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Herbert Windsperger, Scrum Master bei RZL Software

Description

Scrum Master von RZL Software Herbert Windsperger spricht im Interview über das Besondere der Dev-Teams, was Neuankömmlinge im Unternehmen erwartet und welche technologischen Herausforderungen es gibt.

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Video Zusammenfassung

In "Herbert Windsperger, Scrum Master bei RZL Software" erläutert Speaker Herbert Windsperger, wie RZL Software GmbH als produktorientiertes Unternehmen mit autonomen Scrum-Teams arbeitet: zweiwöchige Sprints nach Lehrbuch, hohe Eigenverantwortung, Architekten-/Core-Unterstützung und ein Microsoft‑Stack mit C#/.NET, Entity Framework Code First, SQL Server und BPF/Blazor, gesteuert über Azure DevOps‑Server und 10.000 nächtliche Unit-Tests; parallel wird Legacy-C++ auf .NET migriert. Für Kandidaten zählt neben .NET-Erfahrung besonders Lernbereitschaft und Teamfit; der Prozess ist schnell (48‑Stunden‑Vorselektion, zwei Gespräche inkl. Team‑Session), das Team entscheidet über das Angebot, und das Onboarding bietet zwei Wochen Begleitung, einen Buddy und frühe, qualitätsgesicherte Mitarbeit am Produkt.

Produkt statt Projekt: Wie RZL Software GmbH mit „Scrum nach Lehrbuch“, .NET und Eigenverantwortung Qualität skaliert

Einordnung der Session und Kernbotschaft

In der Session „Herbert Windsperger, Scrum Master bei RZL Software“ (RZL Software GmbH) haben wir aus erster Hand gehört, wie ein auf Produktentwicklung fokussiertes Softwarehaus seine Teams, Prozesse und Technik ausrichtet, um nachhaltig Qualität zu liefern. Der Schwerpunkt liegt klar auf wiederverwendbaren Lösungen für viele Anwender statt auf individueller Projektarbeit. Dieser Fokus prägt die gesamte Organisation – vom Product Management über die Entwicklung bis hin zum Recruiting und Onboarding.

Was bleibt haften: RZL Software baut eine modulare Software-Suite für Steuerberater und Firmen, entwickelt in stabilen, eigenverantwortlichen Teams und liefert nach klaren, „Lehrbuch“-Scrum-Rhythmen. Die technische Basis ist konsequent Microsoft-orientiert (.NET/C#, Entity Framework Code First, Microsoft SQL Server, WPF/Blazor), begleitet von einem starken Qualitätsnetz aus rund „10.000 Unit-Tests, die in der Nacht laufen“. Das Herz des Workflows bildet der Microsoft Azure DevOps Server – für Backlog, Code, Tests, Builds und Deployments.

„Wir machen Produktentwicklung und keine Projektentwicklung.“

„Wir entscheiden selber, wann gehen wir raus, wann haben wir die Qualität.“

Produktentwicklung vor Individualprojekt: Das Geschäftsmodell als Engineering-Treiber

RZL Software ist „knapp über 100 Leute“, etwa die Hälfte davon entwickelt Software. Entscheidend: Das Unternehmen betreibt konsequent Produktentwicklung. Kundinnen und Kunden – insbesondere Steuerberater und Firmen – beziehen eine modulare Suite und wählen gezielt jene Produkte und Module, die sie brauchen. Niemand muss „alles“ kaufen.

Dieser Ansatz verändert die Rahmenbedingungen der Entwicklung fundamental:

  • Keine Individualentwicklung: Statt einmaliger Sonderlösungen entstehen Features und Komponenten, die vielen Anwendern helfen und mehrfach nutzbar sind.
  • Zeit für saubere Implementierung: Ohne externe Projektdrucktermine entscheidet RZL selbst, „wann wir rausgehen“ – nämlich dann, wenn die Qualität stimmt.
  • Nachhaltige Produktpflege: Module werden langfristig gedacht, wiederverwendbar gestaltet und im Verbund gepflegt.

Für Entwicklerinnen und Entwickler ist das ein Versprechen: Fokus auf Designqualität, Wiederverwendbarkeit und robuste Prozesse statt kurzfristiger Projektfeuerwehren.

Teamstruktur: Jedes Produkt hat ein Team – ergänzt durch Architektur- und Core-Kompetenz

„Jedes Produkt macht ein Entwicklerteam.“ Dieser einfache Satz erklärt viel über die Skalierung bei RZL Software. Produktteams tragen Verantwortung für ihr Modul – von Backlog bis Auslieferung. Bei neueren Produkten arbeiten diese Teams als Scrum-Teams.

Daneben gibt es „ein Team an Architekten und Core-[Framework]-Entwicklern“, die zentrale und mehrfach einsetzbare Komponenten bereitstellen. Dieses Setup unterstützt die Produktteams mit Bausteinen, die übergreifend genutzt werden können – ein wichtiger Hebel, um Konsistenz, Qualität und Entwicklungs-Tempo zu verbinden.

Aus dem Vortrag:

  • Neuere Teams: arbeiten mit Scrum, C# und .NET.
  • „Alte Cash-Cows“: historisch in C++; Ziel ist es, diese schrittweise abzulösen.
  • Fokus der Suche: „möglichst viele .NET-Entwickler“ für die Modernisierung und neue Entwicklungen.

Scrum nach Lehrbuch: Dailies, Plannings, Reviews, Retros – im Zwei-Wochen-Takt

Herbert Windsperger beschreibt die Arbeitsweise der neueren Teams als „Scrum eigentlich noch Lehrbuch“. Konkret:

  • Daily Stand-ups
  • Sprint-Planning
  • Reviews
  • Retrospektiven
  • Feste Zwei-Wochen-Sprints

Dieser klare Rhythmus schafft Vorhersehbarkeit, erlaubt fokussiertes Arbeiten und liefert regelmäßig überprüfbare Inkremente. Für Kandidatinnen und Kandidaten, die strukturiertes agiles Arbeiten schätzen, ist das ein deutliches Signal.

Eigenverantwortung: Gefördert – und gefordert

Eigenverantwortung ist bei RZL Software nicht nur kulturelles Schlagwort, sondern gelebte Praxis. Ein anschauliches Beispiel aus dem Vortrag: „Für die Urlaubsplanung brauchen wir nur im Team die Abstimmung … und brauchen keinen, der das irgendwo von außen für uns entscheiden muss.“

Dieser Ton setzt sich fort:

  • Teams entscheiden über ihre Arbeitspakete und Qualitätsreife.
  • Releasetermine werden intern verantwortet.
  • Entscheidungen werden möglichst dort getroffen, wo die Expertise sitzt – im Team.

Damit schafft RZL jene Mischung aus Freiheit und Verantwortung, die exzellente Produktteams auszeichnet.

Technikfokus: Microsoft-Stack, moderne .NET-Entwicklung und verbindliche Qualitätssicherung

RZL bewegt sich „rein im Microsoft-Umfeld“. Das bedeutet:

  • Programmiersprachen & Frameworks: C#, .NET
  • Datenzugriff: Entity Framework Code First (als OR-Mapper)
  • Datenbank: Microsoft SQL Server
  • UI-Technologien: WPF oder Blazor
  • Controls: Zukauf von Dritt- und Middleware-Control-Libraries, um nicht jedes Control selbst bauen zu müssen

Gleichzeitig gibt es eine historisch gewachsene Codebasis (Start 1983) in C++. Die Modernisierung verläuft konsequent Richtung .NET/C#. Gründe dafür sind die größeren Möglichkeiten und der Recruiting-Fokus: „für C++ [finden wir] eigentlich keine Entwickler mehr, die C++ entwickeln wollen“.

Wichtig dabei: RZL hält Frameworks und Entwicklungsumgebungen bewusst aktuell, um „die neuesten Sprachfeatures“ zu nutzen. Solche Upgrades kosten Zeit und Energie – werden aber durch die Testbasis abgesichert:

„… mit 10.000 Unit-Tests, die in der Nacht laufen … können wir da entspannt entgegenschauen.“

Für Entwicklerinnen und Entwickler ist das ein starkes Signal: Weiterentwicklung der Plattform ist gewollt, Qualitätsnetze sind vorhanden, und moderne Spracheigenschaften gehören zum Werkzeugkasten.

Azure DevOps als zentrales Nervensystem

„Das Herz der Softwareentwicklung ist unser Microsoft Azure DevOps-Server.“ Diese Formulierung bringt es auf den Punkt. In Azure DevOps laufen bei RZL die Fäden zusammen:

  • Backlog-Verwaltung
  • Quellcode-Verwaltung
  • Integration der Testpläne
  • Boards für die einzelnen Scrum-Teams
  • Build- und Deployment-Dienste für Continuous Integration und Bereitstellung

Dieser End-to-End-Workflow ermöglicht Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Automatisierung – und stützt das „Scrum nach Lehrbuch“ mit bewährten Werkzeugen.

Recruiting in 48 Stunden auf Kurs: Prozess, Kriterien und Team-Fit

Der Recruiting-Prozess startet klassisch: mit einer E-Mail „an jobs.jt.at“ oder durch Hochladen der Bewerbungsunterlagen auf der Website. Danach geht es schnell. Die Bewerbung landet bei HR, das sich „relativ schnell mit irgendeinem Rekruter aus dem Fachbereich zusammenschließt“. Innerhalb von 48 Stunden fällt die Entscheidung, ob die Kandidatin oder der Kandidat näher betrachtet wird.

Die nächsten Schritte:

1) Erstgespräch (klassisch): Dabei sind ein HR-Verantwortlicher und „aus dem jeweiligen Fachbereich irgendjemand“. Wichtige Themen:

  • Motivation: „Warum hat sich derjenige für unsere Firma beworben?“
  • Hintergrund: Welche Erfahrungen und welches technische Wissen bringt die Person mit?
  • Lernbereitschaft: Besonders wichtig ist „die Bereitschaft … und das Interesse, dass er sich weiterbildet und auch in neue Technologien dann einlernt.“

2) Zweitgespräch (ca. drei Stunden): Ein Deep Dive in die Arbeitsweise, geführt vom Team, in das die Person hineinkommen würde. Gezeigt werden u. a.:

  • Wie Backlog-Items priorisiert werden
  • Wie Software produziert wird, inklusive Unit Tests
  • Wie Deployments auf Testsysteme laufen

Ziel: „passt die Chemie zwischen Bewerbern und dem neuen Team“. Am Ende sammelt das Team Feedback und „entscheidet dann, ob der Bewerber bei uns aufgenommen wird und ein Angebot bekommt“.

Diese Teamentscheidung unterstreicht den Stellenwert des Miteinanders. RZL sucht nicht nur Skills, sondern vor allem Menschen, die in die Zusammenarbeit passen.

Onboarding: begleitet, systematisch, praxisnah

Kommt es zur Anstellung, beginnt ein Onboarding, das neue Kolleginnen und Kollegen „nicht ins kalte Wasser“ wirft. Die Eckpunkte:

  • Die ersten zwei Wochen: „wird er noch herangeführt, wird noch ausgebildet“, bei Bedarf auch mit Videotutorials.
  • Ab Woche drei: Mitarbeit am „echten Code“ im Scrum-Team, begleitet von einem Buddy.
  • Qualitätssicherung: Code geht zwar zu den Anwendern raus, aber „qualitätsgesichert mit Reviews und mit Tests“.

Dieses Muster verbindet pragmatisch Lernkurve, Teamintegration und Impact – man lernt im echten Produktkontext, aber geschützt durch Reviews und Testabdeckung.

Zusammenarbeit im Alltag: Wiederverwendung, geteilte Komponenten und klare Zyklusdisziplin

Aus der Summe der Aussagen tritt ein konsistentes Bild hervor:

  • Produktteams arbeiten fokussiert, iterativ und mit klarer Sprintdisziplin.
  • Ein Architektur-/Core-Team liefert zentrale Komponenten, die mehrfach eingesetzt werden.
  • Backlog-Priorisierung und Teststrategie sind integraler Bestandteil der Arbeit.
  • Der Azure-DevOps-gestützte Fluss (Boards, Pipelines, Tests) strukturiert Arbeit und Qualität.

Für Entwicklerinnen und Entwickler bedeutet das: klare Erwartungen, transparente Prozesse und Werkzeuge, die Zusammenarbeit sichtbar machen.

Was RZL Software für Tech-Talente attraktiv macht

Aus unserer DevJobs.at-Perspektive spricht die Session mehrere Stärken an, die Entwicklungstalente ausdrücklich suchen:

  • Produktfokus statt Deadline-Hektik: „Wir entscheiden selber … wann haben wir die Qualität.“
  • Reale Wirkung für viele Anwender: Features werden „immer … mit mehrfach Nutzen“ gedacht.
  • Saubere Engineering-Praxis: Testabdeckung, Reviews, CI, Azure DevOps als Backbone.
  • Modernisierung mit Plan: Weg von C++ hin zu .NET/C#, inklusive WPF/Blazor und Entity Framework Code First.
  • Lernkultur statt Dogma: Der Wille zur Weiterbildung wiegt „oft“ mehr als bestehendes Wissen.
  • Team-Fit zählt: Das künftige Team zeigt seine Arbeit, prüft die Chemie und entscheidet gemeinsam.
  • Begleitetes Onboarding: Buddy-Prinzip, frühe Praxis am Produktcode, abgesichert durch Tests.
  • Eigenverantwortung: Vom Urlaub bis zur Release-Reife – Verantwortung liegt dort, wo Expertise sitzt.

Wer gerne in stabilen, produktorientierten Scrum-Teams arbeitet, die Qualität und Wiederverwendbarkeit priorisieren, findet hier ein passendes Arbeitsumfeld.

Erwartungsmanagement für Bewerber:innen: Womit Sie punkten können

Die Aussagen von Herbert Windsperger liefern klare Hinweise, worauf es im Prozess ankommt:

  • Motivation begründen: Warum RZL Software GmbH? Was reizt Sie an Produktentwicklung, .NET und an einer modularen Suite für Steuerberater und Firmen?
  • Lernbereitschaft demonstrieren: Zeigen Sie, wie Sie sich neue Technologien erarbeiten. Praxisbeispiele und konkrete Lernpfade sind überzeugend.
  • Scrum-Verständnis zeigen: Iteratives Arbeiten, Dailies, Plannings, Reviews und Retrospektiven sind Alltag – belegen Sie, dass Sie die Rituale mit Leben füllen können.
  • Qualität leben: Unit Tests, Reviews, CI/CD, Azure DevOps – wer solche Praktiken kennt und schätzt, passt zur Kultur.
  • Team-Chemie: Seien Sie offen, Neugier und Kommunikationsfreude werden gefragt, wenn das Team gemeinsam entscheidet.
  • .NET-Kompetenz: C#, .NET, Entity Framework Code First, SQL Server, WPF/Blazor – jedes konkrete Wissen in diesem Umfeld ist ein Plus.

Modernisierung als Daueraufgabe – mit Sicherheitsnetz

Die Reise von einer gewachsenen C++-Basis (seit 1983) hin zu moderner .NET-Entwicklung ist mehr als ein Tool-Wechsel. Sie betrifft Architektur, Datenzugriff, UI-Technologien und Teststrategie. RZL adressiert diese Aufgabe mit einem pragmatischen, abgesicherten Vorgehen:

  • Schrittweise Ablösung „alter Cash-Cows“
  • Neuentwicklungen konsequent in C#/.NET
  • Zentrale Qualitätssicherung über eine breite Unit-Test-Basis
  • Bereitschaft, Frameworks und Entwicklungsumgebungen aktiv zu aktualisieren

Dieser Pfad ist anspruchsvoll, aber technisch attraktiv: Er bietet Chancen, Alt und Neu zu verbinden, mit spürbarem Nutzen für viele Anwender.

Ein Blick in den Alltag: Von der Idee bis zum Deploy

Auch wenn der Vortrag bewusst kompakt bleibt, zeichnen die beschriebenen Schritte einen klaren Ablauf:

1) Priorisierung im Backlog: Was schafft Mehrfachnutzen, was zahlt auf Qualität und Wiederverwendbarkeit ein?

2) Sprint-Planung und Umsetzung im Team: Stories schneiden, Verantwortung übernehmen, Daily-Transparenz.

3) Testen als Dauerläufer: Unit-Tests entstehen früh und laufen automatisiert – nachts im großen Stil.

4) Review und Feedback: Inkremente zeigen, Lernen sichern, nächste Schritte schärfen.

5) Bereitstellung auf Testsysteme: Deployments sind Teil des normalen Flusses – CI/CD-gestützt in Azure DevOps.

6) Release, wenn die Qualität stimmt: Keine externen Deadlines; Qualität entscheidet den Zeitpunkt.

Dieses Muster verbindet Agilität und Produktreife auf robuste Weise – die passende Umgebung für Ingenieurinnen und Ingenieure, die gerne systematisch liefern.

Klarheit im Prozess: Tempo zu Beginn, Teamentscheidung am Ende

Die Recruiting-Passage zeigt eine seltene Kombination:

  • Hohe Reaktionsgeschwindigkeit (48-Stunden-Vorentscheidung)
  • Tiefes Kennenlernen (dreistündiger Teamtermin)
  • Gemeinsame Entscheidungshoheit des Teams

Diese Kombination wirkt – aus Employer-Branding-Sicht – stark: Kandidatinnen und Kandidaten erhalten früh Transparenz über Arbeitsweise und Team, und das Team sichert seine Kultur durch Mitentscheidung.

Fazit: Ein Produktfokus, der Engineering stärkt – und Talente anzieht

Die Session „Herbert Windsperger, Scrum Master bei RZL Software“ zeichnet ein Unternehmen, das Produktstrategie, Teamorganisation und Technik in einer klaren Linie ausrichtet: Mehrfachnutzen statt Einzelanfertigung, Scrum mit stabilen Zwei-Wochen-Zyklen, ein moderner Microsoft-Stack mit aktueller Toolchain und eine Qualitätssicherung, die Umstellungen abfedert. Eigenverantwortung ist dabei kein Slogan, sondern gelebter Grundsatz – bis hin zur Urlaubsplanung im Team.

Für Tech-Talente, die in .NET zu Hause sind (oder es werden wollen), die Lernbereitschaft mitbringen und Lust auf gut organisiertes, produktorientiertes Arbeiten haben, ist RZL Software GmbH eine attraktive Adresse. Oder, um es mit Windspergers Worten zu sagen: Man nimmt sich die Zeit, „sauber [zu] programmieren“ – und liefert dann, wenn die Qualität stimmt.

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