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TechLead-Story: Ivan Jovic, Teamlead bei Objectbay

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Team

Wie groß ist das Dev-Team? Wie setzt sich das Team, in Funktionen aufgeteilt, zusammen?

Aktuell sind wir an unseren drei Standorten ca. 35 EntwicklerInnen in sechs Teams. Unsere Hierarchie ist flach – abgesehen von der Geschäftsführung gibt es keine zusätzlichen Führungspositionen. Es arbeiten alle Fullstack am Projekt mit und jedes unserer Teams hat einen nominellen "Teamlead", der nicht als klassische Führungsperson wirkt, sondern mehr als Single-Point-Of-Contact für unsere Kunden bzw. für unsere Geschäftsführung dient.

Wie ist euer Dev-Team organisiert und aus welchem Grund habt ihr euch für eine bestimmte Organisation entschieden? Worin liegen die Vorteile, wo die Nachteile?

Wir haben uns den agilen Prinzipien verschrieben und diese Mentalität hat bei uns einen bedeutenden Stellenwert. Folglich sind wir als Scrum-Teams organisiert und vollständig autark. Die Vorteile zeigen sich darin, dass die Teams alles selbst entscheiden können, sei es wann gearbeitet wird oder wann wir unseren Urlaub konsumieren. Daher funktionieren bei uns Konzepte wie "unbegrenzter Urlaub", solange am Sprint-Ende die Leistung passt, unser Kunde zufrieden ist und das Team harmoniert.

Was macht euer Team im Vergleich zu anderen Teams besonders?

Wir legen im Recruiting sehr viel Wert auf das Mindset potenzieller KollegInnen. Das bedeutet, dass wir primär von der menschlichen Seite überzeugt werden müssen. Es kann jemand noch so technisch versiert sein, die menschliche Komponente steht schlicht und einfach im Vordergrund. Folglich gelingt es uns, eine ausgezeichnete zwischenmenschliche Harmonie zu gestalten, da wir alle auf derselben Wellenlänge sind und einen komplett offenen Umgang miteinander pflegen. Wir sind wie eine kleine Familie, haben vollstes Vertrauen ineinander, lachen viel und haben Spaß gemeinsam zu arbeiten.

Recruiting

Wie ist eure Dev-Abteilung in den Recruiting-Prozess integriert?

Als Teamlead wird man in unsere Bewerbungsprozesse voll integriert, unabhängig vom Standort. Unser People Operations fordert von uns Devs Feedback ein und organisiert einen Termin zum Kennenlernen. Beim Erstgespräch nimmt neben dem Teamlead oftmals ein zweiter Senior-Dev teil, um mehrere erste Eindrücke zu bekommen. Hin und wieder kommt es auch vor, dass Leute zu einem Pair-Programming oder Code Review eingeladen werden. Zweck ist es, dass sich beide Seiten – Dev Team und BewerberIn – bestmöglich kennenlernen können.

Gibt es ein konkretes Prozedere für neue Kollegen? Wie werden diese integriert?

Unser Onboarding beginnt ab dem Tag an dem der Dienstvertrag unterschrieben wurde. Der Einstieg soll so angenehm wie möglich gestaltet werden. Angefangen von unserer vorab zur Verfügung gestellten „Objectbay Starthilfe“ (eine kurze Beschreibung, was den/die neue/n MitarbeiterIn in den ersten Tagen erwarten wird), über Hardwareanschaffungen (nichts schlimmer, als am ersten Arbeitstag vor einem leeren Schreibtisch zu sitzen), bis hin zur vollen Integration ins Team, welches sich sorgfältig um den Start der neuen KollegInnen kümmert. Das Team spielt hier eine besonders große Rolle, da es neue MitarbeiterInnen Schritt für Schritt in den Objectbay- und Projektalltag einführt. Bei uns wird Pair-Programming gelebt, weshalb das erste eigene Feature ebenfalls schnell kommt.

Neben der fachlichen Qualifikation, worauf legt ihr noch Wert, wenn ihr nach Entwicklern für euer Team sucht?

Agiles Mindset und eine offene menschliche Art.

Technologien

Welchen technischen Herausforderungen seht ihr Euch gegenüber?

Das ist bei uns stark projektabhängig. Von klassischem Fullstack bis hin zur Maschinennähe ist aktuell alles dabei.

Mit welchen Technologien arbeitet ihr?

Das variiert ebenfalls von Kunde zu Kunde. Ein kleiner Auszug:

Programmiersprachen und Frameworks: React, Angular, Vue.js, allgemein JavaScript und TypeScript, Java (EE und Spring Boot), Python, Ruby on Rails.

Datenbanken: MS SQL, MySQL, MariaDB, DB2, PostgreSQL, MongoDB.

Infrastruktur: Kubernetes (inkl. Docker), GitLab, GitLab CI, Jenkins, SonarQube.

Wie hat sich die Technologie des Unternehmens seit der Gründung verändert?

Prinzipiell waren wir schon immer sehr "Java-lastig", aber natürlich gehen wichtige und etablierte Trends auch an uns nicht spurlos vorbei. Wir analysieren, angelehnt an das Thoughtworks Technology Radar, immer neue Technologien und versuchen dadurch, einen passenden Tech-Stack für jedes unserer Projekte zu finden. Dadurch hat dieses Jahr zB Python ganz offiziell bei uns Fuß gefasst.

 

 

Hier erfährt ihr noch mehr zum DevTeam:

https://devjobs.at/team/objectbay