Beyond Now
Christian Oberleitner, Head of Software Engineering von Beyond Now
Description
Head of Software Engineering von Beyond Now Christian Oberleitner spricht im Interview über die Organisation der 120 Software Engineers im Unternehmen, wie das Recruiting abläuft und mit welchen Technologien hauptsächlich gearbeitet wird.
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Video Zusammenfassung
In "Christian Oberleitner, Head of Software Engineering von Beyond Now" erläutert Speaker Christian Oberleitner, wie Beyond Now mit 15 Teams in Graz und drei in Dublin in Produktentwicklung, Delivery und einer SaaS-Organisation mit DevOps, Cloud-Infrastruktur und SRE arbeitet, weltweit Projekte umsetzt und seit 2008 konsequent auf Scrum, Selbstorganisation und teamgetragene Architekturentscheidungen setzt. Erwartet werden Freude am Tüfteln und Teamgeist; unterstützt werden Talente durch einen schlanken Recruiting-Prozess (Telefoninterview, ein gemeinsames Gespräch, Kennenlernen/Schnuppertag), ein strukturiertes Ramp-up mit Produkttraining, Buddy und Development Manager sowie einer fehlertoleranten Experimentierkultur. Technologisch liefert das Team Java/Spring-basierte Microservices, migriert im Frontend zu React, betreibt Cloud-native Workloads auf AWS und Google Cloud (bald auch Microsoft), nutzt Docker/Kubernetes und Serverless mit IaC via Terraform/Helm und stärkt SRE sowie Monitoring mit Datadog.
Cloud-native Produktentwicklung, internationale Projekte und echte Teamarbeit: Was wir von „Christian Oberleitner, Head of Software Engineering von Beyond Now“ gelernt haben
Ein Blick hinter die Kulissen von Beyond Now
In der Session „Christian Oberleitner, Head of Software Engineering von Beyond Now“ haben wir bei DevJobs.at einen selten klaren, detailreichen Einblick in eine Engineering-Organisation erhalten, die Produktentwicklung, kundenspezifische Delivery und SaaS-Betrieb unter einem Dach vereint. Am Standort Graz arbeiten aktuell 120 Software Engineers in 15 Teams, ergänzt durch drei weitere Teams in Dublin. Die Projekte sind international verteilt – „von Japan, Australien bis Kanada und alles, was dazwischen liegt“ – und eröffnen Entwicklerinnen und Entwicklern die Chance, mit Kunden und Integrationspartnern direkt vor Ort zusammenzuarbeiten.
Was uns besonders beeindruckt hat: Beyond Now denkt Entwicklung, Betrieb und Kundenintegration als zusammenhängendes System. Und es ist eine Kultur spürbar, die Selbstorganisation, Freude am Tüfteln und gemeinsames Lernen nicht nur proklamiert, sondern in Strukturen, Rollen und Prozessen konsequent verankert.
Aufbau: Produktentwicklung, Delivery und SaaS greifen ineinander
Beyond Now teilt seine Engineering-Organisation in drei große Bereiche:
- Produktentwicklung: Hier wird das Kernprodukt kontinuierlich weiterentwickelt.
- Delivery: Diese Abteilung passt das Produkt an die spezifischen Anforderungen der Kunden an.
- SaaS: Der Bereich, der die Software für Kunden in der Public Cloud betreibt – aktuell in AWS und Google Cloud, „bald auch Microsoft“.
Innerhalb der SaaS-Organisation gibt es drei spezialisierte Teams:
- Ein DevOps-Team für den reibungslosen, automatisierten End-to-End-Betrieb.
- Ein Team für Cloud-Infrastruktur mit starkem Fokus auf Cloud-native Technologien.
- Ein Site-Reliability-Management-Team, das „das Zusammenspiel zwischen der Infrastruktur und unserer verteilten Software“ optimiert.
Diese Aufstellung ist kein Selbstzweck. Sie schafft die Voraussetzungen, um das Produkt zügig weiterzuentwickeln, kundenindividuell auszuprägen und im Betrieb kontinuierlich zu verbessern – mit Feedback-Schleifen, die von der Produktion bis zurück in die Entwicklung reichen.
Globaler Footprint: Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern – auch vor Ort
„Unsere Projekte sind sehr international.“ Dieser Satz ist bei Beyond Now keine Floskel. Für das Engineering bedeutet das:
- Arbeiten in verteilten Teams über Zeitzonen hinweg.
- Direkter Kundenkontakt – bis hin zur Mitarbeit vor Ort.
- Enge Kooperation mit Integrationspartnern weltweit.
Die Wirkung auf Motivation und Kompetenzentwicklung ist spürbar: Wer die Lösung nicht nur baut, sondern im Kundenkontext erlebt, gewinnt Tiefenverständnis für Integrationen, Betriebsrealitäten und Geschäftsprioritäten. Das ist auch Employer Branding im besten Sinn: Arbeit, die greifbar ist, die eigene Wirksamkeit sichtbar macht – und die Gelegenheit bietet, internationale Erfahrung aufzubauen.
15 Jahre gelebte Agilität: Selbstorganisation statt Schlagwort
„Wir arbeiten seit 2008, also seit fast 15 Jahren, mit Scrum.“ In einer Branche, die Agilität oft als Etikett nutzt, fällt Beyond Now durch Reifegrad und Konsequenz auf. Drei Dinge stechen heraus:
- Selbstorganisation ist ein zentraler Wert – nicht nur als Prozessregel, sondern als Haltung.
- Teams sind großfunktional aufgestellt, um End-to-End-Verantwortung zu tragen.
- Die agilen Prinzipien sind Richtschnur, nicht Dekoration.
Die Rollen sind klar und klassisch: Scrum Master, Product Owner – und dort, wo Projekte in der Delivery organisiert sind, Projektmanager. So wird Agilität in zwei Richtungen wirksam: als Motor für Produktinnovation in der Produktentwicklung und als Struktur für verlässliche, kundennahe Umsetzung in der Delivery.
Architektur als Teamleistung: Außen- und Innensicht klar getrennt
„Ein Bereich, der uns extrem wichtig ist, ist Architektur.“ Beyond Now unterscheidet zwei Perspektiven:
- Solution-Architekt: die Außensicht – wie das Produkt und Integrationskomponenten in die Systemlandschaft des Kunden passen.
- Software-Architekt: die Innensicht – wie die Software gebaut ist, welches Design und welche Frameworks verwendet werden.
Der entscheidende Punkt: Entscheidungen entstehen nicht im stillen Kämmerlein. „Uns ist wichtig, dass das niemals eine einsame Entscheidung ist.“ Architektur wird im Team abgestimmt, um kollektives Wissen einzubinden und gute Entscheidungen langfristig tragfähig zu machen. Das ist gelebte Agilität: Transparente Entscheidungen, die vom Team getragen werden.
Recruiting mit kurzen Wegen: Von der HR-Vorabklärung bis zum Schnuppertag
Wer sich bewirbt, erlebt bei Beyond Now einen bewusst schlanken Prozess:
- Telefonisches HR-Interview, um Basisdaten und besondere Interessen abzustimmen.
- Fachliche Vorauswahl durch die Engineering-Abteilung – „relativ zeitnah, innerhalb von ein paar Tagen“.
- Gemeinsames Gespräch mit HR und Fachabteilung. In der Regel reicht ein Termin, der sowohl technische Skills als auch beidseitiges Interesse und Passung in den Blick nimmt.
Die Gespräche sind praxisnah: Es gibt die Möglichkeit, Teams kennenzulernen – „entweder persönlich gleich beim Bewerbungsgespräch oder im Rahmen eines Schnuppertags“. Das ist doppelt klug: Kandidatinnen und Kandidaten erhalten ein realistisches Bild, und das Team lernt, wo Stärken am besten zur Wirkung kommen.
Ramp-up mit System: Produkttraining, Buddy und Development Manager
Das Onboarding baut auf drei Säulen:
- Standardisiertes Produkttraining: „Jeder Neue bekommt innerhalb von drei Monaten ein Produkttraining.“ Gerade bei einer Produktfirma ist das der Schlüssel, um Fachlichkeit und Plattformkenntnisse mit Tempo aufzubauen.
- Buddy-Konzept: Jede neue Kollegin und jeder neue Kollege bekommt eine Ansprechperson, die durch die ersten Wochen begleitet – von Infrastruktur-Setup bis zum Einstieg in die Codebasis.
- Development Manager: Jede Person hat „über die gesamte Karriere immer jemanden zur Seite, der ihm dabei hilft, sich weiterzuentwickeln.“ Diese Rolle sorgt für langfristige Entwicklung, Feedback und Orientierung.
Dazu kommt eine Kultur, die Experimentieren möglich macht: „Wir stacheln die Leute fast dazu an, dass sie forschen und einmal was Neues tun.“ Pull Requests und ein Netz an Qualitätssicherung sorgen dafür, dass Experimente sicher stattfinden können. Fehlertoleranz ist nicht nur erlaubt, sondern gewollt – und mit professioneller Absicherung eingebettet.
Was zählt: Freude am Tüfteln, Teamgeist und Humor
Christian Oberleitner formuliert die Erwartungen an neue Kolleginnen und Kollegen unmissverständlich:
- „Das Wichtigste […] ist die Freude an der Software, die Freude am Düfteln, die Freude daran, Probleme mit Software zu lösen.“
- „Softwareentwicklung ist ein Teamsport.“ Hilfe annehmen und geben, die Perspektive des Teams mitdenken – das ist für Beyond Now zentral.
- Und: Arbeit darf Spaß machen. „Wir freuen uns extrem, wenn jemand kommt, der ein bisschen Stimmung ins Team einbringt.“
Diese Kombination aus Fachlichkeit, Teamorientierung und menschlicher Note prägt die Organisation. Wer so arbeitet, baut Qualität nicht nur in den Code, sondern auch in die Zusammenarbeit ein.
Der Technologie-Stack: Java-first, Microservices, moderner Frontend-Wechsel
Technisch ist Beyond Now im Java-Ökosystem zuhause:
- Java und Spring als Haupt-Frameworks.
- Microservice-Prinzipien mit Spring Boot, „eher leichtgewichtige Services, die dann miteinander interagieren“.
Im Frontend befindet sich die Organisation „mitten in einer Transformation von Angular zu React“, weil React sich für die eigenen Zwecke als flexibler erwiesen hat. Auf der Persistenzseite dominieren relationale Datenbanken – traditionell Oracle, „derzeit eher PostgreSQL“. Für Caching und Suche kommen Redis und Elasticsearch zum Einsatz.
Diese Kombination aus bewährter Basis und gezielten Modernisierungen zeigt eine klare Linie: Stabilität, wo sie zählt – und Pragmatismus, wenn der Nutzen überzeugend ist.
Der Weg in die Cloud: Container, Serverless und Infrastructure as Code
„Ein wichtiger Treiber in den letzten Jahren für uns war einfach unser Weg in die Cloud.“ Der Umstieg ist konsequent umgesetzt und in zwei klar nutzbaren Tech-Stacks für Entwicklerinnen und Entwickler gegossen:
- Container-basierter Stack auf Docker und Kubernetes.
- Serverless-basierter Stack.
„Das sind Frameworks, die der Entwickler eins zu eins verwenden kann und quasi auf Knopfdruck schon die ganze Infrastruktur hat […] und sich auf das Problem konzentrieren kann.“ Genau hier zeigt sich der Engineering-Ansatz von Beyond Now: Komplexität wird standardisiert, damit Teams schneller Wert liefern – ohne das Rad neu zu erfinden.
Ein weiteres Prinzip ist „Infrastructure as Code“. Massives Skalieren und Automatisieren sind Pflicht – alles rund um CI/CD und Systemaufbau ist „geskriptet, eingecheckt, wiederholbar“. Konkrete Werkzeuge sind Terraform und Helm-Skripte. Aus Sicht von DevJobs.at ist das mehr als Technikästhetik: Es minimiert Risiko, erhöht Reproduzierbarkeit und macht Umgebungen für Entwicklung, Test und Betrieb verlässlich.
Site Reliability im Fokus: Vom Load Balancer bis zur Datenbank nachvollziehen
Über SRE („Site Reliability Engineering“) spricht Christian Oberleitner mit spürbarer Begeisterung: „Dieses Zusammenspiel zwischen Infrastruktur und Software [ist] ein sehr spannendes Feld.“ Mit Datadog steht ein Monitoring- und Observability-System bereit, „wo man Requests wirklich vom Loadbalancer bis in die Datenbank mit all seinen Auswirkungen verfolgen kann.“
Für Entwicklerinnen und Entwickler heißt das: Ursachen lassen sich schneller eingrenzen, Performance und Zuverlässigkeit sind messbar, Verbesserungen werden faktenbasiert. Und es gibt Luft nach oben – „da wollen wir am Ball bleiben, professioneller werden“.
Warum Beyond Now für Tech-Talente attraktiv ist
Aus unserer Sicht sprechen mehrere Punkte eine klare Sprache:
- End-to-End-Wirkung: Produktentwicklung, kundenspezifische Delivery und SaaS-Betrieb greifen ineinander. Wer hier arbeitet, erlebt den gesamten Lebenszyklus – und kann an der Schnittstelle von Code, Betrieb und Kundennutzen wachsen.
- Internationale Projekte: Von Japan bis Kanada – wer den Blick über Tellerränder hinaus sucht, findet hier echte Praxis, inklusive Möglichkeiten zur Zusammenarbeit vor Ort.
- Reife Agilität: Fast 15 Jahre Scrum-Erfahrung, gelebte Selbstorganisation, cross-funktionale Teams – das sind keine Schlagworte, sondern Arbeitsrealität.
- Architektur mit Teamverantwortung: Entscheidungen entstehen kollektiv, getragen von Solution- und Software-Architekten gemeinsam mit dem Team.
- Schlanker Recruiting-Prozess: Transparenz und Tempo, mit der Chance, Teams früh kennenzulernen – bis hin zum Schnuppertag.
- Onboarding, das trägt: Produkttraining, Buddy und Development Manager bilden ein robustes Dreieck für den Einstieg und die Weiterentwicklung.
- Modernes Tech-Fundament: Java/Spring, Microservices, React im Frontend, PostgreSQL, Redis und Elasticsearch – kombiniert mit Cloud-nativen Stacks auf Kubernetes und Serverless.
- Automatisierung by default: Infrastructure as Code mit Terraform und Helm, CI/CD als Standard – wiederholbar, auditierbar, skalierbar.
- SRE-Exzellenz als Ziel: Observability mit Datadog, klare Ambition, im Zusammenspiel von Software und Infrastruktur kontinuierlich professioneller zu werden.
- Kultur, die Spaß macht: Freude am Tüfteln, Teamgeist und Humor sind ausdrücklich erwünscht. „Arbeit sollte nicht immer nur tod ernst sein.“
Kollaboration in der Praxis: Was wir beobachtet haben
- Teams arbeiten großfunktional und organisieren sich selbst – das verkürzt Wege, erhöht Ownership und verbessert die Qualität von Entscheidungen.
- Architekturentscheidungen werden im Team abgestimmt – das fördert Verständnis, reduziert Single Points of Failure und steigert die Akzeptanz.
- Delivery-Projekte profitieren von klaren Rollen und agiler Struktur – so lassen sich Kundenanforderungen pragmatisch umsetzen.
- In der SaaS-Organisation greifen DevOps, Cloud-Infrastruktur und Site Reliability ineinander – Betriebsfragen werden proaktiv adressiert, nicht reaktiv verwaltet.
Diese Muster zeigen, dass Beyond Now Engineering als sozio-technisches System versteht: Prozesse, Tools und Menschen sind so verbunden, dass Lernen schnell, Risiken reduziert und Wertströme sichtbar werden.
Karrierepfad und Lernen: Sicherheit für Experimente, Raum für Verantwortung
Die Kombination aus Buddy, Development Manager, strukturiertem Produkttraining und einer fehlertoleranten Kultur schafft einen Rahmen, in dem Verantwortung wachsen kann. Entscheidend ist die Absicherung:
- Pull-Requests als Standard für Code-Reviews.
- „Diverse Netze an Qualitätssicherung“ – damit Neues ausprobiert werden kann, ohne Produktqualität zu gefährden.
- Infrastructure as Code und CI/CD verkürzen Zyklen und erhöhen Reproduzierbarkeit – ideale Bedingungen, um Hypothesen schnell zu testen und zu lernen.
Für Entwicklerinnen und Entwickler ist das attraktiv: Wer neugierig ist, findet hier die Tools und Prozesse, um Neues auszuprobieren – ohne auf Stabilität und Team-Support verzichten zu müssen.
Technische Entscheidungen mit Augenmaß: Wandel dort, wo er wirkt
Der Wechsel im Frontend von Angular zu React ist ein Beispiel für den pragmatischen Modernisierungsstil. Die Begründung ist nüchtern: React erweist sich „für unsere Zwecke […] als das flexiblere Framework“. Auf der Datenbankseite gilt Ähnliches: von traditionell Oracle zu „derzeit eher PostgreSQL“ – ohne ideologische Schärfen, dafür mit klarem Blick auf Anforderungen und Nutzen.
Aus unserer Sicht unterstreicht das die Haltung, die wir in der gesamten Organisation beobachten: Stabilität, wo sie Nutzen stiftet; Bewegung, wo sie Mehrwert verspricht. So bleibt die Architektur kohärent, ohne Innovation zu bremsen.
Ausblick: Am Ball bleiben – Cloud, Tech-Stacks, SRE
Wohin geht die Reise? Christian Oberleitner formuliert drei Schwerpunkte:
- Cloud-Technologien „am Ball bleiben“, relevante Technologien herausfiltern und zeitnah einsetzen.
- Die eigenen Tech-Stacks erweitern – sowohl containerbasiert (Docker/Kubernetes) als auch serverless.
- Site Reliability Engineering weiter professionalisieren – mit Observability, die Requests „vom Loadbalancer bis in die Datenbank“ nachvollziehbar macht.
Dahinter steht eine klare Einsicht: „Da muss man echt aufpassen, dass man nicht überholt wird.“ Geschwindigkeit und Qualität sind kein Widerspruch, wenn Standardisierung, Automatisierung und Team-Ownership Hand in Hand gehen.
Fazit: Ein Setup für Menschen, die Produkt, Betrieb und Kundennutzen verbinden wollen
„Christian Oberleitner, Head of Software Engineering von Beyond Now“ zeigt eine Organisation, die Produktfokus, Cloud-native Engineering und echte Teamarbeit überzeugend verbindet. Wer Freude am Tüfteln hat, Software als Teamsport versteht und internationale Zusammenarbeit schätzt, findet hier die Bedingungen, um Wirkung zu entfalten:
- Ein klares Produkt, das kontinuierlich weiterentwickelt wird.
- Projekte nah am Kunden – mit realer Chance, Lösungen im Einsatz zu sehen.
- Eine reife agile Kultur mit Selbstorganisation und Teamverantwortung.
- Moderne, standardisierte Tech-Stacks, die Geschwindigkeit und Qualität ermöglichen.
- Ein Ramp-up, das Orientierung, Sicherheit und Wachstum vereint.
Aus unserer DevJobs.at-Perspektive ist das ein Umfeld, das Talenten Raum gibt – für Neugier, Verantwortung und Spaß an der gemeinsamen Lösung. Oder, um es mit den Worten von Christian Oberleitner zu sagen: „Arbeit sollte nicht immer nur tod ernst sein.“ Wenn technische Exzellenz und Teamgeist zusammenkommen, entsteht genau das: eine Engineering-Kultur, die liefert und dabei menschlich bleibt.