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Klio Czirny, Software Developer bei LinkThat

Description

Klio Czirny von LinkThat erzählt im Interview über ihre Ausbildung, wie sie im Unternehmen gut mit dem Software Development starten konnte und gibt Tipps für Anfänger.

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Video Zusammenfassung

In „Klio Czirny, Software Developer bei LinkThat“ erzählt Speaker Klio Czirny von ihrem Weg von der grafischen HTL und frühen Flash-Spielchen über ein Masterstudium in Industrial Simulations hin zu C++-Entwicklung in der Glücksspielebranche sowie Frontend/Backend mit TypeScript und Angular. Bei LinkThat arbeitet sie sich ein und übernimmt ein größeres Projekt: eine .NET-Applikation mittels Docker plattformstabil und sicher bereitzustellen und mit Kubernetes zu überwachen und zu managen – von der Planung bis zum Testen. Sie hebt die unterstützende, langjährig eingespielte Teamkultur hervor und rät Einsteiger:innen, praxisnah zu starten, mit Tutorials zu bauen und aktiv Expert:innen um Hilfe zu bitten.

Von Flash-Spielchen zu Kubernetes: Die Entwicklerreise von Klio Czirny (LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH)

Einblicke aus der Session „Klio Czirny, Software Developer bei LinkThat“

Als wir die Session „Klio Czirny, Software Developer bei LinkThat“ mit Speaker Klio Czirny von der LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH verfolgten, fiel uns sofort die geradlinige, praxisnahe Denkweise auf, mit der sie ihren Weg beschreibt. Keine überladenen Schlagworte, keine dramatische Selbstdarstellung – stattdessen ein nüchterner, konzentrierter Blick auf das, was Softwareentwicklung im Alltag ausmacht: selbstbestimmtes Lernen, iteratives Vorgehen, gute Kommunikation und handfeste Verantwortung vom Plan bis zum Test.

Czirny führt uns von den ersten grafischen Spielereien in Macromedia Flash über ein Masterstudium in Industrial Simulations bis zu einem aktuellen Projekt, bei dem eine .NET-Applikation mithilfe von Docker und Kubernetes stabil, sicher und konsistent für Kundensysteme bereitgestellt wird. Ihre Erzählung ist nicht nur ein Werdegang, sondern eine Verdichtung von Prinzipien, die wir als DevJobs.at-Redaktion seit Jahren in Tech-Karrieren wiedererkennen: Lerne zu lernen. Starte ins Praktische. Teile Arbeitspakete klug auf. Und pflege eine Teamkultur, in der im besten Fall beide Seiten lernen – „im Schlimmsten wenigstens einer“.

Von der grafischen HTL zu Flash: Kreativer Einstieg in die Programmierung

Czirnys Weg beginnt an einer grafischen HTL. Schon dort probiert sie Macromedia Flash aus und programmiert kleine Spiele. Diese frühen Versuche sind mehr als nur Nostalgie: Sie markieren den Punkt, an dem Kreativität und Technik zusammenfinden. Ihr Fazit zwischen den Zeilen: Kleine, spielerische Projekte sind oft das ideale Sprungbrett, um die Logik von Interaktion, Zuständen und Ereignissen zu begreifen – Grundlagen, die später in jedem größeren Softwareprojekt wieder auftauchen.

„Da habe ich schon ein bisschen Macromedia Flash und so gemacht und kleine Spielchen programmiert. Das war sehr schön.“

Der Satz klingt unscheinbar, doch er vermittelt eine Haltung, die Czirnys Geschichte immer wieder prägt: neugierig anpacken, ohne zu überhöhen. Wer spielerisch beginnt, behält oft länger die Freude am Bauen – eine Ressource, die sich über Studienentscheidungen und Berufsphasen hinweg rechnet.

Studienwahl über den Umweg Ferienkurs: Computersimulation als Funke

Als die Frage „Was wird jetzt studiert?“ ansteht, geschieht das, was in vielen Biografien einen Wendepunkt markiert: ein Zufallstreffer mit nachhaltiger Wirkung. Czirny landet in den Ferien in einem Kurs, in dem Computersimulation ein großes Thema ist – und bleibt dort hängen, aus Interesse.

„Das hat mich dann so sehr interessiert, dass ich dort gestartet habe. Das heißt, ich habe jetzt einen Masterabschluss in Industrial Simulations, also Mathematik, Physik, Programmierung im Wesentlichen.“

Industrial Simulations, so macht sie deutlich, ist kein reines Fach, sondern ein methodischer Werkzeugkasten aus Mathematik, Physik und Programmieren. Entscheidend ist jedoch, was sie als das eigentliche Ergebnis dieses Studiums beschreibt:

„Im Endeffekt kriegt man aber eigentlich beigebracht, wie man sich selbst Wissen aneignet, um gewisse Probleme zu lösen.“

Genau hier setzt ein roter Faden ihrer beruflichen Haltung an. Ob im Studium oder im Beruf – die Fähigkeit, sich zielgerichtet neues Wissen zu erarbeiten, wird zum tragenden Prinzip. Für uns als Redaktion ist das eine der wichtigsten Passagen ihrer Erzählung: Lernen ist nicht nur Stoffaufnahme, sondern die Praxis, eigene Wissenslücken zu schließen und daran systematisch zu wachsen.

Früher Berufseinstieg: C++, Frontend, Backend – und Spielmathematik

Nach dem Studium beginnt Czirny direkt in der Entwicklung: C++ in der Glücksspieleentwicklung. Dass sie sowohl Frontend als auch Backend übernimmt und zeitweise sogar Mathematics, Game Mathematics (Spielmathematik) und Game Design bedient, zeigt eine Breite, die in vielen Tech-Teams erfolgskritisch ist. Es ist die Perspektive „vom Bit bis zur Benutzeroberfläche“ – das Verständnis dafür, wie Berechnungen, Datenflüsse und Interfaces zusammenwirken.

Sie erwähnt zudem Tech-Stationen wie TypeScript und Angular, App-Programmierung sowie Widgets für Dashboards und Oberflächen. Hier deutet sich eine stete Erweiterung des Werkzeugkastens an: vom systemnahen C++ zur Web-Ebene mit TypeScript und Angular, weiter in App- und UI-Kontexte. Diese Vielfalt ist weder Selbstzweck noch „Sammelleidenschaft“, sondern eine praktische Antwort auf Projektwirklichkeiten. Wer die komplette Kette von Logik bis Darstellung versteht, gestaltet robuster – und kann später auch Plattformthemen wie Deployment und Monitoring greifen.

Ankommen bei LinkThat: Einarbeiten, schnuppern, Orientierung gewinnen

Heute, so Czirny, ist sie bei der LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH angekommen – neu an Bord und mitten in der Einarbeitung in die Produktlandschaft. Ihr Vorgehen ist pragmatisch: in die existierenden Produkte eintauchen, erste kleine Tickets übernehmen, ausprobieren und Orientierung finden.

„Ich habe gerade erst begonnen und momentan bin ich mehr damit beschäftigt, mich für die ganzen Produkte […] einzuarbeiten, da mal ein bisschen rein zu schnuppern, dort was zu machen, leichtere Tickets abzuarbeiten, um mal überhaupt feststellen zu können, wo will ich denn überhaupt hin.“

Das ist Onboarding, wie es funktionieren kann. Klein starten, Wirkung spüren, den eigenen Kompass justieren. Aus unserer Sicht steckt darin eine wiederkehrende Erfolgsstrategie: Wer Aufgaben in kleine, machbare Schritte zerlegt und unterwegs lernt, findet schneller Klarheit – sowohl über die Systeme als auch über die eigene Rolle.

Das erste größere Vorhaben: .NET-Applikation containerisieren, mit Kubernetes managen

Kaum ist das erste Monat geschafft, übernimmt Czirny bereits ein größeres Projekt – und hat damit begonnen. Die Aufgabe: Eine .NET-Applikation so mit Docker aufsetzen, dass sie für Kunden flexibel und auf jedem System gleich stabil und sicher läuft. Die Überwachung und das Management der Container soll mit Kubernetes erfolgen. Dazu gehört nicht nur das technische Grundgerüst; Czirny nennt ausdrücklich Planung, Testen und das Einteilen von Arbeitspaketen als Bestandteile des Auftrags.

„Und zwar geht es darum, eine .NET-Applikation mit Docker flexibel für die Kunden zur Verfügung zu stellen, dass es auf jedem System gleich stabil, sicher läuft und das Ganze dann mit Kubernetes zu überwachen und das Management für diese Container zu übernehmen. […] von der Planung vom Start bis zum Testen, Work-Packages einteilen und und und.“

Für viele Engineering-Teams ist das der Punkt, an dem aus „wir haben eine Anwendung“ der Schritt zu „wir haben eine betreibbare Plattform“ wird. Containerisierung mit Docker verschiebt die Perspektive vom individuellen Maschinenzustand zur reproduzierbaren Einheit. Kubernetes ergänzt diese Idee um Orchestrierung, Skalierung und operativen Überblick. Czirny knüpft das an zwei zentrale Ziele: Stabilität und Sicherheit in konsistenter Qualität – unabhängig vom Zielsystem.

Ohne über die Details hinauszugehen, macht ihre Beschreibung eines klar: Die Arbeit endet nicht beim Bauen eines Images. Sie setzt sich fort in Planung, Testen und dem Zurechtschneiden der Aufgaben. Genau diese Verbindung von Technik und Ausführungspraxis – vom Setup bis zum Arbeitsplan – ist es, die Projekte tragfähig macht.

Teamkultur als Beschleuniger: Familiär, respektvoll, hilfsbereit

Wenn Czirny über ihr Team spricht, leuchten die Begriffe familiär, langjährig, respektvoll, hilfsbereit auf. Diese Kultur schildert sie nicht als „nice to have“, sondern als Nährboden, aus dem Geschwindigkeit und Lernen erwachsen.

„Wir haben ein sehr familiäres Team mit Mitarbeitern, die sehr langjährig schon dabei sind […] wirklich extrem tolle Kommunikation. Die Leute sind sehr hilfsbereit, sie gehen respektvoll miteinander um und es macht einfach Spaß, weil wenn man mit solchen Menschen zusammenarbeitet, kommt man auch gemeinsam viel schneller weiter.“

Ihr Fazit zur Kommunikation bringt es auf den Punkt:

„Im besten Fall, wenn die Kommunikation passt, lernen beide was daraus, im Schlimmsten wenigstens einer.“

Für uns als Redaktion ist das mehr als ein sympathischer Satz. Er skizziert eine Kultur der Neugier und Gegenseitigkeit. Fragen sind erlaubt. Perspektiven werden geteilt. Reibung wird produktiv – oder sie bildet wenigstens den Ausgangspunkt für den nächsten Lernschritt. In der Praxis bedeuten solche Teams oft kürzere Feedbackschleifen, verlässlichere Übergaben und weniger Reibungsverluste zwischen Disziplinen.

Lernen in der Praxis: „Nicht zu lange in der Theorie hängen bleiben“

Czirnys Ratschlag für Einsteigerinnen und Einsteiger ist direkt und handfest:

„Nicht zu lange in der Theorie hängen zu bleiben, sondern gleich mal mit irgendwas zu starten. In der Programmierung lernt man am besten, wenn man anfängt was zu tun.“

Daraus leitet sie konkrete Wege ab: praxisnahe Tutorials, Lernplattformen mit integrierten Übungen – Hauptsache, es gibt ein Hands-on. Ergänzend kommt der soziale Aspekt hinzu:

„Wichtig ist einfach, geh zu den Menschen, die sich auskennen. Frag die Leute, sie helfen dir sicher. […] Einfach losmachen und am besten Fall auch noch dafür interessieren, wäre auch nicht schlecht.“

Die Botschaft ist klar: Mache aus Lernen ein Tun. Binde Menschen ein, die dir helfen können. Und halte die Neugier lebendig. In Summe steckt darin ein Lernmodell, das Czirny selbst vorlebt: vom Flash-Spiel über das Simulationsstudium bis zum Containerprojekt – immer dort anpacken, wo die nächste praktische Hürde wartet.

Praxisnahe Lehren für Entwicklerinnen und Entwickler

Aus Czirnys Weg lassen sich mehrere Handlungsempfehlungen ableiten, ohne den Boden des Gesagten zu verlassen.

1) Lerne zu lernen – methodisch und zielgerichtet

Ihr Studium vermittelt ihr vor allem eines: sich selbst Wissen anzueignen, um Probleme zu lösen. Übertragen in den Arbeitsalltag bedeutet das:

  • Definiere das Ziel präzise: Welches Problem löse ich als Nächstes?
  • Zerlege Wissenslücken in konkrete Fragen.
  • Suche abschnittsweise Antworten und setze sie sofort praktisch um.
  • Wiederhole die Schleife – bis aus Fragmente Kompetenz wird.

2) Starte klein – und iteriere

Onboarding über kleine Tickets, erste Berührungen mit bestehenden Produkten, dann Schritt für Schritt mehr Verantwortung: Dieses Vorgehen hilft nicht nur, Systeme zu verstehen, sondern auch die eigene Rolle zu finden. Praktisch heißt das:

  • Beginne mit einem überschaubaren Ticket, das dir echten Kontext gibt.
  • Dokumentiere, was du gelernt hast – für dich und fürs Team.
  • Baue auf dem Gelernten auf und vergrößere den Radius kontrolliert.

3) Baue Brücken zwischen Disziplinen

Czirny hat Frontend und Backend gemacht, dazu Spielmathematik und Game Design sowie später TypeScript, Angular, App-Programmierung und UI-Widgets. Dieses Spektrum zeigt: Wer die Kanten zwischen Disziplinen gut überquert, kann Abläufe ganzheitlicher denken. Für dich kann das bedeuten:

  • Suche gezielt nach Aufgaben, die eine Schnittstelle berühren (z. B. Datenmodell trifft UI).
  • Sprich mit Kolleginnen und Kollegen aus angrenzenden Bereichen und gleiche Begriffe sowie Erwartungen ab.

4) Denke Deployment früh mit

Das .NET-Projekt mit Docker und Kubernetes steht für ein zentrales Motiv: Stabilität und Sicherheit unabhängig vom Zielsystem. Für die Praxis heißt das:

  • Plane Laufzeitumgebungen nicht am Ende, sondern von Anfang an mit.
  • Strebe nach Reproduzierbarkeit: „gleich stabil, sicher“ auf jedem System.
  • Baue Monitoring und Orchestrierung mit ein – so wie es Czirny für Kubernetes beschreibt.

5) Kommuniziere offen – damit mindestens eine Person lernt

Czirny betont Hilfsbereitschaft und respektvollen Umgang. Kommunikation wird zum Lernmotor. Praktisch:

  • Stelle Fragen früh, statt lange im Stillen zu ringen.
  • Teile Zwischenergebnisse und Unsicherheiten – Feedback spart Umwege.
  • Pflege eine Kultur, in der sowohl Senior- als auch Junior-Perspektiven zählen.

Warum Czirnys Weg heute besonders relevant ist

Wir sehen in dieser Geschichte gleich mehrere Themen, die in aktuellen Tech-Organisationen entscheidend sind:

  • Selbstwirksames Lernen: Wer strukturiert Wissen erwirbt, bleibt handlungsfähig – Technologiezyklen hin oder her.
  • Praxisnahes Vorgehen: Theorie hat ihren Wert, doch Umsetzung ist die Schule der Realität. Czirny bringt es prägnant auf den Punkt.
  • Plattformkompetenz: Containerisierung und Orchestrierung sind heute oft das Rückgrat verteilter Systeme. Stabil, sicher, konsistent – diese Ansprüche sind nicht verhandelbar.
  • Teamkultur als Multiplikator: Hilfsbereitschaft und Respekt sind keine „Soft Factors“, sondern Produktivitätshebel.

Czirnys Erzählung erinnert daran, dass Karriere selten als gerader Strich verläuft. Stattdessen sind es gut gewählte nächste Schritte – Flash-Spielchen hier, ein Ferienkurs dort, ein Master in Industrial Simulations, C++ in der Spieleentwicklung, TypeScript/Angular im App-Umfeld – die zusammen eine belastbare Grundlage bilden. Heute zahlt sich diese Breite aus, wenn eine .NET-Applikation so verpackt werden soll, dass sie überall gleich zuverlässig läuft.

Konkrete Schritte, inspiriert von Czirny

Wer nach diesem Talk sofort etwas tun möchte, kann folgende Impulse aufgreifen – alle im Geist von „gleich mal mit irgendwas zu starten“:

  • Wähle ein kleines Praxisprojekt, das dich reizt (z. B. ein Mini-Widget, eine kleine API, eine UI-Komponente) – wichtig ist, dass du es Ende-zu-Ende denken kannst.
  • Suche ein Tutorial mit Hands-on-Anteil. Achte darauf, dass du nach jedem Abschnitt etwas lauffähig hast.
  • Sprich mit einer Person, die sich im Zielbereich auskennt. Bitte explizit um 15 Minuten Rat – und bereite gezielte Fragen vor.
  • Dokumentiere, was du gelernt hast. Kurze Notizen reichen – Hauptsache, du hältst fest, wo du heute stehst und was als Nächstes kommt.
  • Übe, Arbeitspakete zu schneiden: Formuliere ein Ziel, definiere drei Teilaufgaben, setze die erste sofort um.

Zitate, die hängen bleiben

Einige Sätze aus der Session „Klio Czirny, Software Developer bei LinkThat“ fassen das Leitbild prägnant zusammen:

  • „Wie man sich selbst Wissen aneignet, um gewisse Probleme zu lösen.“ – Lernen als Kernkompetenz.
  • „Nicht zu lange in der Theorie hängen bleiben.“ – Umsetzung als Erkenntnismotor.
  • „Geh zu den Menschen, die sich auskennen.“ – Lernen ist sozial.
  • „Im besten Fall […] lernen beide was daraus, im Schlimmsten wenigstens einer.“ – Kommunikation als doppelter Gewinn.

Fazit: Ein Wegweiser für pragmatisches, wirksames Entwickeln

Die Stationen, die Klio Czirny schildert – von der grafischen HTL über Industrial Simulations bis zur containerisierten .NET-Anwendung unter Kubernetes – ergeben zusammen eine Blaupause für praxisnahes Entwickeln. Der rote Faden bleibt derselbe: Starte handfest, lerne strukturiert, zerteile Arbeit sinnvoll und arbeite in einem Umfeld, in dem Fragen willkommen sind.

Wir nehmen aus der Session „Klio Czirny, Software Developer bei LinkThat“ mit, dass Technikpfade ruhig unspektakulär klingen dürfen, solange sie konsequent begangen werden. Genau davon erzählt Czirny: anpacken, ausprobieren, Verantwortung übernehmen – und mit guter Kommunikation Wege verkürzen. Wer diesen Kompass übernimmt, wird in wechselnden Technologien und Rollen verlässlich navigieren können – heute beim Containerisieren einer .NET-App, morgen bei der nächsten Herausforderung.

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