TechLead-Story: Domenik Reitzner, Development Lead von Emakina CEE

TechLead-Story: Domenik Reitzner, Development Lead von Emakina CEE

Team

Ja, also wir als Emakina CEE sind aufgeteilt prinzipiell in zwei Business Groups an drei verschiedenen Standorten in Wien, in Poznan und in Zagreb. Ich bin verantwortlich für das Wiener Team, für das Development Team und wir sind 15 Entwickler. Wir sind ein bunter Mix aus Front End Entwicklern, Back End Entwicklern und auch ein paar Mobile Devs mit dabei. Und bei uns werden je nach Projektanforderung die Teams aus dem Development Team zusammengewürfelt über die drei Standorte verteilt, um dem Kunden die bestmöglichen Erfahrungen liefern zu können. Das Tolle ist, weil wir so groß sind und so schön verteilt sind, dass wir relativ flexibel sind und gut aufgeteilt sind auch von dem, was wir Know-How mitbringen. Aber eine Sache die uns dadurch wichtig ist, ist, dass wir ein Auge auf Knowledge-Transfer legen müssen, weil es halt sehr schnelllebig auch sein kann – dass ist einer von einem Projekt ins nächste weitergereicht wird. Was uns ein bisschen besonders macht ist, glaube ich, dass wir grad versuchen eine Lernkultur uns anzueignen. Das versuchen wir unter anderem damit zu machen, dass wir uns einmal im Monat in der Arbeitszeit zu einem Dev-Breakfast zusammensetzen und einer aus dem Team vorträgt zu einem interessanten Thema was ihm interessiert – hauptsächlich technisch aber manchmal eben auch zu Sachen, die die Freizeit betreffen wie jetzt Synthesizer haben wir z.B. vorletzten Monat gehabt. Wir haben bei uns im Team ganz viele Allrounder die Back End und Front End können und dann ihre Spezialisierung z.B. in Accessibility oder in CSS oder in technischen Architekturen haben. Das ist so zu unserem Team.

Recruiting

Also das Recruiting läuft bei uns von meiner Seite her so ab, dass es einen Bewerber bei mir hineinkommt. Der wird dann zu einem Interview eingeladen und da wird mal geredet und geschaut ob es persönlich passt, ob die Vorstellungen zusammenpassen um eben zu verhindern, dass z.B. bei einem Assessment dann nach dem Assessment draufkommt, dass man eigentlich überhaupt nicht zusammenpasst mit den Vorstellungen. Wenn das Interview positiv verlaufen ist, dann gibt's da ein Assessment und dann danach noch ein Interview mit den Business Group Leads, wo dann nochmal die Details besprochen werden, wie unsere Kultur ist und wie das weitergeht. Das, was wir machen wenn dann das erfolgreich abgelaufen ist: Bei uns gibt's einen Onboarding-Prozess, der ist runtergebrochen in: was in der ersten Woche passiert, was im ersten Monat passiert und was im ersten Quartal passiert.

Qualifikationen

Neben den fachlichen Qualifikationen legen wir auch noch einen sehr starken Wert darauf, dass die Person in unser Team hineinpasst. Das heißt eine Sache die z.B. wichtig ist, dass die Person gut kommuniziert, dass sie aufgrund unseres internationalen Teams auch gut in Englisch sich ausdrücken können und kommunizieren können. Und was eben auch noch wichtig ist: dass dieser innere Drang was Neues lernen zu wollen da ist! Das ist mir ein persönliches Anliegen, dass Leute in meinem Team das haben.

Technologien

Also zu den Technologien: Unser Steckenpferd momentan ist, dass wir Multi-Cloud Lösungen anbieten. Das heißt, dass wir Marketing-Clouds mit Sales-Clouds zusammen verbinden und dann unsere eigenen Schnittstellen noch dazugeben z.B. über Azure. Und dann zusätzlich noch die Webseiten dazu entwickeln die dann angebunden sind an die diversen Cloud Lösungen. Von den Technologien her haben wir je nach Kundenanforderungen eine Bandbreite, ein Repertoire wo wir raus schöpfen können. Also wir haben alle möglichen Clouds von Azure über Salesforce, über Dynamics und viele PIM- and DAM-Lösungen auch noch obendrauf. Wie ich schon erwähnt habe es ist sehr kundenspezifisch. Das heißt, je nachdem was die Anforderungen sind, das wird halt gelernt und dann implementiert. Unsere Haupttechnologien die wir einsetzen, sind C# und JavaScript. Da sind wir aber auch nicht auf irgendwelche Frameworks spezialisiert, sondern es kommt eben sehr stark auch auf die Kundenanforderungen drauf an was gefragt ist. Und dann versuchen wir das beste Tool zu finden, was zu den Anforderungen passt.

Wenn man sich anschaut wie lange das Unternehmen schon existiert, also seit 1999 da war die Gründung, muss man sagen, technologisch hat sich alles geändert seit sie gegründet ist. Vielleicht das einzige was gleich geblieben ist, dass es einen Fokus auf Microsoft-Technologien gibt. Dadurch sind wir stetig am wachsen und am ausprobieren von neuen Technologien und versuchen mit der Zeit mitzuhalten.

 

 

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Domenik Reitzner

Lead Software Developer

Interview im July 2021

Technologien in diesem Artikel