt das offen und macht es zu einem Teil des Alltags – statt es als „Störung“ auszublenden.

„Aktuell ist es ja so, dass recht viel Zeit auch für Infrastruktur und Deployment unserer Systeme aufgeht, weil wir eben sehr heterogene Deployments haben.“

Für viele Engineers ist genau das attraktiv: Die Verbindung aus Produktentwicklung, Kundenanpassung und operativer Verantwortung – ohne Silos.

Die Produktbasis: ein generisches Bot-Framework

Im Zentrum der Arbeit steht ein eigenes Bot-Framework – die Basis für alle Bots, die Ubitec GmbH für Kundinnen und Kunden umsetzt.

„Wir entwickeln grundsätzlich ein Bot-Framework. Das heißt, alle unsere Bots basieren auf demselben Framework, das sehr generisch umgesetzt ist.“

Was dieses Framework abdeckt, ist breit, aber klar umrissen:

  • Klassische Chatbots
  • Kundenservice-Anbindungen bzw. Live-Chat-Lösungen
  • Ratgeber-Systeme
  • Voicebots
  • Suchintegrationen

Diese Bandbreite ist kein Selbstzweck. Sie spiegelt die Realität beim Kunden, die in der Session mehrfach anklingt: Unterschiedliche Anforderungen und viel Anpassung. Ein generischer Kern ist der Hebel, um diese Vielfalt effizient zu bedienen – und dennoch konsistente Qualität und Wartbarkeit zu sichern.

Für Entwicklerinnen und Entwickler bedeutet das, dass die Arbeit nie nur „Feature A“ im isolierten Produktmodul ist. Es geht um die Frage, wie generische Bausteine so entworfen werden, dass daraus zuverlässig verschiedene Bot-Szenarien entstehen – und sich ebenso zuverlässig bei Kunden integrieren lassen.

Kundenprojekte und frühe Lead-Verantwortung

Besonders markant ist, wie Ubitec GmbH Projektverantwortung verteilt. Neben den Aufgaben am Framework selbst spielen Kundenprojekte eine zentrale Rolle – inklusive technischer Leitung.

„… wo wir schauen, dass die Mitarbeiter auch gleich ein Lead übernehmen und dort eben dann auch diese Projekte in technischer Leitung umsetzen, selbst wenn sie noch nicht lange da sind.“

Das ist nicht nur ein Bekenntnis, sondern eine klare Einladung: Wer sich zutraut, Verantwortung zu übernehmen, bekommt dafür Raum. Die Projekte variieren zudem im Schwierigkeitsgrad – von einfacher bis anspruchsvoller – und können entsprechend gewählt werden.

„Es gibt auch unterschiedlich komplexe Projekte. Man kann sich einfache Projekte aussuchen oder schwerere.“

Was uns daran überzeugt:

  • Lead-Rollen entstehen nicht „irgendwann“, sondern sehr früh. Das fördert Ownership, Kundenkontakt, realistische Priorisierung und die Fähigkeit, technische Entscheidungen nachvollziehbar zu vertreten.
  • Das Team sichert ab: „Wir schauen einfach, dass wir uns da gegenseitig unterstützen“ – ein pragmatischer Rahmen, in dem Übernahme von Verantwortung nicht zum Risiko wird.
  • Lerntempo statt Komfortzone: „… man wächst einfach auch daran, dadurch, dass man sich vielleicht mit Aufgaben eher übernimmt, als unterfordert ist.“ Dieses Selbstverständnis – bewusst etwas zu groß zu greifen und daran zu wachsen – prägt die Kultur hörbar.

On-Premise ist kein Nebenschauplatz: Infrastruktur und Deployment

Ein zentrales Merkmal der Arbeit bei Ubitec GmbH ist die konsequente Ausrichtung auf On-Premise-Szenarien. Das prägt die Infrastrukturentscheidungen und den täglichen Betrieb.

„Ein Riesenpunkt ist eben auch, dass wir On-Premise-Lösungen anbieten. Das heißt, unsere Kunden sind oft staatliche Organisationen oder Enterprise-Kunden, die das natürlich erwarten, dass es in ihren Rechenzentren läuft.“

Damit wird Flexibilität zur Schlüsselkompetenz – nicht nur im Code, sondern im Deployment:

  • Integration in OpenShift-Umgebungen
  • Integration in Kubernetes-Umgebungen
  • Anpassung an individuelle Lösungen in Kundenrechenzentren

„Deswegen ist es dort eben extrem wichtig, so flexibel zu sein, dass man da in alle Umgebungen integriert … Es gibt individuelle Lösungen beim Kunden jeweils, an die man sich anpassen muss.“

Technologisch setzt das Team auf eine generische Infrastruktur auf Docker-Basis, die sich „auf alles adaptierbar“ erweist – also den notwendigen Rahmen liefert, um unterschiedliche Zielumgebungen konsistent zu bedienen.

„Dazu haben wir eben eine möglichst generische Infrastruktur, die auf Docker aufbaut und die eigentlich auf alles adaptierbar ist.“

Aus Engineer-Perspektive heißt das: Wer hier arbeitet, lernt, Services so zu bauen und zu paketieren, dass sie nicht nur im Greenfield-Cloud-Setup funktionieren, sondern in gewachsenen Systemlandschaften. Das fordert – und genau das macht die Aufgabe reizvoll.

Der Tech-Stack und die Frontends

Beim Stack bleibt Robert bewusst auf den Punkt:

„Rein vom Tech-Stack her arbeiten wir großteils mit Python-Django, mit Postgres-Datenbanken, diversen anderen Datenbanken.“

Dazu kommen zwei Frontend-Schwerpunkte, die das Bot-Framework produktiv machen:

  • Eine Redaktionsoberfläche, um Inhalte des Bots zu bearbeiten, zu sichten und den Betrieb zu überwachen.
  • Ein Widget-Framework, mit dem die für Kunden benötigten Widgets schnell entstehen – anpassbar an Wünsche und in Webseiten integrierbar.

„… das eine ist eine Redaktionsoberfläche … und der zweite Teil ist Widget-Framework … die dann auf Webseiten eingebunden werden … möglichst schnell zu Ergebnissen, aber auch völlig adaptierbar.“

Auch hier zeigt sich die Leitlinie: generische Bausteine, die schnell Ergebnisse ermöglichen und dennoch kundenindividuell angepasst werden können.

Hiring, das den Engineering-Bedarf ernst nimmt

Ein starkes Signal für Engineering-First ist, dass die fachlichen Profile im Team entstehen.

„Ja, grundsätzlich ist es so, wir erstellen natürlich selber die Job-Ausschreibungsprofile. Das heißt, wir wissen genau, was für Anforderungsprofile wir haben und geben das dann auch entsprechend weiter.“

Die Ausschreibung selbst läuft dann über eine Stelle außerhalb der Dev-Abteilung. Das operative Bewerbermanagement beginnt mit einer groben Vorsortierung. Entscheidend ist danach die Auswahl durch den CTO.

„Die Bewerbungen, die reinkommen, werden nur kurz vorsortiert und dann von unserem CTO, dem Dominik, ausgewählt, wer dann tatsächlich eingeladen wird.“

Das weitere Vorgehen bleibt bewusst Hands-on:

  • Gespräche zur fachlichen und persönlichen Einordnung.
  • Bei positivem Verlauf folgt ein halber Tag Praxis: Blick auf bereits Umgesetztes, Arbeitsproben und gemeinsames Arbeiten.
  • Der Anspruch skaliert nach Level: Junior versus Senior.
  • Teamfit steht gleichberechtigt neben Skills.

„Ein bisschen Hands-on, was sind so Sachen, die derjenige schon umgesetzt hat … je nach Level … Arbeitsproben … über die Schulter geschaut … Und was uns auch extrem wichtig ist: passt derjenige ins Team, von der Art her, von der Offenheit her. Wir sind ein sehr Hands-on orientiertes Team.“

Für Bewerberinnen und Bewerber ist das eine klare Orientierung: Praxis zählt, Offenheit zählt, und wie man arbeitet, ist genauso wichtig wie was man kann.

Onboarding: standardisiert, menschlich, vernetzend

Das Onboarding folgt einem standardisierten Prozess, der dennoch sehr menschlich wirkt. Eine Checkliste führt durch die notwendigen Schritte und sorgt dafür, dass alle denselben Überblick erhalten – unabhängig vom Startzeitpunkt.

„Zum Onboarding selber … eine gute Checkliste … ein sehr standardisierter Prozess, der für alle Mitarbeiter gleich ist. Das heißt, jeder kriegt einen guten Überblick über die komplette Firma.“

Der zentrale Punkt, den Robert hervorhebt, ist auffallend einfach – und dennoch selten konsequent gelebt:

„Es gibt einen Riesenpunkt, der heißt, einfach mit jedem Mitarbeiter einmal reden und herausfinden, was jeder macht. Damit, wenn man irgendwo Herausforderungen hat, man auch gleich weiß, zu wem man gehen muss, wer einem da hilft.“

Diese soziale Kartografie ist Gold wert – gerade in kleinen Teams, die schnell bewegen wollen. Sie verhindert, dass Wissen an einzelnen Personen klebt, und macht Hilfe suchbar. In Kombination mit dem Hands-on-Fokus entsteht so ein Umfeld, in dem neue Kolleginnen und Kollegen schnell produktiv werden.

Kultur: Kollegialität, Hilfe zur Selbstverantwortung und echtes Wachstum

Das wiederkehrende Muster der Session ist eine Kultur, die beides hält: hohe Erwartungen an Eigenverantwortung und eine starke, kollegiale Absicherung. Das Team achtet darauf, dass niemand allein gelassen wird – und gleichzeitig, dass Herausforderungen groß genug sind, um daran zu wachsen.

„Wir schauen einfach, dass wir uns da gegenseitig unterstützen … man wächst einfach auch daran, dadurch, dass man sich vielleicht mit Aufgaben eher übernimmt, als unterfordert ist.“

Für Engineering-Talente zeigt sich hier ein attraktiver Spannungsbogen:

  • Handlungsfreiheit statt Micromanagement.
  • Reale Projekt- und Lead-Verantwortung statt „Schattenrollen“.
  • Tiefe Einblicke in Infrastruktur und Deployment statt „nur Feature“.
  • Ein generisches Produkt, das in vielen Umgebungen bestehen muss – und genau dadurch Reife verlangt.

Konkrete Gründe, warum sich Tech-Talente Ubitec ansehen sollten

Aus dem Gesagten ergeben sich klare, greifbare Argumente:

  • Breite technologische Arbeit: Von Python-Django und Postgres über Frontend-Widgets bis zu Docker-basiertem Deployment in OpenShift/Kubernetes – wer Breite und Tiefe verbinden will, findet hier das passende Feld.
  • Produktkern plus Projektvielfalt: Ein generisches Bot-Framework als stabile Basis, das in Chatbots, Live-Chat, Ratgeber, Voice und Suche zum Einsatz kommt – und dabei in unterschiedlichste Kundenumgebungen integriert wird.
  • Frühe Lead-Chancen: Technische Leitung von Kundenprojekten ist gelebte Praxis – „selbst wenn [man] noch nicht lange da ist“.
  • Cross-funktionale Freiheit: Keine starre Trennung von Backend und Frontend; Aufgaben können aktiv gewählt werden.
  • Hands-on-Hiring und -Onboarding: Praxis zählt, Menschen zählen. Der halbe Tag „über die Schulter schauen“ ist Transparenz in beide Richtungen.
  • On-Premise-Realität: Wer lernen will, Produkte in realen Enterprise- und Behördenumgebungen zu betreiben, kommt hier auf seine Kosten.
  • Teamkultur, die trägt: Kollegialität, Offenheit und gegenseitige Unterstützung sind klar benannt – „wir sind ein sehr Hands-on orientiertes Team“.

Was diese Story über Leadership bei Ubitec verrät

Leadership zeigt sich bei Ubitec GmbH weniger in Titeln als in täglichen Entscheidungen: Wer übernimmt Verantwortung? Wer stimmt sich ab? Wer schafft Klarheit, wenn Deployment-Anforderungen variieren? Die Antworten stecken in den Arbeitsweisen, die Robert beschreibt:

  • Entscheidungen nah am Code und am Kunden: Die Devs definieren Profile, CTO Dominik lädt ein, und die praktische Zusammenarbeit wird früh sichtbar gemacht.
  • Führung als Ermöglichen: Lead-Rollen werden ermöglicht, nicht verordnet. Das Team flankiert den Mut, sich zu übernehmen – und hilft, das Gelernte zu verankern.
  • Prozesse als Stabilisator: Checkliste im Onboarding, generischer Infrastruktur-Ansatz, gemeinsame Standards – das gibt Halt ohne Starrheit.

So entsteht ein Umfeld, in dem Menschen sich technisch und persönlich entwickeln können – ohne den Kundenfokus zu verlieren.

Engineering in heterogenen Welten: Lehren aus der On-Premise-Ausrichtung

Viele Teams sprechen über Cloud-Native-Exzellenz. Ubitec GmbH spricht – und arbeitet – übergreifend: Cloud-Konzepte, ja, aber dort eingesetzt, wo die Realität von Enterprise- und Behörden-IT sie hinführt. Docker als portable Basis. OpenShift und Kubernetes als Zielumgebungen. Anpassungen an individuelle Rechenzentrums-Setups.

Diese Praxis schärft drei Kompetenzen, die Entwicklerinnen und Entwickler überall brauchen:

  1. Verpacken statt verkabeln: Services so gestalten, dass sie reproduzierbar deploybar sind – unabhängig von der Zielumgebung.
  2. Beobachten statt vermuten: Eine Redaktions- und Monitoring-Oberfläche hilft, Betriebssignale zu sehen und zu handeln.
  3. Abstrahieren statt verfestigen: Ein generisches Framework erzwingt bewusstes API-Design, klare Schnittstellen und Erweiterbarkeit.

Wer diese Disziplinen beherrscht, baut robustere Software – in jeder Umgebung.

Stimmen, die in Erinnerung bleiben

Einige Aussagen aus „Robert Aistleitner, Principal Engineer bei Ubitec“ bleiben besonders hängen, weil sie die Kultur auf den Punkt bringen:

„… jeder kann sich da frei entfalten … und sich aussuchen, welche Arbeiten man machen will.“

„… die Mitarbeiter [sollen] auch gleich ein Lead übernehmen … selbst wenn sie noch nicht lange da sind.“

„… man wächst … dadurch, dass man sich vielleicht mit Aufgaben eher übernimmt, als unterfordert ist.“

„… On-Premise-Lösungen … in ihren Rechenzentren … flexibel … Open-Shift-Umgebungen, Kubernetes-Umgebungen … individuelle Lösungen … adaptierbar [auf Docker-Basis].“

„… eine gute Checkliste … mit jedem Mitarbeiter einmal reden … wissen, zu wem man gehen muss.“

Diese Sätze sind mehr als Zitate; sie sind eine Haltung. Sie markieren das Feld, auf dem Ubitec GmbH Engineering versteht: als Verbindung von Produktverstand, Projektpraxis und Teamgeist.

Unser Fazit aus der Techlead-Story

„Robert Aistleitner, Principal Engineer bei Ubitec“ zeichnet ein klares Bild: Ubitec GmbH baut ein generisches Bot-Framework, das in vielfältigen Szenarien (Chat, Live-Chat, Ratgeber, Voice, Suche) eingesetzt und in anspruchsvollen On-Premise-Umgebungen betrieben wird. Das Dev-Team ist klein, erfahren und bewusst cross-funktional organisiert. Verantwortung entsteht früh – bis hin zur technischen Leitung von Kundenprojekten. Prozesse in Hiring und Onboarding sind standardisiert und gleichzeitig persönlich: Arbeitsproben, halbtägiges Hands-on, Checklisten und das aktive Kennenlernen aller Kolleginnen und Kollegen.

Für Tech-Talente, die Verantwortung suchen, die Breite und Tiefe kombinieren wollen und die sich in heterogenen Deployments wohlfühlen, ist diese Umgebung hochattraktiv. Wer hinfällt, steht mit Teamhilfe schneller wieder auf. Wer mehr will, bekommt früher die Chance, es zu beweisen. Und wer robuste Software für reale IT-Landschaften bauen will, findet in der On-Premise-Ausrichtung von Ubitec GmbH genau den richtigen Trainingsplatz.

So bleibt am Ende ein Bild von Engineering-Leadership, das ohne große Worte auskommt – und gerade deshalb überzeugt: Hands-on, kollegial, generisch gedacht und in jeder Zielumgebung anschlussfähig.

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