TechLead-Story: Ismail Hanli, Head of Data Acquisition bei Storyclash

TechLead-Story: Ismail Hanli, Head of Data Acquisition bei Storyclash

Team

Also über allen steht der CTO, das steht mal fest. Und danach ist alles aufgeteilt in Fachbereiche, also wir haben Tech Leads, getrennt in Datenbanken, Backendcrawler, mein Part und unser Webappdawn, mit dem Team. Ebenfalls haben wir ein CMS Projekt laufen für interne Verwendungen, da haben wir auch noch jemanden. Das sind die Tech Leads, die wir haben und darunter sind dann die Entwickler, die wirklich die schwere Arbeit machen und alles umsetzten, was wir geplant haben. Die Teamgrößen sind zwei bis vier Leute, Devs pro Team, ständig am Wachsen, wir suchen Leute, room for growth. So ist das Ganze aufgebaut. Und als Entwickler kann man sich wirklich darauf konzentrieren, dass man seine Arbeit machen kann und nicht mit Management Dingen beschäftigt ist. Darum ist es gut, dass man wirklich Tech Leads hat.

Recruiting

Der Recruiting Prozess ist bis jetzt der beste, den ich gesehen habe. Ich habe schon für viele Firmen gearbeitet, aber so einen habe ich noch nie gehabt. Die Kommunikation war von Anfang an auf Augenhöhe, und es war nie ein Bangen, ob man genommen wird oder überhaupt gut genug dafür ist. Es wurde wirklich geschaut, ob man dazupasst und über den Rest wird sich schon gekümmert. Also programmieren sollte man können, das ist schon vorausgesetzt, man durchläuft verschiedene Phasen in dem Prozess. Man spricht dann mit den Tech Leads, mit mir zum Beispiel. Es gibt dann einen Coffee Chat, wo man dann eine handvoll Mitarbeiter aus dem Team kennenlernt, damit man ein Gefühl dafür bekommt, ob die Basis da ist und man sich sich überhaupt untereinander versteht. Man sollte auch herausfinden, ob man zusammenarbeiten kann oder nicht und ob das Feeling in der Firma für einen passt, ob man sich wohl fühlt. Ab dann geht es schon zum Angebot. In den ersten Tage geht es darum, Dinge aufzusetzen. Ich schmeiße die Leute gerne ins kalte Wasser, also mit vordefinierten Aufgaben, wo ich weiß, dass es die Leute nicht überwältigt, aber man sie arbeiten lassen kann und sie sich mal alles anschauen müssen. So ist es die ersten Tage ziemlich spannend, denke ich mal. Wir haben gerade eine neue Mitarbeiterin bekommen. Haben sie auch direkt in das kalte Wasser geschmissen, sie machen lassen und gesagt, wir schauen schon.

Technologien

Was die Technologie betrifft, haben wir ziemlich viel im Einsatz, wenn man anfängt bei unserer Webapp, das fängt an bei Vue.js, hauptsächlich PHP als Programmiersprache. Wir haben aber auch ein Python Projekt laufen für die ganzen Machine Learning Applikationen. Wir haben Node.js für die ganzen Headless Browser Sachen, die wir brauchen. Wir haben Headers Browser Services an sich laufen, wir haben Redis laufen, dass das Ganze performant funktioniert. PostgreSQL und CrateDB nutzen wir für die Datenbanken. Also wir müssen sehr viele Technologien einsetzen, damit wir mit unserem Produkt dahinkommen, wo wir hinwollen. Das Spannendste ist eigentlich die ganzen Social Media Plattformen zu verstehen. Also wie sie funktionieren, dass man weiß, wo man die Daten herbekommt und auch weiß, was für den Kunden wichtig sein könnte und wie man die Daten aufbereitet, damit es wirklich einen Mehrwert hat. Das ist das ganze Grundkonzept von Storyclash. Die Zusammenführung und Aufbereitung der Datenmengen und die Präsentation an den Kunden, so dass sie damit wirklich was anfangen können, ohne das zwanzig Leute dahinter sitzen und alles manuell machen müssen.

 

 

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