TechLead-Story: Andreas Deuschl, CTO von Durchblicker

TechLead-Story: Andreas Deuschl, CTO von Durchblicker

Team

Das Durchblicker Engineering-Team arbeitet in unserem sehr netten Büro in der Wiener Innenstadt. Wir sind derzeit zehn Engineers und sind aufgeteilt in Sub-Teams, ein kleines Sub-Team kümmert sich um interne Infrastrukturen und das restliche Team arbeitet gemeinsam mit unserem Product Owner an der technischen Plattform für unser Vergleichsportal.

Dazu gehört alles von Frontend, Backend, Infrastruktur Themen, Schnittstellen Themen – die gesamte Technik. Wir sind Full Stack organisiert, das heißt wir decken jeweils in den Teams die gesamten Disziplinen ab – das heißt Frontend, Backend, Security, Testing, Infrastruktur. Und ein jeder im Team hat natürlich so seine Stärken in den einzelnen Disziplinen, hat aber auch die Möglichkeit in anderen Disziplinen mitzuwirken oder sich auch weiterzuentwickeln.

Wir arbeiten mit Scrum angepasst an unsere Bedürfnisse, wir nehmen uns dabei auch Elemente aus Kanban raus und schauen laufend in den Retrospektiven; was kann man noch verbessern, was passt einfach besser zu uns, wie können wir ganz einfach noch besser arbeiten.

Ich glaube das besondere an unserem Team ist auch die Größenordnung.

Durchblicker ist jetzt kein Sartup mehr, es ist auch kein etabliertes Unternehmen, auch kein Großkonzern wo man quasi in einem kleinen Rädchen mitarbeitet – quasi einer von vielen. Sondern bei uns hat man technisch die Möglichkeit an dem Produkt gesamtheitlich mitzuarbeiten, das macht es für viele sympathisch, das spricht auch viele an. Und das coole dabei ist auch, es ist natürlich ein Produkt mit Sinn – wir helfen unseren Usern Geld zu sparen.

Recruiting

Der Recruiting-Prozess läuft bei uns so ab, dass man als erstes ein kurzes Telefonat mit einer Kollegin aus dem Recruiting hat. Dann haben wir ein Treffen mit ein bis zwei Engineers aus dem Team, plus mir, wo wir uns einfach ausreichend Zeit nehmen für ein gegenseitiges Kennenlernen – menschlich wie fachlich – und wir schauen ob das beidseitig ein guter Match ist.

Danach gibt es ein Treffen und ein Kennenlernen mit den beiden Geschäftsführern und Gründern von Durchblicker. Dann bieten wir auch ein Meet-the-Team an, wo man ganz informell die Möglichkeit hat bei einem Kaffee oder beim virtuellen Kaffee das gesamte Team kennenzulernen. Das ist auch wichtig, wenn man sich jetzt für einen Job und für Durchblicker entscheidet.

Ja und dann sind wir an der Stelle, wo man sich füreinander entscheidet und das Vertragliche macht.

Onboarding

Das Onboarding startet bei uns an den Tag eins mit einem gemeinsamen Welcome-Breakfast, die Arbeitsgeräte sind vorbereitet, man hat danach Zeit sich mit der ganzen Entwicklungs- und Arbeitsumgebung vertraut zu machen.

Dann startet das Onboarding-Programm, wir haben einen Plan erstellt, wo wir einfach strukturiert die verschiedenen Bereiche abdecken, die für jemand der im Team startet etwas neues sind.

Dazu stellen wir auch einen Buddy zur Verfügung, der sich um das Mentoring kümmert, der auch die Vertrauensperson im Team ist, der quasi durch das Onboarding führt.

Durchblicker gesamt, durch teamübergreifenden Formate wie Meet-the-Teams hat man auch die Möglichkeit in den ersten Wochen nicht nur das Engineering-Team, das IT-Team, sondern auch alle Unternehmensbereiche und die Personen gut kennenzulernen.

Technologien

Unser primärer Techstack besteht aus Javascript und TypeScript – Javascript auch im Backend – React, Next.js und Node.js. Unsere Core Services laufen als Container serverless in der Google Cloud Plattform. Wir benutzen allgemein gerne Cloud-Technologien um einfach die eigenen Aufwände so gering als möglich zu halten und um natürlich auch die innovativen Möglichkeiten von den Cloud-Technologien zu nutzen.

Was haben wir für kommende Herausforderungen? Mit dem Teamwachstum wollen wir natürlich auch die Architektur gut schneiden. Damit man da auch zu einem Technical Debt gut managen können, mit neuer Feature Entwicklung. Zum anderen wollen wir auch darauf schauen, dass man auch weiterhin mit dem Wachstum schnell in der Umsetzung bleiben.

Wir wollen aus einem Teilaspekt davon auch die Lead Time for Change reduzieren, das ist die durchschnittliche Zeit von einem Commit von einem Sourcecode bis dieser erfolgreich in Produktion läuft. Da ist wieder ein Aspekt die Testautomatisierung, wo wir die nächsten Schritte gehen können, um den Grad der Testautomatisierung noch weiter zu erhöhen.

In diesem Bereich gibt es viele spannende und interessante Möglichkeiten mitzuwirken.

Den Security Aspekt wollen wir auch nicht vernachlässigen um durch adäquate Maßnahmen auch hier laufend dranzubleiben.

 

 

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Andreas Deuschl

Interview im April 2022