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Weigl GmbH & Co KG

Etablierte Firma

Manfred Weigl, Founder & Verena Weigl, Marketing und Sales von Weigl Control

Description

Manfred und Verena Weigl von Weigl Control erzählen in ihrem Interview über den Fokus des Unternehmens und wie das Team und das Recruiting organisiert sind – und was das Entwickeln dort besonders macht.

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Video Zusammenfassung

In "Manfred Weigl, Founder & Verena Weigl, Marketing und Sales von Weigl Control" schildern Manfred Weigl & Verena Weigl, wie die Weigl GmbH & Co KG als kleiner Familienbetrieb weltweit Steuerungstechnik für Themenparks, Freizeiteinrichtungen und Museen liefert – von Ton und Licht bis zu bewegten Figuren und Spezialeffekten. Die Kultur ist „klein, aber fein“ mit flachen Hierarchien, Du‑Kultur, kurzen Kommunikationswegen und Daily Stand‑up; Sprachen wie Deutsch und Englisch sind wichtig, Bewerbungen laufen über die Website (Terminbuchung) oder per E‑Mail mit Lebenslauf, das Verfahren umfasst einen MS‑Teams‑Call und ein Vor‑Ort‑Gespräch mit Team‑ und Arbeitsplatz‑Einblick. Technisch arbeiten sie überwiegend in C/C++ mit Atmel/Microchip‑Mikrocontrollern, Visual Studio, Microchip Studio und Altium; punktuell kommen Arduino/Raspberry Pi zum Einsatz und künftig Embedded‑Linux für Video – gesucht sind Menschen, die Freude an kreativen Animatronics haben und Erlebnisse statt „Standard‑Industrie“ programmieren wollen.

Technik, die Freude steuert: Inside Weigl Control mit Manfred Weigl & Verena Weigl (Weigl GmbH & Co KG)

Warum uns diese Techlead-Story begeistert

Als wir die Techlead-Story „Manfred Weigl, Founder & Verena Weigl, Marketing und Sales von Weigl Control“ verfolgten, bekamen wir einen seltenen, unmittelbaren Einblick in ein Unternehmen, das Hightech und Emotionen miteinander verbindet. Weigl GmbH & Co KG sitzt in Otensheim, nur wenige Minuten von Linz, und baut Steuerungstechnologie für Themenparks, Freizeiteinrichtungen, Museen, Saunas und Bars – kurz: für Orte, an denen Ton, Licht, bewegte Figuren und Spezialeffekte gemeinsam eine Inszenierung bilden.

Statt abstrakter Software oder unsichtbarer Backend-Prozesse geht es hier um sicht- und spürbare Ergebnisse: animierte Figuren, die „wie Menschen agieren“, präzise Licht- und Tonabfolgen, Effekte, die Besucherinnen und Besucher staunen lassen. Genau diese Kopplung aus Embedded Engineering und Erlebniswert zieht sich als roter Faden durch das Gespräch mit Gründer Manfred Weigl und Verena Weigl aus Marketing und Sales.

„Wir sind ein kleines Unternehmen, aber wir exportieren in die ganze weite Welt.“

Dieser Satz bringt die DNA von Weigl Control auf den Punkt: klein, fokussiert, hands-on – und gleichzeitig international vernetzt. Wer hier arbeitet, arbeitet für reale Produktionen, die täglich irgendwo auf der Welt Menschen begeistern.

Auftrag und Wirkung: Steuerungen für Orte, an denen Geschichten lebendig werden

Weigl Control baut die Steuer- und Kontrolllogik hinter multimedialen Inszenierungen. Das Spektrum reicht von Ton- und Lichtsteuerungen über bewegte Figuren bis zu Spezialeffekten – überall dort, „was sich irgendwie bewegen muss“. Der Kontext: Themenparks, Freizeiteinrichtungen, Museen, Saunas, Bars. Für Engineering-Teams ist das ein spannendes Feld, weil es mehrere Disziplinen zusammenführt:

  • Embedded-Software für Mikrocontroller
  • Ansteuerung von Peripherie (Aktoren, Sensorik, Motoren)
  • Audio-/Lichtsteuerung und Synchronisation
  • Mechatronik-nahe Aufgaben (Bewegungsprofile, Timing, Sicherheit)
  • Spezialeffekte und Show-Control-Logik

Die Produkte werden weltweit eingesetzt – bis hin zu den größten Themenparks. Diese Reichweite stellt nicht nur technische Ansprüche, sondern auch organisatorische: interkulturelle Kommunikation, mehrsprachige Abstimmung, verlässliche Qualität und die Fähigkeit, in unterschiedlichen Anwendungsfällen konsistent zu liefern.

„Deutsch ist wichtig, aber Englisch auch und jegliche andere Sprache, die man so sprechen kann, sind sehr wichtig.“

Wer internationale Wirkung sucht, findet hier den direkten Hebel: Deine Implementierung läuft in Installationen, die täglich tausende Menschen sehen.

Team, Struktur und Arbeitsweise: klein, direkt, wirksam

Weigl Control ist ein Familienbetrieb mit flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen. Die Kultur ist persönlich – man ist „auf Du und miteinander“. Diese Direktheit beschleunigt Entscheidungen und fördert Ownership: Wer an einem Feature arbeitet, sieht schnell, wie es in die reale Show-Logik integriert wird.

Ein bemerkenswerter Baustein der Zusammenarbeit ist das tägliche Stand-up – „obwohl wir so klein sind“. Gerade in Embedded- und Show-Control-Projekten zahlt sich dieser Takt aus: Abstimmung auf Blocker, Abhängigkeiten, Material, Aufbau- und Testfenster, Demo-Termine. Aus unserer Sicht schafft das einen verlässlichen Puls, um unterschiedliche Gewerke – Firmware, Elektronik, Layout, Test – synchron zu halten.

  • Flache Hierarchien, kurze Wege
  • „Du“-Kultur, direkte Abstimmung
  • Daily Stand-up als fester Bestandteil
  • Fokus auf gemeinsames Lösen statt Silodenken

Für Talente, die Wirkung vor Titel stellen, ist dieses Setup ideal: Du bringst Ideen ein, setzt sie um und siehst die Wirkung – ohne endlose Layer dazwischen.

Tech-Stack und Engineering-Fokus: C/C++, Microchip/Atmel, Altium – mit Blick auf Embedded Linux

Die Gesprächspassage zur Technologie ist klar und konkret. Die Kernprogrammierung erfolgt in C bzw. C++. Als Umgebungen werden Visual Studio und Microchip Studio (früher Atmel Studio) genannt. Für Schaltplan- und Layout-Design kommt Altium zum Einsatz. Auf der Hardware-Seite dominieren Mikrocontroller „hauptsächlich basierend auf Atmel-Technologie“.

„Programmierung ist… grundsätzlich auf C bzw. C++.“

„Microchip Studio – früher Atmel Studio.“

„Mit Altium wird bei uns Schaltplan und Layout erstellt.“

Je nach Anwendungsbereich kommen weitere Plattformen punktuell zum Einsatz: Arduino oder Raspberry Pi, „allerdings nur wirklich für seltene Nischenprodukte“. Gleichzeitig kündigt Manfred Weigl eine Ausweitung in Richtung Embedded-Systeme an, bei denen Linux-Kompetenz wichtig wird – insbesondere in der Nähe von Video-Wiedergabe und -Präsentation.

  • Sprachen: C, C++
  • IDEs/Tools: Visual Studio, Microchip Studio (Atmel Studio), Altium
  • MCUs: Schwerpunkt auf Atmel-basierter Technologie
  • Ergänzend (selten): Arduino, Raspberry Pi
  • Perspektive: Embedded-Systeme mit Linux, u. a. für Videoanwendungen

Aus Engineering-Sicht ist das eine prägnante Linie: leistungsfähige, gut verstehbare Low-Level-Stacks, klare Toolingkette, präzise Anforderungen an Timings und deterministische Steuerung – so, wie es Show-Control-Projekte verlangen.

Ein anderer Anspruch als klassische Industrieautomation

Ein zentrales Argument, das bei uns hängen blieb: Die Arbeit unterscheidet sich von „Standard-Industrie-Roboter-Geschichte“. Wenn Figuren „wie Menschen agieren sollen“, verschiebt sich der Fokus – von rein funktionaler Bewegung zu Ausdruck, Timing, Synchronität und natürlicher Anmutung. Das ist nicht nur Programmierung, das ist Inszenierung in Software gegossen.

„Es geht immer darum, dass bewegte Figuren tatsächlich wie Menschen agieren sollen.“

Für Entwicklerinnen und Entwickler bedeutet das:

  • andere Bewegungsprofile als reine Produktionsrobotik
  • besonderes Feingefühl für Sequencing und Synchronität (Ton, Licht, Bewegung)
  • iterative Tests mit realer Mechanik, um „Lebendigkeit“ zu erzeugen

Dieser ästhetische Anspruch macht die Aufgabe technisch anspruchsvoll und kreativ attraktiv. Wen die Herausforderung reizt, technische Präzision mit Erlebniseffekt zu verbinden, findet hier ein seltenes Feld.

Recruiting: unkompliziert, transparent, auf den Punkt

Weigl Control beschreibt den Bewerbungsprozess pragmatisch – passend zum Unternehmen. Offene Rollen werden auf der Website gelistet; Interessierte können „direkt… über einen Link einen Bewerbungstermin ausmachen“. Alternativ kann der Lebenslauf via E-Mail geschickt werden: jobs-at-weigel-control.com. Ein klassisches Bewerbungsschreiben „kann, muss nicht sein“.

Der Prozess selbst läuft in zwei Iterationen:

1) Ein Erstgespräch per MS-Teams-Call – bedingt durch die aktuelle Lage.

2) Ein Vor-Ort-Termin in Otensheim, bei dem Team, Räumlichkeiten und Arbeitsabläufe im Detail besprochen werden.

„Bewerbung schreiben kann, muss nicht sein… Wir haben dann zwei Iterationen… zuerst MS-Teams-Call… in weiterer Folge vor Ort bei uns in Otensheim… danach werden Team und Räumlichkeiten und der ganze Arbeitsablauf genau besprochen.“

Für Kandidatinnen und Kandidaten bedeutet das: wenig Formalismus, dafür schnelle fachliche Orientierung und ein konkretes Bild vom zukünftigen Arbeitsplatz.

Welche Profile hier aufblühen

Auf Basis des Gesprächs zeichnet sich ein klares Kompetenzprofil ab – mit Raum für Entwicklung:

  • Embedded-Entwicklung mit C/C++
  • Erfahrung mit Microchip/Atmel-Ökosystemen ist ein Plus
  • Elektrotechnik/Elektronik-Grundlagen; Arbeit mit Altium für Schaltplan/Layout (je nach Rolle)
  • Grundverständnis für Show-Control-Logiken (Audio, Licht, Bewegung, Synchronität)
  • Bereitschaft, sich in Embedded-Linux-Themen einzuarbeiten, insbesondere rund um Video
  • Sprachkompetenz: Deutsch, Englisch; weitere Sprachen von Vorteil

Noch wichtiger als einzelne Tools ist die Freude am Kontext. Wer Spaß daran hat, technische Mittel in den Dienst eines Erlebnisses zu stellen – also Besucherinnen und Besucher mit Bewegung, Licht und Ton zu überraschen – ist hier richtig.

„Wenn man dem Ganzen was abgewinnen kann… führt das dazu, dass das Ganze mehr Spaß macht als ein normaler 9-to-5-Job.“

Zusammenarbeit im Alltag: Fokus, Feedback, Wirkung

Das tägliche Stand-up ist bei Weigl Control Usus. In kleinen Teams entfaltet diese Routine starke Wirkung: Hindernisse kommen früh auf den Tisch, Abhängigkeiten werden sichtbar, spontane kreative Ideen finden schnell einen Kanal, und Testfenster mit realem Aufbau werden effizient genutzt. Gerade weil die Systeme für reale Räume gedacht sind, entstehen häufig Fragen der Integration – von Verkabelung, Montage und Sicherheit bis zu Kalibrierung und Timing. Kurze Wege helfen, diese Themen gemeinsam zu lösen.

Ein zweiter Aspekt der Kultur ist die persönliche Ansprache. „Auf Du und miteinander“ ist kein Selbstzweck, sondern erzeugt Nähe und Vertrauen – wichtig, wenn man gemeinsam etwas baut, das Menschen begeistern soll. Es liegt in der Natur solcher Projekte, dass man Szenen mehrfach feinjustiert, Bewegungen anpasst, Trigger setzt und Übergänge verbessert. Eine Kultur, die schnelle Iteration und gegenseitiges Sparring fördert, ist hier Gold wert.

International arbeiten – mit Bodenhaftung

„Klein, aber fein“, und dennoch global: Dieses Spannungsfeld prägt die Arbeit. Weigl Control exportiert weltweit, was Sprachkompetenz zur Kernfähigkeit macht. In Projekten bedeutet das: Dokumentation, Abstimmung und Support können in mehreren Sprachen stattfinden; Zeitzonen-kompatible Zusammenarbeit ist Teil des Alltags. Gleichzeitig bleibt die Entscheidungs- und Entwicklungsbasis nah: Otensheim als Standort für das Team, die Werkstatt, das Test-Setup.

Für viele Tech-Talente ist dies die ideale Kombi: ein lokales, fokussiertes Team – und eine Wirkung, die über Kontinente reicht.

Warum es sich lohnt: Technik, die Menschen zum Lächeln bringt

Der wohl stärkste Satz des Gesprächs ist ein Gefühl: „Es ist ein schönes Gefühl, wenn man auf die Nacht ins Bett geht und weiß, irgendwo auf der Welt hat sich hundertprozentig jemand gefreut über das, was du gearbeitet hast.“ Besser lässt sich der Purpose kaum fassen.

„Du hast das Gefühl, du hast etwas kreiert, etwas erschaffen. Die Besucher kommen mit strahlendem Gesicht raus.“

Für viele Entwicklerinnen und Entwickler ist genau das der Grund, ins Engineering zu gehen: Dinge bauen, die Bedeutung haben. Bei Weigl Control ist diese Bedeutung unmittelbar sichtbar – in Gesichtern, die staunen, lachen, sich erinnern.

Konkrete Gründe, warum Tech-Talente Weigl Control in Betracht ziehen sollten

  • Du willst Embedded-Engineering mit sichtbarer Wirkung: Figuren, Licht, Ton, Effekte – kein „unsichtbares“ Nebenprodukt.
  • Du suchst kurze Wege und Ownership statt Hierarchien: Entscheidungen werden dort getroffen, wo die Arbeit passiert.
  • Du arbeitest gerne international, ohne in einer anonymen Riesenorganisation zu verschwinden.
  • Du liebst C/C++-nahe Entwicklung auf Mikrocontrollern – und hast Lust, dich in Embedded Linux für Videoanwendungen einzuarbeiten.
  • Du schätzt Tools mit klarer Linie: Microchip/Atmel-Ökosystem, Altium für Layout, Visual Studio/Microchip Studio.
  • Du kommunizierst gern direkt – in Deutsch und Englisch; weitere Sprachen sind willkommen.
  • Du willst jeden Tag sehen, dass das, was du gebaut hast, Menschen Freude macht.

Recruiting-Details auf einen Blick

  • Offene Rollen: auf der Unternehmens-Website
  • Terminbuchung: per Link direkt auf der Website möglich
  • Bewerbung: Lebenslauf reicht; Anschreiben ist optional
  • E-Mail: jobs-at-weigel-control.com
  • Prozess: 1) MS-Teams-Erstgespräch, 2) Vor-Ort-Gespräch in Otensheim inkl. Team-, Raum- und Ablauf-Insights

Dieses Setup passt zu Talenten, die lieber zeigen als behaupten – und schnell in die konkrete Zusammenarbeit eintauchen wollen.

Lernen aus der Techlead-Story: Führung heißt hier, Wirkung zu ermöglichen

Aus Employer-Branding-Sicht zeigt diese Session, wie Führung in kleinen Tech-Unternehmen aussehen kann: Nüchtern in den Tools, konsequent in den Abläufen, nah an der Wirkung. Die Gründerfamilie beschreibt weder große Strategierhetorik noch Buzzwords – sondern Handwerk, das in der Summe Erlebnisqualität schafft. Genau dadurch entsteht eine starke Arbeitgebermarke: Wer sich berufen fühlt, an lebendigen, physisch erfahrbaren Systemen mitzuwirken, wird hier gesehen und gebraucht.

Bemerkenswert ist zudem die Offenheit in der Ansprache. Das Bewerbungsformat ist niedrigschwellig, die Erwartungen klar, die Gesprächsführung direkt. Das senkt Hürden für Interessierte, die schnell prüfen möchten, ob Stack, Aufgabe und Kultur passen.

Ausblick: Embedded Linux und Video als nächste Entwicklungsstufe

Die Ankündigung, künftig stärker Embedded-Systeme mit Linux einzusetzen – insbesondere für Video-Wiedergabe und -Präsentation – skizziert eine spannende Entwicklungsachse. Für das Team bedeutet das neue Schnittstellen, neue Bibliotheken und eine stärkere Verknüpfung von deterministischen Steuerungen mit mediabasierten Pipelines. Kandidatinnen und Kandidaten mit Grundlagen in Linux – oder dem Wunsch, diese aufzubauen – haben hier eine klare Chance, die nächste Systemgeneration mitzugestalten.

Fazit: Kleine Mannschaft, großer Hebel – und die Freude als Kompass

„Manfred Weigl, Founder & Verena Weigl, Marketing und Sales von Weigl Control“ zeigt: Weigl GmbH & Co KG steht für pragmatische Exzellenz – mit C/C++ nahe an der Hardware, klarer Toolingkette, flachen Strukturen und einer Mission, die man jeden Tag spürt. Wer Technik nicht nur beherrschen, sondern in Erlebnisse verwandeln will, ist hier richtig. Die Arbeit endet nicht am Bildschirm; sie endet dort, wo jemand staunt, lacht, sich freut.

Wenn du dich darin wiederfindest, liegt der nächste Schritt nahe: offene Rollen auf der Website prüfen, per Link einen Termin buchen oder deinen Lebenslauf an jobs-at-weigel-control.com senden. Der Rest ist Gespräch – direkt, fokussiert und auf das Wesentliche gerichtet: gemeinsam Technik bauen, die Freude steuert.