EGSTON Power Electronics GmbH
Gerhard Ecker, CEO von EGSTON Power
Description
Der CEO von EGSTON Power Gerhard Ecker gibt im Interview Einblicke in das Unternehmen, wie das internationale Team zusammenspielt und was die dort entwickelte Technologie besonders macht.
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Video Zusammenfassung
In „Gerhard Ecker, CEO von EGSTON Power“ beschreibt Gerhard Ecker eine 22-köpfige, zu 90–95 % technische Entwicklungsorganisation mit drei hands-on Teams (Hardware, Software, Firmware), hoher Diversität über rund zehn Nationalitäten und Englisch als Unternehmenssprache, die weltweit akademische Kunden in Netzstabilität, erneuerbaren Energien und alternativen Antrieben bedient. Technologisch liefert EGSTON Power den Digital Power Twin, entwickelt kundenseitige Apps in C++ und Embedded-Software in C, modelliert via Simulink/VHDL und testet auf FPGAs mit schnellen SFP-Schnittstellen und eigenen Steuerungen. Im Hiring zählen soziale Kompetenz, Englisch und Systemverständnis in C oder VHDL; rekrutiert wird aktiv über DevJobs/LinkedIn mit kurzem Zweistufenprozess, unterstützt durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Bildungsteilzeit, fahrradfreundlichen Standort mit Dusche an der Donau sowie Familienrücksicht und soziale Events.
Gerhard Ecker, CEO von EGSTON Power: Wie ein 22-köpfiges Embedded-Team den Digital Power Twin baut – und warum soziale Kompetenz dabei der entscheidende Faktor ist
Ein Blick hinter die Kulissen: Was wir aus „Gerhard Ecker, CEO von EGSTON Power“ mitgenommen haben
In der Session „Gerhard Ecker, CEO von EGSTON Power“ gab uns Gerhard Ecker von der EGSTON Power Electronics GmbH einen kompakten, ehrlichen Einblick in ein Unternehmen, das sich selbstbewusst als Entwicklungsfirma versteht – und zwar in der Tiefe von Hardware bis Firmware bis hin zur kundennahen Software. Wir bei DevJobs.at hörten genau hin: 22 Mitarbeitende, davon rund 15 in der Entwicklung, etwa zur Hälfte im Software- und Embedded-Bereich; eine Teamstruktur, die bewusst schlank gehalten ist; ein Arbeitsalltag, der operativ geprägt ist; ein Produkt, das den aktuellen Wandel der Energiewelt direkt adressiert – der Digital Power Twin.
Das Besondere: EGSTON Power entwickelt Modelle realer Energie- und Antriebskomponenten (u. a. Brennstoffzelle, Photovoltaikmodul, elektrische Maschine, Wechselrichter, Batterien) als digitale Abbilder und bildet sie dann über Leistungselektronik in Echtzeit nach – als Quelle oder als Last. Damit lassen sich Netze, Umrichter oder komplette Systeme unter realen Bedingungen testen, von wenigen Kilowatt bis in den Megawattbereich.
Und: Obwohl die Firma historisch als Hardware-Entwickler sozialisiert ist, sitzt ein wesentlicher Teil der Kompetenz heute in Embedded- und Firmware-Entwicklung. Genau dieses Spannungsfeld – das produktive Zusammenspiel aus Hardware, Firmware und Software – prägt Kultur, Hiring und den Alltag bei EGSTON Power.
Teamgröße, Rollen und Hierarchien: Hands-on statt „Non-Playing-Captain“
EGSTON Power versteht sich „grundsätzlich als Entwicklungsfirma“. Im Zentrum steht ein Entwicklungsteam von etwa 15 Personen – rund die Hälfte davon Software- und Embedded-Expert:innen. Der Rest des 22-köpfigen Unternehmens arbeitet in angrenzenden, aber weiterhin technisch geprägten Funktionen wie Vertrieb, Projektmanagement und System Engineering.
Die Struktur ist klar, bewusst fokussiert und flach gehalten:
- Ein Chefentwickler führt drei Teams: Hardware, Software und Firmware.
- Jede dieser Einheiten hat eine Teamleitung – und alle Teamleiter:innen arbeiten aktiv mit.
- Auch der Entwicklungsleiter selbst ist „noch immer aktiv in den Entwicklungen mit eingebunden“.
Ein Satz blieb uns hängen, weil er das Mindset auf den Punkt bringt:
„Wir haben keinen Non-Playing-Captain.“
Selbst Gerhard Ecker, CEO, ist operativ – in seinem Fall stark im Vertrieb. Das prägt die Kultur: Niemand ist nur auf der Tribüne. Entscheidungen werden schnell getroffen, Verantwortung ist sichtbar verteilt, und die Arbeit ist spürbar hands-on.
International, technisch geprägt – und Englisch als Alltagssprache
Das Team ist für die Unternehmensgröße außergewöhnlich divers: Bei 22 Mitarbeitenden zählt man rund zehn Nationalitäten – von Europa über Nordamerika bis nach Asien. Die logische Konsequenz:
- Die Bürokommunikationssprache ist Englisch.
- Berichte, Präsentationen und Projektdokumentationen erfolgen grundsätzlich auf Englisch.
- Es gibt „noch ganz wenige Meetings“ auf Deutsch – die Regel ist Englisch.
Dazu kommt der inhaltliche Fokus: 90 bis 95 Prozent der Belegschaft sind Techniker:innen. Selbst in Vertrieb und System Engineering bleiben die Profile stark technisch. Das hat Gründe in den Produkten, in der Zusammenarbeit mit akademischen Kund:innen und in der technischen Tiefe der Lösungen.
Kund:innen, Märkte und Mission: Forschung an Netzen, Erneuerbaren und alternativen Antrieben
Die Kundschaft von EGSTON Power kommt aus dem akademischen Umfeld – Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Der Einsatzbereich: Netzstabilität, erneuerbare Energien und alternative Antriebe. In genau diesen Feldern „bewegt sich gerade sehr viel“, nicht zuletzt, weil öffentliche Hand in Testinfrastruktur investiert.
Das Vertriebs- und Engineeringteam ist global unterwegs – sowohl in der Akquise als auch beim Aufbau von Systemen vor Ort. Für Entwickler:innen bedeutet das: Die Lösungen existieren nicht im Laborvakuum; sie müssen sich in echten Testumgebungen bewähren, in denen Simulation, Regelung, Leistung und Sicherheit zusammenfinden.
Produktfokus: Der Digital Power Twin als Differenzierungsmerkmal
„Wir fertigen ein Produkt, das nennt sich Digital Power Twin.“ Was sich nüchtern anhört, ist in Wahrheit eine Transformationsgeschichte: EGSTON Power war „vom Selbstverständnis bis vor nicht langer Zeit ein Hardware-Entwicklungsunternehmen“. Heute steht das Digitale noch deutlicher im Mittelpunkt.
Was der Digital Power Twin leistet:
- Digitale Modelle realer Komponenten wie Brennstoffzelle, Solarzelle/Photovoltaikmodul, Wechselrichter, Batterien.
- Abbildung dieser Modelle in Echtzeit in Leistungselektronik – als Quelle oder Senke (Last).
- Realistisches Testen des „Gegenüber“ – etwa des Stromnetzes oder von Umrichterstufen – unter kontrollierten, reproduzierbaren Bedingungen.
- Leistungsbereich von einigen Kilowatt bis in den Megawattbereich.
Das Besondere an der Umsetzung: Die eigentliche Kompetenz liegt heute stark in Firmware und Embedded. Das heißt, die Entwicklung ist nicht nur eine Frage von Elektronik-Design und Baugruppenfertigung, sondern vom Zusammenspiel aus Modellierung, VHDL/FPGA, schnellen Schnittstellen und einer robusten, kundenorientierten Softwareoberfläche.
Technologie-Stack und Entwicklungsfluss: C++, C, VHDL, Simulink, FPGA, SFP
EGSTON Power gewährt einen ungewohnt klaren Blick auf seinen Stack – ohne Buzzwords, dafür mit Substanz.
- Software für die Kundenschnittstelle: C++
- Die Oberfläche zum Kunden entsteht in C++.
- Auch die „Apps“, die Brennstoffzelle, Photovoltaikmodul oder elektrische Maschine abbilden, programmiert man im Haus – ein „wesentlicher Aspekt und auch ein Argument zum Kunden hin“.
- Embedded/Firmware nahe an der Hardware: C
- Für die Hardware-nahe Entwicklung setzt man auf C – um die Hardware direkt und deterministisch anzusteuern.
- VHDL über Simulink, dann auf FPGA
- VHDL-Entwicklung läuft über Simulink-Modelle.
- Modelle werden von Hardwareentwicklern erstellt und von der Firmware-Abteilung übersetzt, sodass sie auf dem FPGA lauffähig sind.
- Schnelle Schnittstellen und eigene Steuerung
- Kommunikation zwischen FPGA und der eigenen Steuerung („die wir auch im Haus selbst bauen, also die CCDs“) läuft über SFP-Schnittstellen.
Die Quintessenz formuliert Ecker wieder sehr direkt:
Software, Firmware und Hardware müssen zusammen gedacht werden. „Das eine funktioniert nicht ohne das andere.“
Das ist nicht nur Technik, sondern Kultur – und prägt, wen man einstellt, wie man zusammenarbeitet und woran man Erfolg misst.
Zusammenarbeit im Alltag: Systemdenken als Schlüsselfähigkeit
EGSTON Power sucht Menschen, die Brücken schlagen – zwischen Modellen (was soll das System erreichen?), Firmware (wie läuft es echtzeitfähig am FPGA?) und Hardware (wie verhält sich die Leistungselektronik als Quelle/Last?).
Ecker sagt es deutlich: Es braucht Kolleg:innen, „die beides verstehen“. Stark sein in C oder VHDL reicht nur dann, wenn dazu ein „gewisses Basisverständnis“ für das Gesamtsystem kommt. Die Firma unterscheidet hier bewusst zwischen klassischen Softwareprofilen – „Datenbankdesigner“ – und dem, was hier gefragt ist: hardwarenahe Entwicklung, unmittelbar mit der Hardware, mit dem Ziel, „ein gesamtes Produkt entwickeln zu können“.
Für die Praxis heißt das:
- Modelle werden in Simulink gebaut – aber nur mit Blick auf das, was am FPGA und in der Leistungselektronik funktionieren muss.
- Firmware (C, VHDL) ist nicht Mittel zum Zweck der Software, sondern der Echtzeitfähigkeit auf dem Zielsystem.
- SFP-Schnittstellen und Steuerungshardware (CCDs) werden im Haus mitentwickelt – Integration geschieht unter einem Dach.
„Hands-on“ ist kein Schlagwort: Teamleads entwickeln mit, der Entwicklungsleiter entwickelt mit, und der Weg von der Idee zum Test am realen System ist kurz.
Recruiting heute: Vom Schalten von Anzeigen zu aktiver Ansprache
EGSTON Powers Recruiting spiegelt das, was viele Tech-Unternehmen erleben – und benennt es klar. „Der Recruiting-Prozess ist [...] schwierig“, weil sich der Markt verändert hat. Früher: Anzeigen schalten, Bewerbungen erhalten. Heute: aktiv vorstellen, Plattformen nutzen, attraktiv auftreten.
Konkret:
- Plattformen: DevJobs.at, LinkedIn und zusätzlich Personalberater.
- Plattformwahl abhängig vom Profil:
- LinkedIn eher für „klassisch Vertriebliche“.
- DevJobs.at für Software-/Firmware-Rollen.
- Prozess in einem kleinen Unternehmen schlank gehalten:
- Erstgespräch online (oder vor Ort).
- Zweitgespräch direkt „mit der Führungsebene“ – meist mit Entscheidung.
Was EGSTON Power stärker als früher betont, ist das „Warum wir?“ – also Benefits, Lernkurven und die Besonderheiten des Aufgabenfeldes. Dazu gleich mehr.
Was zählt im Hiring: Soziale Kompetenz, Englisch – und Lernbereitschaft
Zwei Fähigkeiten sind nicht verhandelbar:
- Englisch – „ist ein Muss aufgrund der Unternehmenssprache“.
- Soziale Kompetenz – „weil das Fachliche kann man ein bisschen formen“.
Warum soziale Kompetenz? Weil Teamfit in einem stark diversen Team essentiell ist. Wo verschiedene Nationalitäten, Disziplinen und Erfahrungslevel eng an einer komplexen Aufgabe arbeiten, entscheidet das Miteinander über die Geschwindigkeit – und über die Sicherheitsmargen in realer Leistungselektronik.
Fachlich schaut man natürlich hin – gerade in C, VHDL und im Systemverständnis. Aber das Unternehmen sagt deutlich: Wer ins Team passt, kann fachlich spezialisiert und weiterentwickelt werden.
Benefits und Rahmenbedingungen: Flexibilität, Lernen und ein Standort am Donau-Radweg
EGSTON Power positioniert Benefits nicht als Beiwerk, sondern als Teil der Arbeitgebermarke. Genannt wurden unter anderem:
- Flexible Arbeitszeitgestaltung.
- Homeoffice-Möglichkeiten.
- Gute Erreichbarkeit „über den Radweg“ und eine Dusche im Büro – ideal für alle, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen.
- Ein Standort „direkt neben der Donau am Radweg“ – mit Blick vom Büro.
- Unterstützung bei Bildungsteilzeit: Mitarbeitende können neben dem Studium arbeiten – oder neben der Arbeit studieren.
- Explizite Förderung von Weiterbildung: „Know-how [ist] essentieller Bestandteil der Weiterentwicklung.“
- Rücksicht auf Familienbedürfnisse „soweit es im Kontext möglich ist“.
- Soziale Events wie ein Company-Picnic im Sommer.
Das Bild ist stimmig: Flexibilität, Lernkurven und ein praktischer Arbeitsalltag, der zur Lebenssituation passen darf.
Warum EGSTON Power für Tech-Talente spannend ist
Aus unserer DevJobs.at-Perspektive zeichnen sich mehrere Gründe ab, warum sich ein Wechsel zu EGSTON Power lohnt – vorausgesetzt, man will nah an Energie, Echtzeit und Hardware arbeiten:
- Arbeiten an der Energiewelt von morgen: Forschung zu Netzstabilität, Erneuerbaren und alternativen Antrieben ist nicht abstrakt, sondern wird in Tests und Hardware greifbar.
- Inhouse-Stack von Modell bis Leistung: Modelle (Simulink), VHDL/FPGA, SFP-Schnittstellen, eigene Steuerung (CCDs) und kundenseitige C++-Software – alles unter einem Dach.
- Apps als Differenzierungsmerkmal: Die in C++ entwickelten „Apps“ zur Abbildung von Brennstoffzelle, PV-Modul oder elektrischer Maschine sind ein klares Kundenargument – und schaffen direkten Impact.
- Hands-on-Führung: Teamleads und Entwicklungsleitung entwickeln mit. Entscheidungen sind nah an der Sache.
- Kleine, diverse Einheit: Zehn Nationalitäten in 22 Personen – Englisch als Alltagssprache – hohe technische Dichte.
- Lernkultur mit Rückenwind: Bildungsteilzeit, bewusste Förderung von Weiterbildung, technische Entwicklung „formbar“.
- Realistische Karrierepfade für Systemdenker:innen: Wer Hardware, Firmware und Software zusammenbringt, gestaltet das Kernprodukt mit.
Das gesuchte Profil: Systemköpfchen mit C/VHDL-Tiefe und Teamfit
Keine Rätsel. Aus der Session lassen sich klare Anforderungen ableiten:
- Stark in C (Hardware-nah) und/oder VHDL – mit Praxis auf FPGA.
- Vertraut mit modellbasierter Entwicklung (Simulink) oder bereit, sich dort einzuarbeiten.
- Verständnis für schnelle Schnittstellen (z. B. SFP) und Echtzeitanforderungen.
- Freude an Kundennähe – denn die Softwareoberfläche ist ein zentrales Argument am Markt.
- Englisch sicher in Wort und Schrift.
- Soziale Kompetenz und Teamfit in einem diversen, operativ arbeitenden Umfeld.
- Lust auf interdisziplinäre Arbeit – Hardware, Firmware, Software sind keine Silos.
Wer stärker in C++ ist – etwa auf der Oberfläche/Applikationsseite – findet hier ebenfalls substanzielles Terrain: Die produktnahen „Apps“ sind ein Kernelement der Differenzierung am Markt.
Bewerbungstipps – abgeleitet aus der Session
Wer sich wiederfindet, sollte im Profil folgende Punkte sichtbar machen:
- Beispiele, in denen Sie Modelle in echte Systeme überführt haben – vom Konzept bis zum Test (z. B. Simulink → VHDL/FPGA).
- Projekte, in denen C/Firmware und Hardware verzahnt wurden – inklusive Echtzeitaspekten.
- Beiträge zu kundennaher Software (C++), idealerweise mit Bezug zu Mess-, Regel- oder Antriebsanwendungen.
- Konkrete Hinweise auf Teamarbeit in diversen Gruppen – und wie Sie Kommunikation auf Englisch gestalten.
- Lernkurven (Weiterbildung, Studium neben der Arbeit) – das passt zur Bildungsteilzeit-Förderung.
Arbeitsweise: Klein, schnell, operativ – mit globalem Anspruch
Die Kombination aus kleinem Unternehmen und globalen Forschungsprojekten führt zu einem speziellen Arbeitsmodus:
- Entscheidungen passieren in wenigen Gesprächen – sichtbar an einem kurzen, zweistufigen Hiring-Prozess.
- Rollen sind klar beschrieben, aber nicht starr – Teamleads sind Entwickler:innen, der Entwicklungsleiter entwickelt, der CEO verkauft.
- Technik ist kein abstrakter Selbstzweck: Sie wird an Testständen, in Universitätslaboren und an Netzen belastbar gemacht.
Diese Struktur verlangt Reife im Team – und die soziale Kompetenz wird folgerichtig zum entscheidenden Selektionskriterium neben Englisch und technischer Basis.
Von der Hardwaregeschichte zur digitalen Gegenwart – ohne die Wurzeln zu verlieren
EGSTON Power hat seine Wurzeln in der Hardware. Der Digital Power Twin markiert dennoch eine klare Hinwendung zum Digitalen – ohne die Hardware zu marginalisieren. Oder wie Ecker sinngemäß sagt: Der Erfolg liegt in der Verknüpfung.
- Modelle ohne Echtzeitfähigkeit sind akademische Übungen.
- Firmware ohne Systemmodell bleibt Flickwerk.
- Hardware ohne Software wird im Test nicht intelligent.
„Das eine funktioniert nicht ohne das andere“ – dieser Satz ist Anspruch und Leitbild zugleich.
Fazit: Ein Ort für Entwickler:innen, die Energie-Realität mitgestalten wollen
Unser Eindruck aus „Gerhard Ecker, CEO von EGSTON Power“: EGSTON Power Electronics GmbH ist ein Arbeitgeber für Menschen, die Technologie nicht trennen, sondern verbinden wollen – Modelle, Firmware, Hardware und eine kundentaugliche Oberfläche.
- Die Aufgaben sind echtzeitkritisch, die Einsatzfelder sind hochrelevant (Netz, Erneuerbare, Antriebe), die Kund:innen testen am Limit.
- Das Team ist klein, divers und technisch stark – geführt von Menschen, die selbst mitentwickeln.
- Die Rahmenbedingungen sind modern und lebenserleichternd – von Homeoffice bis Bildungsteilzeit und Radwegdusche.
Wer C/C++, VHDL/FPGA, Simulink und SFP nicht nur kennt, sondern in ein stimmiges Gesamtsystem bringen will, findet hier genau das: ein Umfeld, in dem das Zusammenspiel zählt – und in dem die soziale Kompetenz so wichtig ist wie jedes Code-Commit.
„Wir sind ein sehr diverses Team“, sagt Ecker. Und: „Englisch ist ein Muss.“ Zwischen diesen beiden Polen – Vielfalt und Klarheit – baut EGSTON Power Tag für Tag einen Digital Power Twin, der die Energiewende testbar und damit gestaltbar macht.